Beiträge von Terry

    Juhu Leela,
    ich kann nur empfehlen dich da erst einmal weiter zurück zu nehmen (Hundwiese). Jeden "negativen" Erfolg den Numa dadurch bekommt, bringt euch leider nicht weiter.

    Sie ist umgänglich mit anderen Hunden und es würde reichen wenn sie 2 x in der Woche Kontakt hat. Vor allen Dingen ist es jetzt viel wichtiger das ihr zusammen viel erlebt, also gemeinsam macht. Je eher sie sich auf dich "konzentriert" und Hunde auch mal Hunde sein lässt, umso eher und mehr Freiheit wird sie geniessen können.

    Desweiteren versuche doch mal Freitag bei Anna "aufzuschlagen". Da gibt es dann auch meist Toberunden bei denen die Trainer dir vor Ort noch einiges erklären können (wenn nötig).

    Kismee hatte keinen Schiss. Aber wie soll ein Hund zeigen das er Verstanden hat. Ein Schild hoch halten?

    Wer Bloch mal aufmerksam gelesen hat wird auch hier seine Kritik mitbekommen haben, wie wir HH auf "Meideverhalten" oft reagieren. Panisch > "och der arme Hund".

    Wenn Barry eine Ansage bekommt (die dann vielleicht auch noch nachdrücklich war) zeigt er es durch seine Körpersprache. Das hat nichts mit einem geprügelten Hund zu tun.

    Klar brauchen konditionierte Hunde in der Form mit ihren HH nicht mehr zu kommunizieren da sie ja einfach nur etwas ausführen müssen.

    Schlimm wird es erst wenn ein konditionierter Hund deutliches Meideverhalten zeigt: denn daran ist zu erkennen das mit dem Hund nicht kommuniziert wird, sondern nur etwas erzwungen wird.

    Diese Hundehalterschulung ist nur ein kleiner Teil. Auf diese wird dann immer weiter aufgebaut (wie ja auch mit den noch folgenden DVD´s geplant).

    Zitat

    ich impfe meine Hudne lieber öfter als zu wenig. Ich halte Impfungen beim Hudn genauso wichtig wie Impfungen beim Menshcne und halte viel vom Durchimpfschema


    und damit hat automatisch der mehr Recht der am meisten Impft :???: .

    Zu der Gesundherhaltung unserer Hunde gehört auch das VERNÜNFTIGE Impfen. Nur weil man viel in den Hund hinein pumpt heißt das noch lange nicht das er dadurch auch am besten geschützt ist.

    Hatte man von Antiobiotika auch mal gedacht. Irgendwann musste dann mal eingesehen werden das sich Resistenzen bei falscher Anwendung oder übermässigem Gebrauch bilden. Und im Notfall dann der Supergau: es hilft nicht mehr.

    Beim Impfen ist es nicht anders: übermässiges Impfen schützt nicht besser. Kann aber dem Hund schaden.

    Also die Gesundheit meiner Hunde ist mir so wichtig das ich mich da genau gerkundige und auch eine TÄtin habe, welche sich damit befasst und nur das Notwendigste impft (außer es wird anders gewünscht).

    vizslarico
    der Text ist jetzt nicht auf dich gemünst. Aber auch in deinem Fall würde ich eher auf einen Test zwischendurch bestehen um zu sehen ob Impfung weiterhin notwendig. Wieweit ist denn in Ungarn das Impfen bei Hunden ein Thema?

    jau, Morrygan, ist die einfachste Variante.

    Mich stört dabei nur das da ein unangenehmer Druck entsteht (hat es jedenfalls bei meinen "Versuchsobjekten"). Und da ich eine Variante suchte, die den Hund nicht zu massiv beeinflusst (also Ziehen nur unterlassen weil Unangenehm) mache ich das auch nur in ganz kurzfristigen Situationen (da hänge ich die Leine egal wo ein, wenigstens im Brustbereich).

    Also als kurzfristige Lösung, um nicht aus den Schuhen gehauen zu werden, zu empfehlen :D , egal mit was für einem Geschirr.

    Ist leider nicht "auf meinem Mist" gewachsen *schmoll*

    Vor 2 Jahren habe ich, in Berlin Mitte "Unter den Linden", einen Boxer mit solch einem Geschirr gesehen. Das Gespann schlenderte locker durch das Getümmel, der Hund lief locker neben den HH. Ging er ein wenig zu weit vor (also kam Zug auf das Geschirr) blieb er von allein stehen, denn er hatte wohl begriffen das Ziehen nichts bringt.

    Es war ein Ledergeschirr mit einem Ring an der Brust.

    Dies gibt es auch als "Erziehungsgeschirr" (vom HaltiErfinder). Aber bei diesem Geschirr sind alle Teile sehr dünn und sehr hart. Und der Ring ist vorn so befestigt, das es sich zuzieht. Finde ich persönlich nicht so optimal, denn dann ist wieder dieser "Reiz" dafür ausschlag gebend das der Hund nicht zieht.

    Bei der "Selbstgebastelteten" Variante sehe ich eher die Mitarbeit des Hundes, der durch Versuch feststellt, das er nicht zum Ziel kommt und dadurch eine andere Variante versucht (nämlich sich auf den Besitzer zu konzentrieren) um vielleich zu seinem Ziel zu kommen.

    Sollte aber nicht als Dauerlösung gesehen werden bzw. nur Parallel zu einem konsequenten Training. Denn Hunde haben irgenwann heraus wie sie dem "entkommen" können wenn man ihnen keine anderen Möglichkeiten bietet.

    Und natürlich ist das nur ein zusätzlicher "Sicherheitsanker". Wie das evtl. bei so großen Hunden wirkt weiß ich selbst nicht. Die Hunde, an denen ich es "probiert" habe waren zwar kräftig, hatte aber keine Doggengröße.

    Vom Physikalischen her sollte es aber klappen :???:

    Versuche Trick 17 mit einem Geschirr (ideal wäre hier ein Ledergeschirr in der Form eines K9Geschirres; Material an der Brust sollte etwas breiter und stabeil sein): in die Mitte des Brustteils ein Loch einfügen lassen (gibt es günstig beim Sattler mit Öse) und da wird dann zusätzlich zum Halsband ein Karabiner eingehängt.

    Du führst also Doppelleinig. Will er nach vorn wird er mit der Leine, die am Brustteil befestigt ist, abgefangen. So ist es Hunden fast unmöglich stark anzuziehen, weil es sie einfach "rumdreht".

    Doppelleinig deswegen, weil es Hunde gibt die lernen ihr Gewicht zu verlagern und dann trotzdem an dem Brustgeschirr zu ziehen.

    Also locker Führung am Halsband, Zug auffangen über das Geschirr.

    Dann würde ich verstärkt darauf achten das euer Hund nur noch seitlich neben euch bzw. leicht versetzt hinter euch läuft. Natürlich nicht ganz hinten, denn ihr müsst ihn unter Kontrolle haben. Wichtig wäre ihm das "vorwärts gehen" abzugewöhnen. Er soll sich max. bei euch aufhalten, aber nicht vor euch.

    Werden die Utensilien erst zurecht gelegt?

    Es gibt diese Leerspritzen z.B. (mit denen man etwas einflösen kann), diese würde ich besorgen und überal herum liegen lassen. Genauso mit den anderen Dingen.

    Bei einem Angsthasen würde ich mich dann seeehr klein machen, mit ihm kuscheln, spielen und diese Dinge immer wieder einfliessen lassen ohne das damit etwas gemacht wird. Kein Festhalten. Kein übermässiges Loben oder Locken. Es soll für sie selbstverständlich werden das es zu euch gehört und nichts Schlimmes bedeutet.

    Je mehr sie sich daran gewöhnt, umso mehr werden diese Dinge vorsichtig angewendet (aber nur als Dummy).

    Wenn es dann wirklich mal gebraucht wird, hat deine Frau da ja schon den Dreh raus. Kein Aufhebens, einfach die Gunst der Stunde nutzen und anwenden.

    Mit viel "List und Tücke" solltes es sich mit der Zeit langsam geben (zumindest erst einmal im häuslichen Bereich). Erst wenn ihr stehender Weise mit ihr "hantieren" könnte, würde ich es nach außen "nehmen".

    Hoffe, das war jetzt Verständlich :???:

    Ashkii wird auch in der Box gefüttert und "darf" dann wenigstens eine halbe Stunde drinnen bleiben (Tür zu). Meist schläft er aber länger.

    Mein "Zwergnase" würde von allein auch nicht zur Ruhe kommen. Da wird von einer Ecke in die andere getiegert, was zum Beschäftigen gesucht oder er ärgert Barry. Wenn ich merke das Ashkii eigentlich Ruhe möchte, es aber nicht schafft abzuschalten, gehts in die Box.

    Über den Tag gibt es mehrere kleine Runden. Auf die Felder geht es wie ich gerade Lust habe. Manchmal 2 Tage hinter einander, manchmal ist ein Tag Pause oder auch mal 2 Tage.

    Ashkii würde den ganzen Tag am Rad drehen wenn ich ihn nicht bremsen würde.

    Also wenn ich Ashkii so ließe wie er wollte wäre ich mindestens 4 - 5 Std. am Tag unterwegs!

    Interessiert mich aber nicht. Ich sage wann Pause ist und nicht der Hund indem er am Rad dreht bzw. dann meint er sei angeblich nicht ausgeglichen.

    Also Jack und auch dein Hund. sithi, würden erst einmal lernen sich zurück zu nehmen (je mehr Hunde fordern umso mehr werden sie eingeschränkt :D ).

    Das wächst sich weder aus noch sehe ich es als Flegelphase. Hundi lernt einfach nur einzufordern. Wer es mag, bei mir käme das nicht in Frage.

    PS: an die 5 Minutenregel halte ich mich auch nicht. Aber täglich 1 - 2 bzw. 3 Stunden. Donnerwetter. Mal sehen wo ihr dann in einem Jahr seit bzw. was die Hunde machen wenn sie mal ein paar Tage pausieren müssen (Krankheitsgründe Hundi oder HH).