Beiträge von Terry

    Sodele, mal ein kurzer Zwischenbericht.

    Wirklich Neues gibt es nicht. Aber jede Fahrradtour wirft neue Fragen auf :D

    Ich habe ja hier schon ein wenig angedeutet, das Ashkii zwar sehr gerne läuft, auch sehr flott und gern vorne weg, aber > sobald er angeleint ist läuft er sehr verhalten und angepasst. So wie er es gelernt hat seit er bei mir eingezogen ist.

    Ziehen ist ihm, im Moment jedenfalls, noch ein Greul. Ich habe mich ja jetzt auch schon mit den Geschirren etwas auseinander gesetzt und werde es mit dem Safety(?) versuchen, da ich am Überlegen bin ihn als "Leithammel" (er ist nun manchmal ein Schaf) auszubilden. Vielleicht kommt dann das Ziehen irgendwann mal von alleine.

    Videos habe ich fleissig gemacht, aber das war es dann auch schon. Zum Hochladen zu groß, mit der Bearbeitung hapert es auch (möchte gerne mit Musik, die ich nicht schaffe von meiner CD auf den Rechner zu bringen, das Filmchen unterlegen und auch gerne noch das ganze mit Text versehen); muss mir wohl erstmal ein vernünftiges Programm zulegen.

    Also wird es noch dauern bis ich "Veröffentliche" :D .

    Leelas schöne Konstruktion konnte ich auch nicht Verwirklichen. Kann mich auch nicht wirklich entscheiden für mein verrostetes Klapprad mir da noch die Mühe zu machen.

    Und schon sind wir beim nächsten Thema: fahrbarer Untersatz. Bike, Trike, Roller oder villeicht mit Bügel? Mir ist aufgefallen das Ashkii sich ein klitzekleinwenig Wohler fühlt, wenn ich die Leine Links und Rechts am Geschirr befestige (er also "in" der Leine läuft).

    Im Moment mache ich mir "Rundumgedanken" dazu. Ashkii möchte nur eines: Offline in schnellem Tempo vorne weg laufen.

    Hach, ist immer schön mal Gleichgesinnte zu "lesen", HerrSchobert :D

    Nö, ich trainiere nicht, ich übe nicht und Leckerli kommt nur in Ausnahmen mal kurz dazu. Ich lebe den Alltag (in der Erziehung). Und so habe ich es jetzt auch mit dem Zugsport vor.

    Kannst ja mal auf meine Website unter (meine Hund, Erziehung) ein wenig lesen.

    Nun habe ich bei meinen Fahrradrunden auch schon so einige Elemente mit Ashkii "versucht" um zu schauen, was er mag, auf was er reagiert (also annimmt) bzw. was er "vorschlägt". Somit haben wir jetzt unsere wichtigsten Kommandos, die wir jetzt weiter erarbeiten werden.

    Nun fällt mir aber immer mehr auf: Ashkii ist ein Läufer. Er läuft gern, vor allen Dingen vorneweg (was im Alltag nur eingeschränkt solange gewünscht ist, bis er seine "Polizeirolle" gelernt hat). Ziehen durfte er bis jetzt nicht. Und ich habe langsam den Eindruck das er es auch nicht Gerne macht.

    Nun versuche ich auch mit einigen Tricks zu schauen was er gerne annimmt. Erste Zugversuche im Garten zeigen das er zwar Zieht wenn er mit viel Elan von meiner Seite "genötigt" wird (noch nicht mal Leckerli können Ashkii wirklich dazu veranlassen sich ins Zeug zu legen; dabei ist Ashkii ein futterhysterischer Hund), aber noch kann ich nicht erkennen, dass er zwar gerne möchte, aber sich nur nicht getraut..

    Joggen kann ich nicht (hier gibt es doch so einige "Hügelchen" mehr als in Berlin und ich schaffe, vorsichtig geschätzt, vielleicht 10 m :???: ). Fällt also flach.

    Nun finde ich allerdings den Zughundesport als eine Alternative, nachdem ich mich für die anderen Sportarten nicht wirklich begeistern kann. Und da sowieso noch Hunde geplant sind (sollten eigentlich Herdis werden), überlege ich nun mich doch für Rassen interessieren zu können, die sonst nicht so gepasst hätten: Tiger (Altdeutscher Hütehund), Husky, Tschechoslowakischer Wolfshund; allerdings frühstens übernächstes Jahr.

    Könnte ich mit Ashkki als Läufer hinarbeiten, der dann das Gespann führt? Kann natürlich sein das im nächsten Jahr Ashkii plötzlich Interesse für das Ziehen entdeckt, aber das wäre dann nur förderlich (ich lasse am Geschirr jetzt Zug zu, wenn er es von alleine anbietet und "manierlich" läuft er am Halsband).

    Super Viedeo, super Berg, Super Hund und super Regisseur :D

    Ashkii muss ich ja erstmal überreden überhaupt Eben zu ziehen bzw. mal ein wenig schneller zu laufen.

    Dein Gespann, pueppy, inspiriert mich und ich liebäugle mit wenigstens noch zwei Hunden.

    :D über das Netz ist das ja immer blöd. Und ich bin jetzt recht angetan und freue mich für euch das ihr vor Ort jemanden gefunden habt, der diesen "Festhalten-Massieren-Kneten"-Trick vor Ort zeigen konnte. Der geisterte mir auch die ganze Zeit durch den Kopf, aber ohne eine "live" Anleitung kaum durch zu führen.

    Ich glaube schon das ihr damit auf dem richtigen Weg seid um Entspannung (Körperlich wie Mental) in den Hund zu bekommen. Gepaart mit konsequentem, ruhigen Auftreten solltet ihr das Meistern und das traue ich euch ohne weiteres zu.

    Ach so, und schicke mir den Namen der HuSchule bitte mal per PN.

    Freue mich auf weitere (positive) Berichte.

    Barry findet Menschen nur zum Streicheln cool, Anspringen ist GsD nicht seine Art, da legt er dann doch Wert auf seine Individualdistanz.

    Aber obwohl er mit Ashkii ja nun gar nichts am Hut hatte als Ashkii in seinen Augen noch nicht als Hund durchging, hat er sich in das Toben eingemischt (und macht es heute auch noch so) um entweder zu splitten, oder noch massiver, den Fremdhund zu jagen.

    Darum bleibt Barry, wenn Ashkii tobt, bei mir. Da kenne ich nüscht. Solange Barry die Tobenden nicht in Ruhe lässt, muss er bei mir bleiben. Verhält er sich Neutral (er darf dann toben wenn Ashkii bei mir ist) ist alles im grünen Bereich und er darf auch wieder laufen.

    Bei mir gibt es dann Bewegungseinschränkung wenn Hundi sich nicht benimmt.

    Ist aber wirklich damit geholfen (und zwar dem Tierschutz allgemein) wenn man dann lieber gar nichts mehr Öffentlich macht?

    Wo ist die Grenze? Wo ist der Ansatz? Wie kann man die schwarzen Schafe bekämpfen wenn die Öffentlichkeit nichts davon mit bekommt?

    Theoretisch müsste der Ansatz dann in der Pressefreiheit gemacht werden. Keine Pressefreiheit, kein Möglichkeit mehr auch Unschuldige zu treffen, aber auch das Risiko das noch mehr "unter den Teppich gekehrt" wird.

    Klar ist immer gut Reden wenn man nicht gerade selber der Unschuldige ist. Aber ich halte es noch (bis mir das Gegenteil einleuchtent und nachvollziehbar bzw. bis ich ne andere Idee hätte :D ) lieber mit einem Zitat von Albert Einstein:

    "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen".

    Und ohne das Wissen das etwas vielleicht nicht so ganz "Rund" läuft, kann man sich auch keine Gedanken darüber machen.

    Zitat

    Denn genau solche Schlagzeilen treffen auch alle seriöse Orgas/TH, d.h. Spenden werden zurückgezogen, Basare zugunsten der Tiere werden gemieden und jeder brave Tierfreund mit einem Tierschutzanliegen wird mißtrauisch beäugt! Negativ-Schlagzeilen von "Schwarzen Schafen" ziehen Kreise, mit denen die wirklich engagierten Tierschützer noch lange zu tun haben.


    Das bedeutet aber auch: keine Berichterstattung, kein Info an Bürger, und diejenigen, die sich auf Kosten anderer Bereichern oder vor lauter "Tierschutz" nicht mehr an die Tiere denken, können dann ungehindert mit schwimmen oder sich sogar vermehren?

    Sollte nicht gerade den seriösen Orgas daran gelegen sein diese "schwarzen Schafe" von der Bildfläche zu bekommen?

    Weißte, Purzelmops, irgendwie habe ich festgestellt das du in Themen (z.B. betr. Jäger und jetzt hier) denen versuchst einen Maulkorb zu verpassen, die anderer Meinung sind als du.

    Es wird immer so sein, daß Dinge die in die Öffentlichkeit kommen, Meinungen auslösen und das darüber gesprochen wird. Das wirst auch du nicht ändern können und wenn ich mir das Jagdthema so anschaue, bist auch du davon nicht befreit. Aber da geht es halt um deine Meinung die du vertrittst, das scheint was anderes zu sein, gelle ;)

    Es ist sogar sehr wichtig das solche Dinge ans Tageslicht kommen. Würde das alles erst erfolgen, wenn eine Verurteilung erfolgt (oder auch nicht) bräuchten wir in dem Falle gar keine Berichterstattungen mehr. Denn erstens ziehen sich diese Fälle sehr lange hin und zweitens gilt für mich sehr oft in meinem Empfinden "der eine hat Recht, der andere den besseren Anwalt".