Jo, es gibt eine Qualzuchtliste. Und was bringt die? Nichts. Sonst gäbe es schon keine Qualzucht mehr. Der eine empfindet etwas als Qual, der andere nicht, wieder andere finden das noch nicht als Qual weil..... . Irgendwann wird es aber vielleicht mal zur Qual für den Hund, aber das ist ..... jo, wir wollen züchten/vermehren, wir wollen das und das und somit wird es immer wieder Gründe geben warum was gerade nicht oder vielleicht doch. Sicher ist eines: Den Hunden hilft es am allerwenigsten. Denn sie sind die Versuchsobjekte unserer .... jo, das lasse ich mal lieber.
Beiträge von Terry
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Ich finde es schon bedenklich, dass Qual immer nur dann vorhanden ist, wenn es nicht mehr zu übersehen ist, wenn ganz viele davon betroffen sind und damit das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Um das Wohl der Hunde geht es mit dieser Einstellung nicht wirklich. Denn das würde bedeuten, ist Qual nicht wirklich zu sehen und wird Qual persönlich nicht als solche gesehen, dann ist das für ein Tier auch keine Qual.
Weiß auch nicht wie ich das bezeichnen soll, das der Umstand, dass Tiere sich meist nur "äußern", wenn die Qual so schlimm ist, das sie nicht mehr anders können, dazu führt darüber zu diskutieren oder einzuschreiten. Tierschutz fängt für mich jedenfalls schon viel früher an. Nicht erst dann, wenn die besten Ausreden nicht mehr greifen.
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Änderungen werden immer erst vorgenommen, wenn die intrinsische Motivation vorhanden ist. Ist bei vielen anderen Themen so und ist auch bei Zucht nicht anders. Wenn nicht die von innen kommende Einsicht vorhanden ist, und damit auch der Wille etwas ändern zu wollen, wird nichts passieren.
Qualzucht kann nur durch Verbote beendet werden. Das ganze Aufklären, was nun schon seit Jahrzehnten vorhanden ist, kann nicht zu dem Ziele führen, dass Hunde nicht mehr Leiden müssen.
Leiden ist ein subjektives Gefühl, außer es bedroht so sehr die Gesundheit, dass es nicht mehr zu übersehen ist. Theoretisch. Praktisch wird auch das noch übersehen. Die Krux an der Sache ist, dass der Mensch bestimmt, ob der Hunde (Tiere allgemein) leidet oder nicht. SEIN Gefühl ist ausschlaggebend, was Leiden ist und was nicht. Das Tier spielt in dieser Frage nur eine untergeordnete Rolle.
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Oh ja, was hab ich mich schon aufgeregt, wenn Nachts die Nachbarn nach Hause kommen, an meiner Tür vorbei und dann noch stehen bleiben weil sie sich unterhalten müssen oder in der Tasche kramen. Himmel, sollen sie doch mal flott vorbei gehen damit mein Hund endlich wieder aufhören kann rumzubrüllen.


Ähm, nein, stimmt natürlich nicht
Ich bin für meinen Hund zuständig, ich bringe MEINEM Hund bei nicht herum zu toben, Melden: Ja. Rumschreien (Grundstück oderwoauchimmer): Nein. Egal wo andere Menschen (mit oder ohne Hund) sich aufhalten. -
Na ja, nicht schön ist nett ausgedrückt. Ich nenne es pervers Hunde so (weiter) zu züchten.
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Ich favorisiere
Oder aber das gesamte System der privaten Tierhaltung auf den Kopf stellen.
Solange es Nachschub gibt, wird sich nichts verändern sondern eher noch verschlechtern. Jeder Hinz und Kunz darf Hunde produzieren und auf den Markt schmeißen. Das Thema wird es also noch in 10+ Jahren geben, weil eigentlich ja keiner so gerne seinen Wunsch aufgeben will. Es wird immer so sein, dass sich der Andere ändern soll, damit die eigene "Freiheit" bloß nicht beschnitten wird. Das meine ich völlig allgemein, zieht sich wie ein roter Faden durch die Tierhaltung.
Auf Vernunft zu hoffen hat noch nie funktioniert. Menschen welche aus Unwissenheit handeln, können und werden durch Aufklärung erreicht. Der Rest, der Tierschutzwidrig handelt und nur das eigene Interesse sieht, wird immer Entschuldigen suchen und meist auch noch von anderen Menschen (warumauchimmer) geschützt.
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Was hat das hier denn mit Aufklärung zu tun? Wüsste jetzt keinen HH (hier im speziellen und im DF allgemein), welcher Schulmedizin derart ablehnt, dass er seinen Hund mit es "könnte sein"-Therapien behandelt und das ohne Rücksprache mit TA oder Heilpraktikern.
Ihr unterstellt mal so aus Prinzip, dass alle, außer ihr natürlich, zu doof sind sich gut zu informieren. Ich habe in der Arzneimittelzulassung gearbeitet (wenn auch nur im Büro), aber bin ich froh, dass meine Kollegen (Wissenschaftler, Fachärzte usw.) nicht so verbohrt waren und ich nicht dermaßen missioniert wurde, wenn ich hinterfragt habe oder mir selbst von anderen Dingen ein Bild machen wollte was außerhalb der Schulmedizin noch so existiert. Oft habe ich da sogar noch Empfehlungen bekommen mir unkonventionelle Therapiemöglichkeiten anzuschauen.
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Vor allen Dingen merken Menschen, welche auf Teufel komm raus missionieren (das was hier passiert hat mit Aufklärung nichts zu tun) nicht einmal, dass ihr Ziel damit erst recht nicht erreicht wird.
Wer mir versucht etwas mit "Gewalt" (anders kann ich das nicht sehen) aufzwingen zu wollen (egal welches Thema, welche Richtung), dem "höre" ich nicht mehr zu und schon gar nicht nehme ich denjenigen Ernst. Ich empfinde es einfach nur noch nervig, wenn Menschen sich als "Retter" aufspielen müssen. Also ich muss nicht gerettet werden und ich habe mich eigentlich gefreut zu lesen, was für Ideen es zu der Frage gibt. Darauf kann ich wohl eher nicht mehr hoffen, da sich dazu wohl keiner mehr äußern will, nachdem das Thema von Gegnern übernommen wurde.
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So schöne Bilder werden hier gezeigt. "Aus Versehen" habe ich gestern tatsächlich mit "Handy drauf halten und knipsen" etwas hinbekommen, mit dem ich mal zufrieden bin, u.a. "Schwimmen in den Sonnenuntergang"
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Ich hab in den ganzen 13 Jahren Schlappohrhund noch nie Ohren geputzt. Jetzt fühl ich mich ganz rabenfrauchenhaft.

Dann geselle ich mich mal mit gut 45 Jahren Schlappohrenhunde dazu. Beobachtet ja und wenn mir was komisch vor kam zum TA, aber putzen und dann regelmäßig, nein (hätte natürlich anders ausgesehen, wenn es medizinische notwendig gewesen wäre).