Beiträge von Terry

    Die Veränderungen in Fellstrukturen, im Skelett oder was es sonst noch gibt, hat für die Hunde nicht die geringsten Vorteile.

    Das ist so allgemein aber Quatsch. Das dickere Fell der nordischen Hunde, das kurze dünne der Windhunde aus südlichen Ländern, das schnell trocknende vor Wasser schützende Lockenfell der Wasserhunde... all das ist vorteilhaft für die jeweiligen Rassen in ihrem ursprünglichen Umfeld (und es gibt sicher noch mehr). Nicht alle Veränderungen sind nur für optische Zwecke gewesen.

    Jo klar, einfach mal Hunde nehmen, die zweckmässig (funktional) gezüchtet wurden. Dumm gelaufen, um die geht es nicht. Es geht um Hunde, welche immer mehr (angeblich) verbessert wurden und nichts mehr zweckmässiges übrig geblieben ist. Nur weil es angeblich schön(er) ist.

    Ich habe mich nach meinem Bearded (1977-1991) gegen diese Rasse entschieden, weil sie sich in der kurzen Zeit verändert hatte. Und das nicht zum Vorteil. Mein Hund hatte schon viel Fell, hätte von mir aus aber auch weniger sein können. Aber es war pflegeleicht.

    Was ist der Sinn dahinter immer mehr Hunde mit längerem, dichteren Fell zu züchten? Ein funktionaler mit Sicherheit nicht.

    Nun ja, nur weil man selber irgend was glaubt, bedeutet das noch lange nicht, dass es so auch ist. Bis in die 80iger wurde noch geglaubt, dass Neugeborene keine (oder geringe) Schmerzen empfinden. Blöd nur, dass das nicht stimmt.

    Wer weiß denn wie viele Tiere wirklich leiden, nur weil Menschen glauben "ist doch alles nicht so schlimm", weil sie es selber nicht als schlimm empfinden bzw. es ihren Interessen entgegenstehen würde, wenn darauf Rücksicht genommen werden muss.

    Die Veränderungen in Fellstrukturen, im Skelett oder was es sonst noch gibt, hat für die Hunde nicht die geringsten Vorteile. Sie werden immer mehr zum Nachteil. Wie weit wollen Menschen gehen, um ihre Ideen, Ideale, Ziele zu erreichen?

    Was mich grübeln lässt: Um als Qualzucht bezeichnet werden zu "können", muss ein Hund ja schon so verhunzt sein, dass eine andere Sichtweise gar nicht mehr möglich ist. Damit ist der Hund (also die Rasse) doch schon in den Brunnen gefallen. Und es zieht sich wie ein roter Faden hier durch das Thema, dass eine Veränderung nicht nur vielleicht gar nicht möglich ist, sondern im Prinzip auch Tierquälerei wäre, da zu viel Hunde dabei weiter entstehen können, die unter der Qualzucht leiden.

    Für mich wäre es damit folgerichtig die schon vorhandenen Qualzucht-Rassen nicht weiter zu züchten/vermehren, aber auch ganz wichtig: Es gar nicht mehr zu diesem Punkt kommen zu lassen.

    Damit wäre (als Beispiel) der Rottweiler dann doch eher wichtig in der Qualzuchtdebatte, um ihm dieses Schicksal zu ersparen, wenn ich mir die Bilder hierso ansehe. Oder auch beim Chow Chow.

    Mh, ich habe das Gefühl, dass ich doch noch ein paar Jahre in meiner "Hobbithöhle" wohnen werde. 2 Zimmer, 54 qm, 345,-- Warm.

    Da mein Vermieter sich "tot stellt", ich nach 11 Jahren noch keine Mieterhöhung hatte (geschweige denn eine Betriebskostenabrechnung gesehen habe), werde ich mir doch länger Zeit lassen als eigentlich geplant. Solange bis mein Vermieter sich mal rührt (sei es weil er endlich die Mängel beseitigt oder aber eine Mieterhöhung will - die er erst nach Mängelbeseitigung bekäme).

    Schaue schon seit gut 2 Jahren nach einer Wohnung die ich mir a) leisten kann, b) gut gelegen ist und c) bei dem ein oder zwei Hunde kein Problem sind. Das schiebe ich dann wohl, nach ab und an einen Blick in die Immobilienanzeigen und hier im DF, wohl dann doch noch ein paar Jahre vor mich her.

    Für mich ist ein Kleinhund jetzt praktischer. Ich habe immer große Hunde gehabt oder betreut. Mittelgroß (50 cm) das Kleinste bis jetzt.

    2015-2019 musste ich meine kranke Nia (63 cm, 28 kg)"stemmen". Kein Auto, eine steile Treppe im Treppenhaus (Hochparterre), TA im nächsten Ort und einen Hund der nicht gut laufen konnte, haben meine Leidenschaft für große Hunde gebremst.

    Ashkii war nun immerhin mittelgroß, aber bei seiner kurzen Erkrankung wurde mir der Umstand schnell zum TA zu kommen mit einem Hund der nicht weit laufen kann wieder sehr bewusst.

    Somit fokussiere ich mich jetzt auf einen kleinen Hund, mit dem ich auch ohne Auto ohne Probleme schnell hin kommen, da ich ihn ohne Probleme weit tragen kann. Mein "Ziel" wären so knapp 30 cm und bis 5 oder 6 Kilo.

    ok dann mal ernsthaft gefragt, sehr kleine Hunde leben gefährlich. Und was ist jetzt der Ansatz um das zu ändern?

    Das jeder auf seinen Hund achtet. Weder "meiner tut nix", "der will nur spielen" (egal welche Größe) noch haben Hunde ohne Absprache Kontakt miteinander aufzunehmen. Das ist nervig bei kleinen und bei großen Hunden, egal wie "harmlos" ein Hund ist.

    Fremde HH werde ich mit Kleinhund noch kritischer im Blick haben und mein Hund wird die gleichen Regeln lernen wie all meine anderen Hunde .

    Das ist ein Aufhängen an Rassen/Größen. Der eine hängt sich an sog. "Kampfhunden" auf, der andere an Kleinhunden.

    Jo, dann hat die Besitzerin des Hundes wohl nicht damit gerechnet, da ihr sonst vielleicht eher kein anderer Hund bei TK-Maxx begegnet ist. Das bedeutet aber nicht, dass andere Hundebesitzer genauso durch die Gegend laufen. Meine Hunde habe ich früher auch in Geschäfte mitgenommen. Mein Augenmerk lag dann eben darauf, dass a) mein Hund nichts beschädigt und b), dass ich nicht plötzlich mit einem anderen Hund kollidiere. Vorteil eines Kleinhundes wäre für mich gewesen, dass ich diesen hätte im Geschäft auf den Arm nehmen können.

    Verhalten ist nun mal individuell und hat nichts mit Schubladen wie "alle Kleinhundehalter" zu tun.

    "Die" Hundehalter gibt es nicht. Passt jeder auf seinen Hund auf (ob klein, mittel, groß oder sehr groß), kann jeder in Ruhe leben.

    Individuen halten Hunde. Und da ist jeder anders. "Nur" weil ich in meinem Umfeld in gut 50 Jahren keine schlechten Erfahrungen mit Hunden (ob klein, mittel...) gemacht habe, kann ich nicht davon ausgehen, dass dies auch die Erfahrung anderer HH ist.

    Das bei dir, *Thor*, viele Kleinhunde ohne Führung durch die Gegend laufen, ist sicherlich nicht nur unangenehm sondern auch nervig. Es gibt aber Anderenorts doch sehr viele Kleinhundehalter, welche sich ihrer Verantwortung bewusst sind, sich an alle Regeln halten aber vielleicht selbst ihre Probleme mit anderen HH haben, welche ihre Hunde nicht anleinen bzw. ihnen den "Hundeknigge" nicht nahebringen.

    Wenig hilfreich also, wenn Rundumschläge erteilt werden bzw. "Sippenhaft" betrieben wird.

    Am besten ist es immer noch diejenigen anzusprechen, welche Respektlos durch die Welt gehen und sich freuen, wenn andere sich Gewissenhaft und Respektvoll verhalten.

    Und ja, auch Kleinhunde können einiges "aushalten". Aber nur weil ich vielleicht als Fußgänger z.B. mit einem Fahrradfahrer kollidiere und mir nichts passiert, bedeutet dies nicht, dass dies das nächste Mal auch so ist. Ich ziehe es vor vorausschauend mich zu bewegen und Notfalls eher auszuweichen bzw. meinen evtl. hier einziehenden Kleinhund auf den Arm zu nehmen.

    Das muss jeder mit sich ausmachen, wie er handelt.

    Klar wäre die 2te Matratze (ca. 90 Euro) nicht schlecht gewesen. Händler hätte es wohl eher nicht gemerkt. Ist gegen meine Natur das zu behalten. Abholung hat aber geklappt ohne Probleme. Hätte es Händler nicht durch seine Mühen abgeholt, würde sie heute noch da sein. Das ist dann sein Problem. Meine Mühe, meine Kosten, meine Nerven ein Versehen anderer zu bereinigen? Nicht mehr. Das habe ich hinter mir gelassen.

    Bei "Kleinigkeiten": Bauchgefühl sprechen lassen. Fühlt es sich nicht gut an, drum kümmern. Fühlt es sich neutral an, genießen :smile:

    Ich habe ja ähnliche Probleme und mir deswegen aus dem INet mal die beiden Sachen abgelegt zum Thema Kleinstreparaturen . Ich verstehe es so, dass es wichtig ist, ob und was im Mietvertrag steht und wie die Wohnung übernommen wurde.