Beiträge von Terry

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    Also habe ich kein problem jesse mit solch einem hund spielen zu lassen, wenn beide miteinander verräglich sind ...selbst wenn sie an der leine ist.


    HH die sich kennen werden ja wohl ohne Absprache auskommen, da ja von vornherein gewusst wird wie der Andere dazu steht, oder woher weißt du sonst das sie miteinander verträglich sind?

    Aber muss es denn wirklich sein das jeder HH dazu verdonnert wird, nur weil der andere auch einen Hund hat, immer in Kommunikation mit dem anderene zu treten? Álso verpflichtet zu sein mich mit anderen HH etwas "abszusprechen" auch wenn ich gar keine Lust habe?

    Habe ja schon in einem andere Thema geschrieben: am stressigsten sind andere HH. Nur weil ich einen Hund habe bin ich doch nicht verpflichtet andere HH jetzt in die "Hundefamilie" aufzunehmen.

    Tabbsy hat ja wenigstens noch gefragt aber die Aussage "Muss schliesslich jeder selbst entscheiden" suggeriert Mitlesenden das diese alleinige für sich gemachte Entscheidung andere dann zu akzeptieren haben (wie geschrieben suggeriert, ist aber nicht so gemeint).

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    das kann ja jeder für seinen Hund selbst entscheiden

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    Naja, da kann man doch gar nicht pauschal antworten...?! Muss schliesslich jeder selbst entscheiden

    dem widerspreche ich heftigst. Denn es gehören nun mal mindestens zwei dazu. Und nur weil der eine für sich entscheidet, mein Hund darf, heißt das noch lange nicht das der Andere das auch so sieht.

    Es ist eine ungeschriebene Regel.

    HH und ihre Hunde die sich kennen, die wissen wie ihre Hunde aufeinander reagieren können zusammen entscheiden wieweit sie etwas zulassen.

    Gegenüber fremden Hunden ist es ein NO GO. Wie hier schon erwähnt kann es sehr schnell kippen; kann eine Annäherung zweier fremder Hunde gar nicht vernünftig ablaufen und beim Spielen an der Leine kann ein verheddern der Leinen böse Beißereien auslösen.

    Und unwirsche Äußerungen kann ich schon verstehen. Wenn ich mit meinem Hund draußen bin habe ich keine Lust anderen langatmig erklären zu müssen warum sie ihren angeleinten Hund bei sich behalten sollen.

    Was mir noch einfällt: Barry läuft an der Straße offline. Das bedeutet aber noch lange nicht das er zu anderen Hunde darf. Aber so manche HH scheinen zu glauben weil er frei neben mir läuft dürfen ihre angeleinten Hunde an ihn ran. Da werde ich dann auch sehr unwirsch.

    och Sylvi,
    dir bleibt aber auch nichts erspart.

    Aber Chandro ist doch ein braves Kerlchen. Hat sich in unmittelbarer Nähe aufgehalten. Feiner Hund.

    Ärgert euch nicht, lernt daraus und mein Balu und auch Barry standen auch schon vor der Wohnungstür weil ich nicht mitbekommen habe das sie entweder raus sind oder nicht mit rein. Mussten die Nachbarn mich erst darauf aufmerksam machen :D .

    öh, könnte es sein dayna, daß du etwas, öh vorsichtig ausgedrückt, Eingebildet bist?

    Oder wie kommst du auf die Idee das du der einzigste bist der im Vorfeld die Beiträge des Themenstarters gelesen hat?

    Da sind schon viele gute Ratschläge gekommen und letztendlich scheint es einfach an der Umsetzung zu hapern. Ich wiederhole es auch gerne: hier ist VERNÜFTIGE Hilfe vor Ort dringend angesagt.

    Das du leider nur mit solchen Methoden (eingebildeter Weise) vorwärts kommst ist (d)eine Sache. Aber dies übers INet so einfach zu verbreiten wie ein Kuchenrezept ist unverantwortlich.

    ich glaube wichtig ist es doch gar nicht was wir denken.

    Solange ist die Steinzeit auch noch nicht vorbei als das wir nicht auch noch so einige Instinkte besitzen.

    Und dazu gehört das sofortige Einschätzen des Gegenüber. Nicht verkehrt, kann einem so manchen Kummer ersparen.

    Wirklich interessant wird es doch erst: was mache ich aus der Einschätzung. Und da gehört, für mich jedenfalls, die typische Waschweibermentalität, sich gleich das Maul zu zerreissen weil etwas nicht in den Vorstellungskreis gehört wie man es gerne hätte, zu der übelsten Sorte.

    Wem es stört kann sich seine Gedanken machen (mache ich auch) und sollte dann aber zu einer Entscheidung kommen: versucht man zu helfen: dann nehme man dazu höflichen Kontakt auf oder will man nur Pöbeln: dann sollte man einfach die Klappe halten.

    Durch reine Pöbelei (dazu gehört für mich auch Getuschel) kann man niemanden belehren schon gar nicht wenn man nicht gefragt wurde.

    Werde ich gefragt versuche ich es dem Fall entsprechend ehrlich zu sagen und werde, wenn jemand nur rumjammert aber die Hilfe nicht annimmt, entsprechend deutlich und verabschiede mich.

    Vor Jahren begegnete mir regelmässig ein älteres Paar mit einem Hovi. Der hatte allerdings mehr Ähnlichkeit mit einem Windhund. Damals war ich noch schüchtern und es hat viele Wochen gedauert (während meine Gedanken um den armen, unterernährten Hund kreisten) bis ich mich getraut habe zu fragen.

    Des Rätsels Lösung: der Hund hatte eine Magendrehung und es dauerte viele Monate bis er wieder ein wenig auf die Rippen bekam. Was hätte es mir bzw. den Besitzer gebracht wenn ich sie gleich angepflaumt hätte?
    Außer Ärger nichts.

    Also sollte man andere Menschen einfach in Ruhe lassen und sich nur einmischen wenn man ehrliche Hilfe geben möchte.

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    NEIN ich nehme dafür keinen lockeren Maulkorb, der es ermöglicht zu hecheln oder nehmen eure Hunde das Futter nicht mit der Zunge auf??


    das bedeutet das dein Hund draußen immer mit zu engem Maulkorb rumlaufen muss? Hoffe das dein Satz jetzt ironisch gemeint ist denn sonst wäre es Tierschutzwidrig.

    Schade das du nicht mit deinem Hund arbeiten möchtest und nur den Weg Maulkorb (wie geschrieben, nur wenn er wirklich zu eng umgemacht wird) nimmst.

    Ein gut sitzender Maulkorb in dem Hundi hecheln und saufen kann, gut erarbeitet, ist natürlich kein Problem. Alles andere ist Tierquälerei.

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    ob der Hund ÜBERHAUPT irgendeine "Macke" habe an der man etwas tun müsste. Sowas macht unheimlich Stolz und wäre ohne Fichtlmeier so nicht zustande gekommen.


    na ja, das halte ich denn doch für ein Gerücht ;) . Du hast dich halt für die Methode entschieden und bei dir funktioniert es.

    Mein Hund hat auch keine Macken. Und das ohne Fichtelmeier. Barry erziehe ich übrigens nach Methode "Barry", Kessy nach Methode "Kessy" usw. usw. ;) .

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    Och ja, das nennt sich ROHE GEWALT den Maulkorb anzulegen,wenn der Hund unkontrolliert bellt. Habe ich schon erwähnt den Maulkorb wieder abzulegen und NUR beim extremen Kläffen einzusetzen- irgendwann wird es auch reichen wenn der Hund nur den Maulkorb sieht und stellt sein Bellen wieder ein.


    und was machst du wenn der Maulkorb mal für andere Dinge gebraucht wird? Bahnfahren, Tierarzt u.ä.?

    Einen Maulkorb als Strafe zu nutzen ist für mich, sorry, das Dümmste was man machen kann. Er ist ein sinnvolles Hilfsmittel was der Hund nur als Positiv erfahren sollte um in Notfällen mit ihm arbeiten zu können. Diesen dann dem Hund noch richtig vermiesen ist für mich Faulheit.

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    Maulkorb ist Maulkorb, sprich NIE eine schöne Sache.


    kommt darauf an was der HH daraus macht. Und wenn er es von Anfang an als Strafe einsetzt hat der Hund ja nicht mal die Möglichkeit es anders zu lernen.

    snow white
    Hilfe vor Ort sind die besten Tipps die hier gemacht wurden. Von hier aus kann nicht beurteilt werden warum dein Hund bellt (evtl. aus Unsicherheit?). Dies muss mit einem vernünftigen Trainer, der nicht auf Hilfsmittel zurückgreift, erarbeitet werden. Ein Link hierzu wurde ja schon gegeben.

    würde Frischfütterung evtl. helfen? Da kann besser darauf geachtet werden was er bekommt (also Fleischsorten die ihr insgesamt besser bekommen), auf "Dickmacher" kann verzichtet werden und dem Hund schmeckt es evtl. so gut das er besser frisst und trotzdem etwas abnehmen kann.

    Wenn ein passender Laden in der Nähe ist, ist es auch nicht teuer. Wenn Frauchen sich aufgrund ihrer Erkrankungen gesund ernährt bzw. ernähren will kann sie dann für 2 fast das identische Essen zubereiten.

    Wenn Roh nicht wirklich geliebt kann es für den Hund auch leicht angedünstet werden (also innen wenigstens noch roh).