*lol* habs schon gelesen und freue mich das es für dich fast noch einfacher klappt.
Beiträge von Terry
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tja, nun haben wir ein Problem.
Daslässt sich nicht wirklich in Worte fassen.
Erstens übe ich nicht mit Barry. Das wären dann immer gestellt Dinge auf die ich vorbereitet bin und mich dementsprechend verhalte.
Da ich weiß was auf mich zukommt weiß es also auch der Hund. Meist ist man vor Aufregung auch noch grobmotorisch und handelt meist unverständlich für den Hund.Man darf sich da auch nicht viel den Kopf machen (also wenn das passiert muss ich das machen). Ich beziehe den Hund einfach in mein Leben ein und teile ihn über den ganzen Tag mit was ich möchte (wenn nötig).
Irgendwann braucht man das dann nur noch wenige Male.
Vielleicht sollte man sich einfach mal treffen.
Kleine Korrektur: es heißt "situationsbezogen". Kommt eigentlich aus der Kindererziehung und ich fand bzw. finde die Idee auch bei Hunden gar nicht so verkehrt (natürlich mit Einschränkungen und passend zu Hund und Halter).
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mit deiner Einstellung, Caroline, hast du recht. Welpenschutz gibt es nicht schon gar nicht in dem Revier eines fremden Hundes.
Für mich wären diese Bekannten gestorben (zum Abschied hätte ich ihnen noch den Kopf gewaschen was ich von ihnen halte) und zum Anderen würde ich mich erkundigen was ich für den RottiMix evtl. machen könnte.
Wie gesagt, so würde ich es machen
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das nennt man situationsbedingtes Arbeiten. Du hast dir ohne einen Kopf zu machen in den passenden Situationen einfach "gesagt" wie sie sich verhalten soll (was du wünscht) und dies immer wieder angewendet.
Dadurch konnte Hundi verstehen lernen um was es geht und dies, auch mal abgewandelt, anwenden.
Gratuliere, das gefällt mir
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Ist ein Hund erst einmal kastriert ist eh alles zu spät.
Wie könnte man erkennen das es ihm nicht bekommen ist und wie könnte man da evtl. noch Vorsorge betreiben das es zu den evtl. Nebenwirkungen der Kastration nicht kommt. Ist es überhaupt möglich zu erkennen das es ein Produkt der Kastration ist?
Und welche Vorsorge kann man treffen damit die befürchteten Nebenwirkungen bei einem nicht kastrierten Hund früh genug erkannt bzw. vermieden werden?
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für Leckerli macht Barry alles. Da ist es ihm wurscht wer es in der Hand hat :/ . Das passiert mir mit meinem nächsten Hund nicht mehr.
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betr. Box oder Zwinger: die Hunde müssen aber daran gewöhnt werden. Ich kann es auf den Tod nicht ab wenn ich an einen HuPlatz vorbeikomme und die Hunde sich mit dem Kläffen überbieten.
Auch bei meinem alten Verein gibt es Boxen und diese werden genutzt. Wenn man die Hunde gut daran gewöhnt sind es Ruheplätze in denen sie sich entspannen können (gerade für die etwas hibbeligen Hunde ganz gut weil ihnen das Blickfeld auf das Treiben genommen wird).
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na da würde mich natürlich eine (wie nennt man das?) Diskussion hier sehr interessieren. Denn da ich es gerade lese frage ich mich wo die oberflächlichen, unsachlichen und arroganten Teile stehen.
Oder sind alle bis jetzt Lesenden tatsächlich Wissenschaftler, Biologen oder Verhaltensforscher das sie das jetzt auch beweisen können und ich dümpel halt als Laie hier rum um bin halt nur zu dumm das zu verstehen?
Mir fällt gerade ein: im ersten Satz meinte ich Buchbesprechung. Gibt es hier sowas schon, hab nichts gefunden.
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Zitat
Wie gesagt, dass Thema finde ich schon sehr reizvoll, aber die Rezensionen bei Amazon hören sich nun auch nicht "an den Haaren herbeigezogen" an (wobei ja durchaus auch sehr positive dabei sind!)!
Kritik ist ja ganz schön, aber unsachlicher geht es ja wirklich nicht mehr (1te Rezession bei Amazon). Alle anderen Kritiken sind positiv bzw. die letzte spricht von Langweilig.Alles was geschrieben wird sollte immer Hinterfragt werden. Zu behaupten nur (studierten) Wissenschaftlern könnte man wirklich glauben macht es sich zu einfach und schadet letztendlich einer Sache nur.
Bloch ist Biologe und ich kann mich nicht erinnern gelesen zu haben das er sich als Verhaltensforscher bezeichnet (vielleicht ist das in persönlichen Gesprächen anders). Er macht Verhaltensforschungen, hat aber immer Kollegen "im Gepäck" mit denen er zusammen arbeitet (bei den Wölfen meist im nachhinein wenn er Material aufarbeitet) die die fachliche Kenntniss haben (so habe ich jedenfalls den Eindruck).
Das komplette Buch ist mit Zitaten von Kollegen durchzogen auf die er mit seiner Meinung und Erfahrung eingeht. Was dann der Leser daraus macht liegt dann nicht in der Hand des Autors.
Was ich bei den Kritikern vermisse ist ein wirklich brauchbarer Hinweis von Quellen in denen man Anderes lesen könnte. Aber soweit ich weiß gibt es in Deutschland keinen Menschen außer Bloch der dies mit Bild-, Film- und Auswertungsmaterial anders belegen könnte.
Gegenbeweise sind immer besser als unsachliche Kritik (was die Amazonrezension betrifft).
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na ja, ich glaube man kann es auch übertreiben. Soweit ich weiß sind unsere Politiker alles Studierte und was weiß ich noch. Und was bringts?
Ich glaube gerade weil Bloch nicht 100% "gelernter" Wissenschaftler ist glaube ich ihm mehr. Er hat den Blick für die Realität nicht verloren.
Außerdem hat es gar nichts damit zu tun ob man nun Wissenschaftler ist oder auch nicht: selbst wenn Punkte vorgegeben sind nach denen man sich richten soll (auch diese wurden mal von einer Person, vielleicht auch mehreren, vorgegeben) würde dies ja bedeuten das damit Anderes übersehen werden könnte.
Selbst Wissenschaft muss immer wieder überholt werden. Sich hinzustellen nur das eine kann und darf zählen würde uns nicht weiter bringen.
Das sind aber Dinge die Wissenschaftler gern unter sich ausmachen dürfen (von mir auch Nichtwissenschaftler).
Bloch zieht ja auch andere "ausgebildete" Wissenschaftler zu Rate bzw. diskutiert mit ihnen und schreibt dieses auch. Die Doktorarbeit wurde von gelernten Wissenschaftlern gemacht (also die Erhebungs- und Auswertungsverfahren). So anmassend ist Bloch dann doch nicht um zu behaupten er habe alles allein durchgezogen.
Also ich empfehle es weiterhin.