Hab ne Idee *Marina M.*, adoptiere doch die die Hündin. Oder mache dich auf den Weg und arbeite mit der Hündin. Dann ist auf jeden Fall dein Ego gestreichelt und du fühlst dich wohl.
So etwas liebe ich, andere anzählen, deren Leben und der eigene Hund in dem Moment wichtiger ist und gangbare Möglichkeiten sucht, aber selber gemütlich zuhause sitzen und andere verurteilen/bewerten betr. den Weg, den sie jetzt gefunden haben. Bei solchen "Tierschützern" bekomme ich nen Hals.
Vom PC aus ist es immer einfach. Was man doch alles machen würde. Jo, geht aber nicht um einen selber, glaube keiner war vor Ort hat sich das live ansehen können (Videos zeigen nie die Energien wieder, welche von einem Hund ausgehen). Gute Nachbarschaft ist keine, wenn wenigstens einer sich verrenken muss. Und nein, die Besitzer der Hündin müssen sich nicht verrenken, denn diese haben wohl, soweit ich verstanden habe, noch gar nichts gemacht um sich mit ihren Mitmenschen im Bezug auf ihren Hund gut zu stellen (gab ja wohl genug Beschwerden). Es gibt Vorschriften der Hundehaltung, und die müssen eingehalten werden, wenn der eigene Hund nicht kontrollierbar ist (sonst würde die Hündin sich gar nicht so verhalten).
Nachbarschaft ist keine Einbahnstraße.