Beiträge von Terry

    *Tahlly".
    Keiner schreibt, spricht von einem Tierversuchsverbot von jetzt auf nachher. Hast du dir die von mir verlinkten Seiten überhaupt durchgelesen? Es geht um das Ersetzen. Nach und nach. Aber um ersetzen zu können, muss der Ersatz auch erst einmal erforscht werden. Und das geht nur deswegen so schleppend voran, weil die Regierung sich entschieden hat, dies nicht zu unterstützen. Den Pharmafirmen ist es doch letztendlich wurscht ob sie nun mit Tieren arbeitet oder mit etwas anderem. Sie müssen nur ihrer Pflicht nachkommen und massig Dokumentationen für eine Zulassung einreichen. Der Dreh- und Angelpunkt ist nun einmal die Zulassung.

    Die Niederlande macht es vor. Qualzuchten (inkl. Zucht für Tierversuche)) können nicht verändert werden, wenn krampfhaft "das geht nicht" gedacht wird. Somit werden gangbare Möglichkeiten von vornherein entweder ignoriert oder ausgeschlossen.

    Daran hapert es :"Wenn die Bundesregierung einen Riegel vorschiebt".
    Irgendwie gibt es nur schwarz und weiß.

    Niederlande macht es vor wie ein Ausstieg aussehen kann.

    Wenn es keinen Beginn gibt, wird es auch kein Ende geben. Ausreden finden sich immer, wenn man nicht will. Unmögliches fordern, für mich, immer nur die Verfechter von Qualzucht oder Tierversuchen. Den Rahmen, den es schon gibt und ausgeweitet werden könnte, wenn man wollte, der wird einfach mal ignoriert. Organisationen wie z.B. "Ärzte gegen Tierversuche" verlangen nichts Unmögliches. Sondern zeigen auf wie es gehen kann. Ohne das Mensch auf etwas verzichten muss.

    Warum geht es in Sachen Qualzucht nicht vorwärts? Weil 1. nicht zusammen gearbeitet wird (zumindest nicht sichtbar) und 2. diejenigen, welche direkt mit diesen Rassen zu tun haben (egal welches Tier) sofort in den Verteidigungsmodus verfallen, aus welchen Gründen auch immer. Würde sich ernsthaft damit auseinander gesetzt werden, könnten in kleinen Schritten zusammen sicherlich Lösungen gefunden werden, auch wenn der ein oder andere zurückstecken muss. Wird nicht passieren.

    Das Gleiche bei Tierversuchen. Jeder wurschtelt nur in seinem Interessengebiet herum und jeder hat seine persönlichen nachvollziehbaren Gründe dafür.

    Dabei geht es doch bei beiden Themen (welche mehr oder weniger zusammen hängen) gar nicht darum Rassen auszurotten oder aber keine Krankheiten oder aber Medikamente mehr zu erforschen (das wird eh nicht passieren und ist auch nicht das Ziel). Sondern endlich das zu nutzen was es schon als Ersatz gibt und die Forschung finanziell zu unterstützen. Möglich wäre es, wenn man denn wollte (Gesetzgeber).

    "Das Grundproblem ist, dass es noch immer zu wenig tierversuchsfreie Verfahren gibt. In die tierversuchsfreie Forschung fließt nur einen Bruchteil der Gelder, die für die tierexperimentelle Forschung zur Verfügung stehen. In diesem Bereich wird noch zu wenig geforscht wird, vielversprechende Projekte bleiben in Kinderschuhen stecken bleiben weil eine Anschlussförderung fehlt.
    Um hier endlich den überfälligen Paradigmenwechsel einzuleiten, muss die Bundesregierung einen systematischen Abbauplan aus dem Tierversuch vorgelegen. Ohne diesen kann der geplante Ausstieg aus dem Tierversuch nicht gelingen. Denn nur im Rahmen einer Gesamtstrategie wird es gelingen, die Entwicklung tierversuchsfreier Methoden systematisch voranzubringen".
    Quelle

    Mensch und Tier hätten etwas davon. Tiere würden nicht mehr (für mich) "missbraucht" und Menschen hätten letztendlich Medikamente welche sicherer und individuell wirksamer sind.

    Auf der Seite "Ärzte gegen Tierversuche" gibt es viele Informationen. Und macht für mich deutlich, dass in dem Bereich ein Neustart, ohne Tierversuche, notwendig ist. Es gibt heute noch viele Versuche, welche von Experten als nicht notwendig erachtet werden, und das schon vor Jahrzehnten. Ich habe Jahrzehnte in der Arzneimittelzulassung gearbeitet. Wenn auch "nur" im Büro, habe ich so einiges mitbekommen (was Arzneimittel betrifft, zuletzt TierAM), dass mich heute erst recht gegen Tierversuche sein lässt. Mit Milliarden werden Pharmafirmen unterstützt und für die Erforschung Tierversuchsfreier Vorgehensweisen gibt es ein paar Millionen.
    Es geht letztendlich nicht darum keine Medikamente (und Krankheiten) mehr zu erforschen. Sondern für alle Beteiligten sicherer zu machen. Die Möglichkeiten vorhandene Medikamente noch genauer prüfen zu können ohne Tierversuche wird sehr stiefmütterlich behandelt.
    Sobald die Medikamente auf den Markt kommen, beginnt die größte Versuchsreihe. Erst da zeigt sich was wann bei wem hilft oder schadet.

    Hach ja, wenn ich so eure schönen Beardies sehe, bekomme ich ein wenig Wehmut. Aber einziehen wird nach Jimmy wohl keiner mehr, außer mir "fällt" aus einer Notvermittlung der passende vor die Füße. Wenn meine Beiden mal nicht mehr da sind.

    Mein Bearded Jimmy war der einfachste Hund. Autark und souverän, mit 9 Monaten erwachsen. Jimmy Blue vom Michaelisturm 1977 - 1991
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    Flexi bitte zusätzlich mit Leine sichern.
    (Leine kurz zu einem Kreis machen und von der Schulter oben schrägverlaufend zur entgegegengesetzten Hüfte lassen) Flexi sicherheitshalber dort zusätzlich sichern.
    Weil so ein rascher Ruck und mal nicht aufgepasst und Flexi und Hund laufen gemeinsam.
    Auch ein Geschirr wär sinnvoll.

    Falls du das eh slles weist einfach drüberlesen und auf den Urlaub freuen :bussi:

    Vor allen Dingen, weil die Gigant L (die ich für Ashkii habe), sehr groß ist, also der Griff und zudem noch schwer. Ashkii habe ich auch auch an der oben beschriebenen "Sicherung". Einerseits weil ich die Hände gern frei habe, andererseits, weil er mit seinen leichten 15 Kilo und obwohl gut kontrollierbar, mir diese Flex schnell aus der Hand reißen könnte.

    Danke für die Antworten. Ich befürchte leider, dass der HH wirklich HuSchule meint, so wie er "trainiert". Und das eben leider da evtl. Spezialisten, wie der Mali, nicht gut dabei weg kommen würde. Ich hoffe ja, dass ich mich irre, aber nach der letzten Beobachtung (die erste war im Tierfuttergeschäft), habe ich meine Zweifel.


    Das habe ich in einem anderen Thema geschrieben:
    Ein junger Mali-Rüde (schätze so 6 oder 7 Monate alt), welchem ich schon im Hundefutterladen begegnete, begegnete meiner Freundin und mir bei kurzem Spaziergang auf einem engen Weg aber ausreichend Platz zum Ausweichen im Gras. Wenn beide Parteien ausweichen.

    Ich ohne Hunde, meine Freundin mir ihrer alten Chi-Hündin, bei der ich froh bin, dass sie jetzt taub ist und an der Leine bleiben muss. Meine Freundin findet nämlich leider auch: Der Hund tut ja nichts, muss ja auch seinen Spaß haben und sich mal ein wenig bellend austoben dürfen, und somit rennt Chai dann doch gern mal bellend in Richtung andere Hunde.

    Wir weichen nach rechts, soweit möglich, aus. HH bleibt auf dem Weg und lässt seinen Hund vor sich Sitz machen. Ok, klappt natürlich nicht wirklich, wie sich HH das wohl gewünscht hatte. Nahm Hund natürlich vorher dabei auf die uns zugewandte Seite (Hunde laufen links bei Fuß). Hund macht also Sitz. Kurz. Um dann nach vorn los zu schießen. Was mit einem Schlag mit der Leine (wie bei einem Kutschenpferd, was angetrieben wird) quittiert wurde. Wir haben uns dann langsam weiter bewegt. HH mit seinem Hund auch weiter, um dann ein wenig seinerseits auszuweichen und seinen Hund versucht wieder in ein dauerhaftes Sitz zu bringen.

    Klappte allerdings auch nicht, denn Hund schoss, nach kurzem Sitz, wieder nach vorn, ein Klatsch mit der Leine auf den Rücken des Hundes. So wie Hund in seinem bellenden (Unmut?) nach Vorne ging, schoss er aufgrund des Schlages bellend herum gegen seinen HH um dann sich aber sofort zu korrigieren und sich wieder uns zuzuwenden. Irgendwann saß er dann mal. Wir waren dann schon etwas weiter weg. Ich hatte das Gefühl der HH hatte gar nicht realisiert, was sein Hund da gerade gemacht hatte und dass seine Dressurversuche vielleicht doch nicht so geschickt waren, wie er sich das so vorstellte.

    Am schönsten war dann ja noch, dass er uns von weiten ansprach und bat das Ganze noch mal zu wiederholen. Er wollte da noch ein wenig trainieren. Öhm, ja. Ich fragte, was er denn da überhaupt trainieren wollte, dass was er mache, passt doch irgendwie alles vorn und hinten nicht und lehnte dankend ab. Er meinte das wäre alles ok so, er gehe ja schließlich in die HuSchule.


    Das Ganze sieht mir nach HuSchule, die ich vor ein paar Jahren mir in der Umgebung angeschaut habe, aus.

    Wie leicht, oder schwierig, ist es eigentlich einen wirklich guten Ausbildungsort für Spezialisten zu finden?.

    Zur Zeit habe ich da meine Zweifel, dass das so einfach ist, wenn ich mich ein wenig umschaue. Aktuell liegt mir ja der Mali, den ich bis jetzt nur 2 mal getroffen habe, ein wenig schwer im Magen. HH meinte er gehe in die HuSchule mit ihm. Aber ob er jetzt wirklich nur HuSchule meint oder eine "echte", sachgemäße Ausbildung, weiß ich nicht. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen um dieses Gespann mit meinen Hunden einen große Bogen zu machen. Eigentlich toller Hund, nur der HH mach mir arge Bauchschmerzen.