ZitatTerry, ich bin eigentlich einverstanden mit dem, was du schreibst - bloss ist dir entgangen, dass sich meine Frage nicht auf verbal versus Körpersprache bezog, sondern auf die Übung, bei der man auch keine dem Hund schon bekannten (oder intuitiv verständliche) Körpersprache gebrauchen soll....
Hier geh ich nicht ganz konform ![]()
Denn wir gehen ja immer davon aus das dem Hund nur bekannt ist war wir ihm bewusst beibringen. Das er aber (und wir ihn auch, denn sonst könnten wir nicht von "den Hund lesen" sprechen) uns immer beobachtet und viele Zeichen wahrnimmt, die wir immer wiederholen ohne es zu merken, sollte nicht übersehen werden.
Ich glaube nicht das wir für Hunde so missverständlich sind. Das kommt erst wenn wir bewusst etwas ihnen beibringen wollen, uns dafür etwas ausdenken.
Darum lasse ich mir oft von meinen Hunden etwas "beibringen". Da ich unbewusst zu verschiedenen Aufforderungen Bewegungen aber auch Laute benutze, die sie deswegen bevorzugen. Mir ist dann der Umweg ihnen was ganz Neues beibringen zu wollen (also ein Kommando) zu viel.
Könnte doch auch sein das diese Übungen anfangs schwer sind (Nonverbal) weil wir einfach verkrampft sind und uns nun den Kopf zerbrechen wie wir das unseren Hunden rüber bringen sollen und dabei in deren Augen ziemliches "Wirrwarr" von uns geben?