Martina > :2thumbs: ![]()
Zitatund wie mach ich das mit dem Kleinen
Tja, nun bist du in einer Zwickmühle. Da ihr in einer Gruppe geht ist die Gruppe gefragt, nicht der Einzelne.
Ich bin Anfangs auch zwei Jahre in einer Gruppe mit Balu und dann mit Barry glaufen. Und dort war es einfach Normal das die Führung immer die Menschen hatten.
Der souveräne "Leithund", der übrigens ohne Aufhebens von allen Hunden sofort so akzeptiert wurde (also dazu auserwählt wurde) hat allein durch seine Präsenz geschlichtet, gesplittet. Da ist es zu keinen Konfrontationen in der Form wie der hier vorliegenden gekommen.
Denn das wurde von den Besitzern geregelt, ohne das die Hunde deswegen "einen Knacks" bekommen hätten.
Also nach meinen Erfahrungen müsste die Gruppe besser geführt werden. Spielen können diejenigen die wollen und kein anderer Hund hat sich da einzumischen. Einzige Ausnahme wäre ein souveräner Rüder oder eine Hündin die allein durch ihre Präsenz dies regelt, also ein Hund der ohne Wenn und Aber (also ohne körperliche Auseinandersetzungen) von den anderen Hunden akzeptiert wird.
Körperliche Zurechtweisungen sind in meinen Augen nur von demjenigen gerechtfertigt der direkt "angemacht" wird, also im vorliegenden Fall die Hündin, die, wenn es ihr zuviel wird, mal zulangt.
Aber einem anderen Hund "Resourcen" in einer Gruppen verteidigen zu lassen zeugt nicht wirklich von Führung des Menschen.
Und da geht es gar nicht darum mit dem anderen Rüden zu schimpfen. Denn dem wurde ja suggeriert das dies erlaubt wird. Hier ist jetzt das ruhige, souveräne Handeln der beteiligten Besitzer wichtig: es gar nicht soweit kommen zu lassen. Durch Schimpfen würde das Ganze nur eskalieren weil die Hunde gar nicht erkennen können um was es geht.