Beiträge von Terry

    Glaube Ashkii (auch 14 Wochen) würde mir gar nicht mehr "zuhören" bei den vielen "Kommandos". Für ihn gilbt folgendes, wobei einiges im laufe der Zeit weiter entwickelt wird:

    NAME (ansehen, Aufmerksamkeit) > er fühlt sich angesprochen, schaut was los ist und richtet sich dann nach mir (wenn ich z.B. weiter gehe)

    Komm (zu mir) > siehe oben (bei zu großer Ablenkung kommt ein Indianergeheul :D)

    Sitz (sollte klar sein) > kennt er gar nicht weil er dies ohne Aufforderung (so wie fast alle Welpen) macht; wird er auch nicht kennen lernen

    Lay down (Platz) > bin mir noch nicht sicher ob er das irgendwann mal braucht; in einem 1/2 Jahr weiß ich mehr

    Bei Fuß (ist wohl auch klar) > wird er gar nicht lernen; er lernt einfach bei mir zu bleiben (da sind wir noch am arbeiten)

    Hundeplatz (Geh zu Deinem Hundeplatz und warte dort.) > ab (dabei ist es egal wo er hingeht, überwiegend geht er auf einen seiner Plätze)

    Lauf (Übung beendet) > das gibt es bei mir gar nicht, denn ich schicke meinen Hund nicht weg (hieran wird noch gearbeitet)

    runter (von der Couch, beim Hochspringen) > ab (siehe oben)

    rüber (flott über die Straße laufen) > unterschiedlich (rüber, los schnell, komm z.B.)

    enjoy (Du darfst das fressen) > dafür gibt es keine extra Erlaubnis

    Gib mir (Dein Spielzeug) > ausspucken (egal was er in der Schnauze hat)

    Nimm (Dein Spielzeug) > auch hier gibt es keine extra Erlaubnis

    Nase weg (von Tisch o.ä.) > ab (siehe oben)

    Pfui / Aus (Spuck das sofort aus) > ausspucken (siehe oben)

    Füße (renn mir nicht vor die Füße, sonst tret ich dich vielleicht.) > da gibt es keine Warnung

    brav (gut gemacht) > Wort, Laut egal. Nur hohe Stimme

    fein! (Super gut gemacht) > siehe oben

    na-na (Warnung: Das ist nicht richtig, versuch was anderes.) > zischen oder wenn brenzlich tiefes "ey" (oder was mir gerade einfällt)

    Lass das! (Falsch/Nein) > dito

    Vieles wird über Körpersprache "erklärt" bzw. über die Stimmlage. Darum mehr oder weniger egal welches Wort gewählt wird. Gefestigt wird mit der Zeit das Wort was für mich schnell umsetzbar (darum bei Drohung oft ein Räuspern) bzw. zeigt mir Ashkii worauf er am schnellsten "anspricht". Das nutze ich dann (z.B. setzt er sich meist bei "warte" von allein hin, das wurde ausgebaut das er einfach am Ort bleibt, egal ob sitzend oder nicht).

    Da ich Ashkii allein abgeholt habe war er in einer Box untergebracht. Hatte er schon in seinem alten Heim kennen gelernt. Ca. 4 1/2 Std. bin ich gefahren mit 2 Minipausen.

    Dafür ging es bei Ankunft sofort aufs Feld und dort konnte er dann gleich Alles und Jeden begrüßen und sich austoben :D .

    Zitat

    Keine Ahnung, was richtig ist,


    Wahrscheinlich gibt es auch hier kein wirkliches "Richtig". Abhängig wie immer von HH (mancher bekommt es sicherlich auch mit Rennbahn gebacken), von Hund (im vorliegenden Fall sehe ich schwarz da Hund Beute erlegt hat und nicht "nur" gehetzt) und Situation ab ob Leinenzwang für immer notwendig.

    Um da was auf die "Reihe" zu bekommen braucht es sicherlich einen seehr guten Trainer, welcher sehr viel Erfahrung mit solchen Fällen hat.

    Das schwarze Halsband ist schicker. Die Totenköpfe gefallen mir, aber dann noch ein auffallendes Rot? Ein bissel viel. Schwarz ist schon ne gute Entscheidung.

    Ashkii (13 Wochen) ist am Anfang nur am Geschirr gelaufen bis er begriffen hat das ziehen nichts bringt. Nun kann er auch schon am Halsband laufen. Hat also beides und ich wechsel immer ab (bei Menschenmengen muss er ans Geschirr weil er ja überall hin will und ich mich weigere; aber auch das wird von Tag zu Tag besser).

    Außerdem hab ich gerne ein Hund ohne evtl. spätere Kehlkopf- und Halswirbelprobleme. Wie Muecke schon schrieb: Halsband sollte abhängig von der Leinenführigkeit gemacht werden.

    also ich fand es jetzt nicht durcheinander :D und vom Fahrradfahren rate ich ab. Das kann ja fast nur schief gehen wenn er ein Reh sichtet.

    Mit der Rennbahn find ich eine gute Idee und sonst halt Leinenzwang und daran arbeiten (so gut wie man es sich zutraut).

    brauchste ja auch nicht.

    Ich mache es halt im Interesse FÜR meine Hunde. Denn einen "Unfall" übe ich mit meinen sicherlich nicht. Barry lässt sich beim TA ALLES, auch von Fremden, gefallen. Hat er nicht gelernt sondern er vertraut mir.

    Wie das bei einer außergewöhnlichen Situation aussieht, wenn ich nicht dabei bin, weiß ich nicht. Und da habe ich ein besseres Gefühl wenn meine Hunde so ein Teil kennen und dann weniger bis gar keine Probleme damit haben.

    Soweit ich weiß hat die Tierärtzin schon Fälle erlebt (Unfall) bei dem es den Hunden schon mehr als schlecht ging und dann richtig in Panik ausbrachen als eine Maulschlaufe aufgesetzt werden sollte (diese Hunde kannten keinen Maulkorb).

    Dem Hund jedenfalls schadet es nicht wenn er soviel wie möglich kennen lernt.