Einen Unterschied sehe ich auch darin, ob es eine Gurt- oder Seil-Flexi ist. An der leichteren Gurtleine (weiß gar nicht für wie viel Kilo - glaube bis 20) läuft Nia (28 kg) gar nicht gern. Da ist sofort Zug drauf. Also nicht von Nia, sondern von der Flex. Bei der Seilleine ist das Seil dazwischen, also auch kein Zug (selbst bei Zug meine ich dass diese leichter sind als eine Gurtflexi). Das macht ihr nichts.
Für mich sind die ".... bis ....Kilo" ein Hinweis auf die Standfestigkeit, wenn Hund in die Leine "brettert". Genutzt werden sie bei mir nach Länge und Handlichkeit (nicht nach Kilo), da ich mir da keine Sorgen mache, dass sie durch ein Hineinlaufen kaputt gehen könnten. Barry (42 kg) ist z.B. sehr lange an einer Flexi für bis 20 kg gelaufen.
Beiträge von Terry
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@CH-Troete Dann wäre es schon nett, wenn man die Beschreibung einfach stehen lässt und nicht sagt "das trifft auf meine Hunde genauso zu". Da schwingt was mit von "Das ist ja nichts besonderes".
Und im Gegenteil, dann kommen hinterher noch solche Aussagen:
Solche Aussagen klingen weder interessiert noch freundlich. Ich würde niemandem versuchen die Einzigartigkeit meiner Lieblingsrasse zu erklären, wenn er die von vornherein als hysterisch und nervös bezeichnet und alle anderen Hunde unabhängig von der Rasse eh auch alle guten Eigenschaften haben :/
Fett markiert von mir ist der kleine feine Unterschied (wirken und sein) zu "er die von vornherein hysterisch und nervös bezeichnet...".
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Beute haben sie ja sehr lange vor der Nase. Denn es wird sicherlich erst einmal erkundet wie Wolf gut und ohne Gefahr wann von wo packen kann. Treiben sich also schon länger irgendwo herum, bis sie zuschlagen. Und genau da ist der Ansatz: In dem Moment wo sich der Gedanke formt, ob es sich lohnt. Dazu muss genug Meter zwischen dem Strafreiz und der Beute sein. Ist ein Wolf erst einmal im Angriffsmodus, ist es u.U. schon zu spät. Da hätte ich Bedenken, dass Wolf sich an das Gefühl des Schlages gewöhnt und er da einfach rüber weg geht, also ignoriert.
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Meine Hunde haben das überwiegend selten bis gar nicht gemacht Stoff geben wenn allein oder mit anderen Hunden:
Von meinem Bearded (1977-1991) kenne ich das gar nicht.
Von Nachfolger Balu (1994-2002) auch nicht. 2 zu 99 % freilaufende Hunde. Rennen mit anderen Hunden hatte immer einen Zweck.Barry (1999-2010, 2002 bei mir eingezogen) ganz selten. Auch zu 99 % freilaufend. Er startete ab und an mal ganz kurz allein los um eine gaaanz kleine Runde zu drehen. Mit Hunden rennen hatte auch immer einen Zweck. Als Ashkii einzog veränderte es sich zwar, er rannte viel mit Ashkii, aber nicht aus Spaß an der Freude um sich zu strecken.
Ashkii (seit 2008) rannte bei jedem Mist. Bei ihm kommt es häufiger vor, dass er aus Energieablassenden Gründen rennt. Das ist kurz und knackig. Wenn er mit anderen Hunden rennt, hat das immer einen Grund, nicht wegen Spaß an der Freude. Er ist zu 1 % freilaufend. Heute rennt er, wenn abgeleint nicht sofort los und ob er zwischendurch durchstartet ist Tagesform abhängig.
Carlos (2010-2012 bei mir) rennt bis heute nicht einfach aus Spaß an der Freude oder um sich zu strecken. Es hat immer einen Zweck. Maximal 10 % freilaufend, glaube ich, weiß es nicht genau.
Nia, seit 2012 bei mir, rennt auch nicht aus Spaß an der Freude. Auch ihr Rennen macht immer Sinn, es wird immer etwas bezweckt. Sie ist zu 99 % freilaufend.
PS: Das freilaufend bezieht sich immer auf Gebiete wo sie frei laufen dürfen (Einschränkungen sind Vorschriften und sehr dichter Straßenverkehr).
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mh, dass kann doch mit anderem Tierkot (Mäuse usw.), welches auch wahrscheinlich irgendwie auf den Kompost kommt, auch passieren, oder? Oder geht es da um die Menge? Durch das Verteilen auf einer größeren Fläche, würde das aber auch nicht ins Gewicht fallen?
Wenn ich irgendwann mal einen Garten habe, möchte ich den Hundekot gern sinnvoll verwenden, also wieder in den Kreislauf geben und nicht mit Plastik (oder ähnlichem) in den Hausmüll entsorgen. Mit der Tonne, das würde mir gefallen.Edit: Düngen der Nahrungsmittel könnte ja außen vor gelassen werden, wie *wahida* schreibt.
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Terry ich träume mit. Darf ich?
Weil sonst bereitet mir diese ganze Problematik eher Kopfschmerzen, da - wie schon geschrieben - die ganze Sache so verfahren ist, soviel dran hängt, was eben nicht "einfach" nur Herdenschutz ist, dass es unlösbar scheint. Ich möchte dann lieber den gordischen Knoten, ich glaube der wurde schonmal erfolgreich entwirrt. 
Au ja, mit träumen ist schön. Je mehr ich mich damit befasse, umso unlösbarer wird für mich das Ganze und ich bin froh, dass ich nur am "Rande" etwas mitbekomme. Ohne diese Themen hier im DF (und damit die Aufklärung durch Menschen, welche tagtäglich damit zu tun haben - z.B. Chris oder CharlieCharles - ) hätte ich einen sehr einseitigen Blick auf das Thema Wolf.
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Lustig wie mein Post aufgefasst wird: Na klar ist das reines Wunschdenken. Dass das nicht umsetzbar ist, ist doch klar. Muss ich das wirklich noch dazuschreiben?
So sehr sind die Fronten schon verhärtet, dass alles gleich Negativ aufgefasst wird. Jo, ich finde den Gedanken schön. Man wird doch wohl träumen dürfen. Gesetze geben es nicht her. Da wäre doch auch der Ansatz. Meine Wünsche wären dann ja evtl. doch realisierbar, wenn die Gesetzeslage verändert wird? Ne wird es nicht, also träume ich einfach ein wenig vor mich hin. Allein. Damit euer Blutdruck nicht zu sehr in die Höhe getrieben wird

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Ist das aber bei Raubtieren in der Nähe nicht ehe die Regel? Kann mich an Dokus aus verschiedenen Ländern (Afrika, Osteuropa usw.) erinnern, bei denen immer die Tiere Nachts in sicher Pferche kamen, meist mit Feuer außerhalb noch gesichert (Afrika) und meist menschlicher Wache. Aber auch Hunden. Immer Vollzeit- und Knochenjob.
Natürlich ist das in Deutschland auch eine Option: Der Staat bezahlt großzügig Menschen, welche dieses Leben leben wollen. Sie bekommen alle Recht die Herden zu schützen (Notfalls auch einen Wolf zu erschießen). Und die Gesetze werden angepasst (Vorfahrt für Wanderschäfer z.B. so dass sie sich überall frei bewegen können). 40 Jahre jünger käme es für mich in Frage. Das wäre was. Mit Schafen und Hunden durch die Gegend ziehen. Oder Rinder bewachen mit Pferd und so. Aber natürlich sehr gut bezahlt, mich mit niemanden über irgendwas streiten müssend.
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Die Pappteile sehen unpraktisch aus. Damit könnte ich die Hinterlassenschaften meiner Hunde gar nicht wegräumen. Ashkii klemmt sich gern an, unter Sträucher (aber nicht so, dass ich es liegen lassen könnte). Und Nia ist seit letztem Herbst ein "im laufen kackender Hund" geworden (in der Hocke). Stelle ich mir mit dem Pappteil auch noch schwieriger vor, vor allen Dingen wenn es unebene Fläche ist (grüner Randstreifen).
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Ich nutze diese bzw. ähnliche Hundekot-Beutel auch. Eher für mein eigenes "mich wohler fühlen", als dass ich sie als "die lösen sich selbst auf" werte.
Warum fühle ich mich wohler damit? Produziert aus nachwachsenden Rohstoffen (wenn auch nur ein Teil). Faire Produktion in allen Belangen hoffe ich im Moment nur, konnte noch nicht wirklich was dazu finden. In die Pampa/Kompost kämen bei mir auch diese Beutel nicht. Sollte einer mal verloren gehen, finde ich das dann aber nicht mehr ganz so doof. Bei mir kommen sie in den normalen Hausmüll bzw. in die Müllkörbe draußen, bei denen ich mir sicher bin, dass sie in die Verbrennung kommen. Bilde mir ein, dass durch das Material weniger Giftstoffe bei der Verbrennung entstehen.
Vielleicht liege ich ja auch ganz falsch, aber ich gebe da doch lieber ein wenig mehr aus. Normale Plastikbeutel möchte ich nicht mehr. Welche Alternative gäbe es noch (von Schaufel oder ähnlichem jetzt mal ab)?