Da ich gerade auf der FB-Seite von Th. Baumann schmökere, habe ich etwas zu Bindung/Beziehung entdeckt, was zu diesem alten Thema passt.
Beiträge von Terry
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Wenn ich mit den gleichen kommuniziere sicherlich. Aber entstanden ist dieses Thema, weil genau das gar nicht so möglich ist. Ob der vielen User welche vorhanden sind oder neu vorhanden sein werden.
Die Begrifflichkeit ist letztendlich gar nicht so wichtig (außer, wie schon erwähnt es wird mit immer denselben sich darüber ausgetauscht), sondern eher seine Konsequenzen. Wer sich und seine Hunde als Rudel betrachten will, was solls. Wird ja erst in dem Moment interessant, wenn die Handlungen darauf ausgelegt sind und auch so weiter empfohlen werden. Ist in so einigen Posts im Thema, welches der Auslöser für diesen hier war, auch erklärt worden.
Letztendlich ist es doch müßig eher über Begriffe zu diskutieren, als über die daraus resultierenden Handlungen. Denn die sind für einen Hund maßgeblich, nicht wie Mensch es nennt. -
Solche Kleinigkeiten können zu großen Missverständnissen führen. Dasselbe gilt natürlich für Begriffe wie "Rudel" und "Rudelführer". Deshalb ist es immer wichtig Begriffe genau zu klären und genau zu verwenden - auch wenn es ermüdend und nervig ist.
Wie soll das aber genau aussehen? Ich kann mich eigentlich an kein Thema (egal in welchem Forum oder realem Leben) erinnern, bei der dies möglich gewesen wäre. Oder ist Rudel nun tatsächlich hier so geklärt worden, dass jeder das Selbe meint? Ich sehe nur verschiedene Ansätze. Also kurz und knapp: Wie sieht die korrekte allgemeingültige Definition von Rudel/Rudelführer aus? Und ne, keine Linksammlung, bei der ja auch sofort mindestens einer um die Ecke kommt und das nicht als die korrekte bezeichnet weil.......
Und damit dies nicht weitere Jahre zu immer wieder neuen Diskussionen führt, müsste dann die allgemeingültige Definition (ich sage jetzt mal DF-Definition, denn woanders kann das ja wieder ganz anders aussehen) irgendwo so zu finden sein, dass sie dann gleich jedem ins Auge springt, damit es dann nicht mehr zu Missverständnissen führen kann.
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Hundeschule ist kein Muss. Wie schon erwähnt wurde, ist es wichtiger die passenden Hunde für Pepe zu finden, damit er überhaupt in der Lage ist das zu lernen, was von ihm erwartet wird. Versuchen, ob es dann in der andere Gruppe besser funktioniert, würde ich nicht, denn es ist einfacher ein Verhalten beizubringen (herauszufordern), als dieses in die gewünschte Richtung zu lenken.
Wenn anleitende Hilfe, sollte es auch die für Hund und Mensch passende sein. Mein Rat ist, die Junghundgruppe sich erst einmal ohne Pepe anzuschauen. Zu schauen wie die Trainer dort mit Hund und Mensch umgehen. Ob Tipps individuell sind. So, dass zu erkenne ist, dass nicht nach SchemaF gearbeitet wird. Von den anderen Dingen, wie da in der Hundeschule gearbeitet wird, halte ich nichts davon, rein nach dem Alter zu gehen. Auch bei Hunden gibt es Hunde die u.U. schon früher oder später in eine andere Gruppe wechseln sollten.Meinen Balu haben andere Hunde nicht so sehr interessiert, dass er mit ihnen toben wollte. Er hat die Welpen in der Welpengruppe mit 5 Monaten (oder war er 4 ?, k.A.) uninteressant, nervig bis langweilig empfunden. Das mitarbeiten in der Erwachsenengruppe hat ihn da schon mehr zugesagt, da ging es auch darum mit mir zusammen zu arbeiten. Hatte der Trainer der Erwachsenengruppe kein Problem damit, sollte ich aber auf Weisung des leitenden Trainers mit ihm zurück in die Welpengruppe, da er noch nicht das Alter hatte. Da ich für Balu in die Hundeschule/Verein gehen wollte (damit er etwas davon hat), sind wir dann erst einmal nicht mehr hingegangen.
Einen Versuch habe ich dort noch einmal nach Jahren versucht. Ca. 4 x war es ganz gut, das 5te mal gab es mit dem (selben) leitenden Trainer dann wieder eine Aktion, welche mich dann dort auf Dauer fernhielt: Balu wurde von einem DSH bedrängt (Balu war kastriert) und weder ließ der Schäfer sich von Frauchen daran hindern, noch von mir so blocken, dass dies nachhaltig war. Somit sagte Balu ihm dann kurz und knapp Bescheid. Besagter Trainer hatte zwar gar nicht mitbekommen was da vor sich ging, war aber der Meinung, Hunde habe sich nicht raufen und ich bekam einen Anpfiff, warum ich Balu nicht unter Kontrolle hätte. Jo, und tschüß, so was braucht weder mein Hund noch ich. Anmerkung: Wir hatte das natürlich nicht laufen lassen, sondern haben splittender Weise sofort eingegriffen, dass das innerhalb von Sekunden vorbei war und der DSH nun anständig Abstand hielt. -
ich hatte lange Zeit "nur Hunde". Dann kam die erste Katze, dann der Kater und dieser war ja eher der Meinung er ist ein Hund. Bei ihm gab es, zumindest hier in Bayern (er lebte da noch ein Jahr mit Freigang, Berlin war er Wohnungskater) "nur" den Unterschied, dass er miaute. Ansonsten dackelte er wie die Hunde mit mir mit, egal ob im Haus oder im Garten. Ich musste immer aufpassen, dass er nicht noch mit spazieren ging. Teilweise durfte er wo es sicher für ihn war.
Unterschiede habe ich bei meinen Tieren immer nur gemacht, dass sie halte andere Ansprüche stellten, welche ich ihnen soweit wie möglich erfüllte, was immer eine Herausforderung war. War ich Hunde gewohnt, musste ich mich erst einmal an die Lebensgewohnheiten meiner Merlis, dann meiner Fische und dann der Katzen herantasten.Ich weiß nicht ob ich einfach nur Glück hatte, aber wenn eine andere Tierart einzog, wurden diese fast umgehend als neue Mitbewohner akzeptiert, so dass es da nie Probleme gab. Das führte dann soweit, dass ich in dem Haus, in dem ich 2 Jahre Anfangs wohnte, Mäuse (von draußen, nicht extra angeschafft) hatte, ohne das Kater oder die Hunde auch nur den Ansatz machten, sie mir wenigstens anzuzeigen. Draußen wurden sie gejagt, im Haus ignoriert.
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Der nächste Sommer kommt bestimmt --- >
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Was der Einzelne ausgeben kann, diktiert die Brieftasche. Ist gaaanz viel drin, ist der Preis eher nicht die erste Frage. Hat Mensch nur begrenzte Möglichkeiten werden diese diktieren in welcher Preisklasse sich umgesehen wird, also ist als erstes der Preis wichtig um entscheiden zu können sich näher damit zu befassen. Und da Hund nun einmal eine Ware ist, wird auch verglichen, ob das Angebotene evtl. auch woanders (gleichwertig) weniger kostet, wenn die Brieftasche stöhnt.
Pikiert zu sein wenn nach dem Preis gefragt wird, auch vielleicht gleich am Anfang, ist für mich nicht gerechtfertigt.
Das von dir, *Einstein51*, verlinkte jetzt mit einbezogen: Warum soll ich erst einen Züchter besuchen wenn ich mir ein Geldlimit gesetzt habe, um dann während des Gespräches festzustellen, dass dieser mehr (oder wesentlich mehr) nimmt. Ist doch vergeudete Energie- und Zeitverschwendung.
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Aber warum willst du denn nicht den einfachsten Weg gehen?Niemand wird dir mehr zu dem Thema sagen können als die entsprechenden Halter der Rassen.
mh, echt? Dann kann man Interessenten für Mops und Co. keinen Vorwurf machen. Die richten sich doch nach den Halter der Rassen, welche betonen das die Probleme genau bei ihrem Mops nicht vorhanden sind während Hund neben ihnen vielleicht kaum Luft bekommt oder aber es als Rassetypisch angesehen wird.
Würde ich mich für eine Rasse entscheiden, kämen Ausstellungen mit Sicherheit nicht (mehr) in Frage. Eher einzelne Züchter besuchen welche sich schon in ihren Webseiten über die Gesundheit ehrlich äußern, für mich Zeit nehmen, welche mir Infos über von ihnen gezüchtete Hunde im Erwachsenenalter geben können (Filme, Bilder; sollte es Treffen geben, wären die natürlich vorzuziehen).
Die Höhe des Preises für einen Welpen wäre mir dann (wenn ich das Geld habe) eher nicht wichtig, wenn ich genau den Hund (Rasse, Typ, Charakter), bei dem von mir ausgesuchten Züchter, bekomme den ich haben möchte.
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Weil der Bezug zu Hunden da ist: Wäre es nicht einen Versuch wert das auch so zu behandeln? Auch wenn es das Gesetz (noch) nicht hergibt? Wenn Hunde andere Tiere/Menschen verletzen, kann das zur Anzeige gebracht werden. Warum nicht Anzeige (keine Ahnung wie die Aussehen müsste/könnte) wenn Wölfe die Angreifer sind. Gegen, tja, eigentlich gegen die Regierung (wer immer da auch der Ansprechpartner wäre), welche sich um das Wohl Aller kümmern müssen? Sammelklagen gibts ja nur in den USA (richtig?), aber wenn genug Menschen mit nachweislichem Schaden sich zusammen raufen würden? Oder wäre die Befürchtung, dass das auf das Bisschen, was jetzt im "Angebot" ist (Ausgleichszahlungen, Förderungen) Auswirkung hat in der Form, dass da dann gekürzt, eingestellt wird? Nur so ein Gedanke wie auch ein Gedanke: Unsichtbaren (Strom)Zaun für die Wölfe, so verändert, dass es nur die Wölfe "erwischt" und sie dann davon Absehen sich in Menschennähe (oder eben Nutztiernähe) zu bedienen (natürlich finanziert aus der Staatskasse, da es die Allgemeinheit angeht)?
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Ergebnis:
In St. Märgen gibt es eine Verordnung, die besagt, dass nur Hunden Freilauf gestattet wird, die sich zurückrufen lassen und sozialisiert verhalten.
*Post 81*
Das wurde vom Amt mitgeteilt. Wenn dies dann auch so umgesetzt wird, sind andere Hunde nicht betroffen, wenn sie niemanden belästigen.