Beiträge von BeardiePower

    So ist das mit Blasen, ich kenne nur die Anderen im echten Leben. Rasenmäher, rohe, unausgebildete Kinderponys und ungeliebte Beisteller :no:

    Ich bin jedes Mal stark in Versuchung sie mitzunehmen. Dabei bin ich doch kein Shettymensch, weil, bitte lachen, die sind mir zu schlau und zu schnell.

    Ja, so ist das leider viel zu oft.

    Und ihr Schicksal ist ja auch oftmals schlecht. Wenn es ein Kinderpony ist, wird es verkauft, wenn das Kind zu groß geworden ist. Dann landet es beim nächsten Besitzer, der das Shetty nur als Rasenmäher oder Kinderpony hat. Und so geht es weiter.

    Oder es fristet ein Dasein als Kinderbespaßung auf Ferien-Bauernhöfen, wo es von den Kindern kaum in Ruhe gelassen wird; wo jedes Kind (egal wie groß oder schwer) drauf reiten darf - egal, ob es reiten kann oder nicht; die Eltern führen das Pony spazieren, während das Kind gerne mal zappelnd draufsitzt - und wenn das Pony nicht spurt, bekommt es vielleicht von ein oder dem anderen Elternteil eins drauf - sieht ja keiner, wenn man unterwegs ist.

    Wenn sich das Pony wehrt oder zu alt ist, wird es verkauft.

    Oder die Shetties auf Reiterhöfen. Egal ob "nur" Unterricht für Einheimische oder Reiterferien. Shetties werden da auch oft genommen. Und oftmals reiten auch welche drauf, die zu schwer sind.

    Nein, Shetties haben es ganz oft so schwer...

    Ich lese gerade "Die Freundinnen vom Strandbad" von Julie Heiland, ein 2-Teiler.

    Sehr interessant, da das Leben in der DDR gezeigt wird - mit seinen Höhen und Tiefen; wie schwer es diejenigen hatten, die aufgemuckt haben, u.v.m. Der Mauerbau wird beschrieben, als wäre man selber dabei. Und auch eine Flucht wird beschrieben, mit Neuanfang in der BRD; die Flucht ist auch total spannend beschrieben.

    Bis jetzt sehr interessant.

    Nö, das behaupte ich gar nicht. Weiß nicht wo du das rausgelesen hast.

    Sorry, war nicht auf dich direkt bezogen. Es kam mir nur so in den Sinn... ;)

    Ich gehöre zu denen, die niemals nie nicht eine Orga unterstützen würden, die Direktimporte vermittelt. Das ist für mich der größte Käse und gerade diese Orgas sind halt auch meist diejenigen, die keine Pflegestellen haben.

    Bei uns wäre es kein Problem gewesen den Hund zurückzugeben... Hat für mich halt auch ein Stück weit mit Seriosität zu tun.

    Ja, solche Orgas finde ich auch ein wenig ... na ja. Man weiß doch gar nicht bei Direktimporten, wie der Hund sich hier verhält. Oftmals ist er im Ausland anders als dann hier. Bei Pflegestellen hat man da schon ein wenig mehr Infos.

    Hier gibt es ein altes Ehepaar weit über 80 Jahre, die haben vor ein paar Wochen einen Direktimport aufgenommen. Vorkontrolle war nicht. Jemand von hier engagiert sich bei der Orga, kennt die Leute.

    Sie waren mit dem Hund noch nicht spazieren, weil er so ängstlich ist; haut sofort ab, wenn wer mit der Leine ankommt. Auch so fragt sich die alte Frau langsam, ob sie das jemals hinbekommen. Kuscheln tut der Hund wohl gerne. Treppen laufen klappt wohl inzwischen auch. Aber ansonsten ist es halt nicht das, was sie sich vorgestellt haben. Mal sehen, wie es weitergeht.


    Was NDS angeht: In der Corona-Zeit gab es keinen Sachkundeunterricht und keine Prüfungen. Trotzdem haben sich sonstwie viele einen Hund gekauft - obwohl man die Theorie vorher machen muß. Wie man sieht, juckt das keinen. Auch vor Corona hat es so manche HH gegeben, die sich einen Hund angeschafft haben, ohne vorher die Theorie zu machen.

    Ist also auch keine Lösung.

    Auch so gibt es immer wieder welche mit Spontankäufen. Sachkundenachweis? Von wegen. Viele - selbst welche, die schon lange einen Hund haben - wissen gar nichts von dem Gesetz. Und wenn schon. Vor allem denen mit den Spontankäufen ist das alles egal, so nach dem Motto "Die können mich mal!"

    Und wenn da keine Kontrollen sind...

    Mal abgesehen davon, daß das NDS Hundegesetz sowieso nichts bringt. Unfälle und Beschwerden gibt es trotzdem. Bei mir in der Gegend hat sich die Situation sogar seitdem verschlimmert. Seit das Gesetz ist, laufen hier fast nur noch unerzogene, unverträgliche Hunde rum - und die HH lassen die Hunde überall laufen, nehmen keine Rücksicht. Im Gegenteil. Man hat schon fast den Eindruck, als würden sie das extra machen, als eine Art Rebellion.

    Langsam bekomme ich auch Wut. Denn meine Hündin ist seitdem schon so oft angegriffen worden, daß ich schon nicht mehr mitzähle, wie oft. Und keinen von den Haltern kümmert es - wenn sie es denn überhaupt mitbekommen. Denn es war schon oftmals so, daß der Hund so weit vorneweg gerannt ist, daß der Halter ihn nicht mehr sehen konnte (und ich den Halter nicht). In solchen Situationen kann ich Hundehasser im gewissen Sinn verstehen.

    Ob es also Gesetze gibt oder peng. Es nutzt nichts. Man hat eher das Gefühl, je mehr Gesetze es gibt, desto mehr wächst die Rücksichtslosigkeit.

    Das einzige, was bleibt, ist wirklich, daß rigoros gegen Hundehandel vorgegangen wird.

    Wie wäre als Alternative oder ergänzend zum Hundeführerschein eine verpflichtende Beratung beim Fachmann?

    Dass man bspw als gewollter Ersthundehalter erstmal zu einem Hunde trainer gehen, und sich darüber beraten muss, ob und welcher Hund passend wäre?

    Ein sehr sehr großes Problem ist ja, dass häufig einfach danach gegangen wird, was optisch ansprechend und verfügbar ist, ohne sich Gedanken darüber zu machen was diese Rasse eigentlich braucht oder wie sie gesundheitlich da steht.

    Der Fachmann müßte aber auch erstmal eine Prüfung ablegen, ob er sich auch mit allen Rassen auskennt. Sonst wird das nix.

    Und: Wie will man das überprüfen, daß sich ein Interessent informiert hat? Gute Idee, in der Praxis aber nicht leicht umzusetzen.

    Der Verkäufer soll das prüfen? Das wird ja nichtmal beim Autoführerschein gemacht. Kaufen darf ich ja auch ohne je selbst zu fahren. Und selbst wenn man annimmt, das wird alles super überprüft, leider hat man da bei weitem noch keine Garantie, dass dann die Leute entsprechend dem handeln, was da gelehrt wurde. Wenn das funktionieren würde, fände ich das mit dem Hundeführerschein echt gut, leider würde das wohl einen massiven Überwachungsaufwand bedeuten, der wohl für Hunde in absehbarer Zeit nicht betrieben wird. (Das klappt ja nichtmal bei sowas "einfachem" wie Hundekacke einsammeln).

    Es gibt auch Leute, die ohne Führerschein Auto fahren und es gibt einige, die trotz Führerschein bescheiden fahren, trotzdem zweifelt doch niemand an, dass ein Führerschein wichtig ist. Und ich darf zwar ein Auto ohne Führerschein kaufen, ich darf es aber nicht selbst vom Hof fahren.

    Wenn die Oma mir also einen Hund kaufen möchte, muss nicht sie den Schein vorzeigen, sondern ich als zukünftige Halterin. Eine Garantie ist es natürlich nicht, aber ich glaube wirklich, dass auch kleine Hürden einige Spontankäufer umdenken lassen und wenn zumindest einmal an einem Tag Basiswissen vermittelt wird und wenigstens ein bisschen was hängen bleibt, wäre vielen Hunden sicherlich geholfen.

    Ich sehe kein Problem darin, da auch den Verkäufer in die Pflicht zu nehmen. Warum denn nicht? Macht den unseriösen Hundehandel wieder etwas schwieriger.

    Nein, den unseriösen Hundehandel wird es nicht schwieriger machen. Die interessiert es einen Kehricht, ob der Käufer irgendwas vorweisen kann oder nicht.

    Beim Händler wird man auch weiterhin einen Welpen bekommen.

    Das ist doch auch jetzt schon so. Wer beim seriösen Züchter oder TH abgewiesen wurde, holt sich eben vom Händler oder Privat einen Hund.

    Das würde nur wieder die seriösen Züchter treffen.

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    Das einzige, wie es einigermaßen funktionieren würde, um das alles ein wenig in den Griff zu bekommen, wäre folgende Idee (die hoffentlich NIEMALS in die Tat umgesetzt wird):

    Anzeigen, wo Hunde angeboten werden, werden verboten. Entweder werden Internetauftritte von Züchtern auch verboten, oder sie dürfen zwar zur Information sein, der Züchter darf aber ohne die Erlaubnis von einer neuen Behörde keinen Welpen verkaufen.

    Wie kommt der Interessent an einen Hund? Folgendermaßen: Es gibt eine neue Behörde, wo alle Züchter gemeldet sein müssen. Bei dieser Behörde müssen sich die Interessenten melden. Es gibt dann einen Termin zum Beratungsgespräch, welche Rasse paßt. Dann gibt es Theorie mit anschließender Prüfung. Erst mit der bestandenen Prüfung wird ihnen mitgeteilt, wo Züchter der Rasse, die es werden soll, sind.

    Die Interessenten gehen mit dem Wisch vom Sachkundenachweis zum Züchter. Gespräch etc. Soll er einen Welpen bekommen, hat beim Verkauf eine Person der Behörde dabei zu sein, um schriftlich einzutragen, wer wo einen Welpen her hat. Ohne Erlaubnis der Behörde darf niemand einen Welpen abgeben.

    Damit es keine Ups-Würfe mehr gibt und auch das private Vermehren nicht mehr geht, müssen alle Hunde, die nicht bei einem Züchter sind, kastriert werden.

    Wird jemand mit Hund auf der Straße erwischt, dessen Verkauf nicht von der Behörde erlaubt worden ist, dann gibt es empfindliche Strafen inklusive Wegnahme des Tieres. Der Halter ist zudem verpflichtet, zu sagen, wo er den Welpen her hat.

    Ebenso sind private Abgaben verboten.

    So würde man das einigermaßen in den Griff bekommen. Aber - neee - das würde zu weit gehen. Das wäre ja furchtbar! Das wäre ja wie ein Überwachungsstaat.

    Also schnell mal diese Idee wieder vergessen!

    Mal ganz unabhängig vom zweifelhaften Nutzen, findet ihr Hunde wirklich so wichtig, dass sie eine absolute Sonderstellung unter den Haustieren bedürfen und haltet ihr die Probleme wirklich für so schwerwiegend, dass es gerechtfertigt ist die persönliche Freiheit dermaßen einzuschränken?

    Wir haben keine Straßenhunde, Hunde sind gesellschaftlich als Haustiere inkl. Privilegien akzeptiert, die mögliche medizinische Versorgung ist hervorragend, es gibt Hundetrainer, -sitter, -therapeuten und sogar Tierheime. Ich finde Hunden geht es in Deutschland verdammt gut.

    Jeder darf Kinder kriegen, mit einem Pferd in der Öffentlichkeit tanzen oder Alkohol trinken und falls Einzelne mit dieser Freiheit nicht umgehen können, gibt es Gesetze für diese Einzelfälle.

    Aber beim Hund möchte man jetzt jeden unter Generalverdacht stellen? Beim Auto lasse ich mir ja noch einreden, dass ein Führerschein irgendwie zum Schutz der Allgemeinheit beiträgt und dann schaut man sich mal an, was daraus geworden ist. Aus ein paar Fahrstunden unter Aufsicht, damit man sich und andere nicht sofort tötet und ein bisschen Theorie für ein friedliches, sicheres Miteinander wurde eine Gelddruckmaschine.

    Ja, da hast du recht.

    Selbst für Tiger und Löwen braucht man solche Auflagen nicht. Die bekommt man ganz leicht bei Zirkussen oder Zoos. Hatten sie mal im Fernsehen gehabt. Da sträuben sich einem die Haare, wie einfach man solche Tiere bekommen und halten kann.

    Eine Feder von einem Rotmilan! Glaube ich!

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    (Bin grade nicht in Deutschland, also hoffe ich, dass es okay ist, sie mitzunehmen :D)

    So viel ich weiß, ist es verboten, Federn zu sammeln - vor allem von geschützten Arten.

    Was passiert eigentlich mit den Hunden, die nicht von einem TH aufgenommen werden können? Von "meinen" TH weiß ich, dass die mit anderen TH kooperieren und sich um Pflegestellen bemühen, aber irgendwann ist ja auch das ausgeschöpft und wenn dann ein Hund kommt, bei dem man schon weiß, dass es nichts mit der Vermittlung wird...

    Aber einfach behalten werden die Besitzer den schwierigen/lästigen Hund ja auch nicht

    Entweder wird der Hund im Internet verkauft oder ausgesetzt.

    Wenn ein Tier ausgesetzt wird, damit ein Fundhund ist, MUSS er aufgenommen werden. Dann muß man halt schauen, wo er untergebracht wird. Dann ist ja auch die Stadt involviert, wenn es ein Fundhund ist (so viel, wie ich weiß), und muß dann mithelfen, eine Unterbringung zu finden.

    Und ich fürchte, daß wegen der immer weiter steigenden Preise noch mehr Tiere ihr Zuhause verlieren werden, weil sich die Menschen das nicht mehr leisten können und eine Tiertafel nicht in der Nähe ist bzw. selbst die Tiertafeln niemanden mehr aufnehmen können.

    Gleichzeitig werden viele Menschen wegen der Preissteigerungen auf einen Hund verzichten; somit die Aussichten für Tierheimhunde, vermittelt zu werden, noch schlechter werden.

    Spenden werden auch weniger.

    Da kann man ziemlich schwarz sehen...

    Ich habe ja auch eine ganze Sammlung Schädel, die meine Hunde irgendwo gefunden haben und habe gelernt, dass man über die Zähne viel bestimmen kann. Und ein Karnickel hat oben 6 Backenzähne. Die sieht man sehr schön auf Deinen Bildern!

    Oh, noch so eine wie ich.

    Ich hatte früher als Kind auch mal eine Knochensammlung. Von unseren Schlachte-Kaninchen, deren Überreste im Gartenstück verbuddelt worden sind. Und wenn wir umgegraben, Kartoffeln oder anderes geerntet haben, kamen immer wieder Knochen zum Vorschein. Die habe ich dann mitgenommen und draußen in eine Schublade getan. Nur leider wurde meine ganze Sammlung irgendwann von meiner Oma weggeschmissen.

    Knochen habe ich schon immer faszinierend gefunden. Auch heute noch. Nur eine Sammlung gibt es nicht mehr.

    Fertig. Leider.

    Was für eine Geschichte, was für ein Ende...

    So schön und so traurig zugleich.

    Einer der besten Romane, die ich in der letzten Zeit gelesen habe.

    "Das kleine Haus in den Dünen" von Julia Rogasch

    Wie schon angedeutet, lassen Titel und Klappentext auf eine 08/15-Story schließen. Dem ist aber nicht so. Es ist alles anders, als man denkt, und das ist gut so.

    Es geht um Clara und Max. Mal ist die Geschichte aus Claras Sicht (Ich-Form) geschrieben, mal aus Max´ Sicht (Ich-Form). So kann man gut deren Seelenleben nachvollziehen und mitbekommen, wie sie auf ein und dieselbe Situation reagieren.

    Clara ist Mitte / Ende 30, hat Familie. Ihr neunjähriger Sohn ist an Asthma erkrankt; eine schwere Form mit Erstickungsanfällen. Wegen der Arzttermine und weil sie ihren Jungen nicht alleine lassen will, arbeitet sie nur noch ein paar Stunden die Woche. Das merken sie natürlich finanziell. Wegen der finanziellen Probleme und der gesamten Situation gibt es inzwischen ständig Streit.

    Max ist Sohn eines erfolgreichen Unternehmers, so alt wie Clara. Claras Eltern haben so lange er denken kann, in diesem Unternehmen gearbeitet und haben sich von Anfang an mit seinen Eltern angefreundet. Deshalb kennt er Clara von klein auf. Sie sind zu allerbesten Freunden geworden, bis er sie vor über zehn Jahren bitter enttäuscht hat. Seitdem sind sie sich spinnefeind. Aber auch die Jahre vorher haben sie sich ein wenig voneinander entfernt, weil er das Luxusleben, das ihm bis dahin egal war, nun voll ausgekostet hat, dank neuer, reicher Freunde. Dadurch hat er sich total verändert, was Clara überhaupt nicht gut fand.

    Für ihn zählten nur noch Parties, Autos, Uhren und andere Luxusartikel. Ebenso hat er Frauen nur für One-night-Stands gebraucht, und sie danach fallen lassen und ignoriert.

    Nun, am Anfang des Romans, bekommt Max die Diagnose COPD. Und zwar in einem sehr fortgeschrittenen Stadium, wo ihm vielleicht noch ein, zwei Jahre bleiben.

    Er beschließ, niemandem davon zu erzählen, auch seinen Eltern nicht. Ebenso beschließt er, wenn es immer schlimmer wird und er auf andere angewiesen sein wird, seinem Leben ein Ende zu setzen.

    Und plötzlich erscheint ihm sein Luxusleben sinnlos. Er erkennt, daß all die Dinge überflüssig und wertlos sind. So zieht er sich zurück.

    Das fällt seinen Eltern auf. Sie machen sich Gedanken. Und so beschließen seine und Claras Eltern, zusammen Kaffee zu trinken, und ihre Kinder dazu einzuladen.

    Man kann sich vorstellen, daß die beiden nicht sehr erfreut über ihr Wiedersehen sind.

    Claras Sohn Lennart und ihr Mann Paul sind von ihm und seinem Auto begeistert. Und der kleine Lennart löst etwas in ihm aus. Eigentlich hat er nie Kinder gewollt und auch so nichts für Kinder übriggehabt, aber Lennart hat er von Anfang an gemocht.

    Dann haben Claras und Max´ Eltern die Idee, wieder Ferien auf Sylt zu machen. Max´ Eltern haben da schon immer ein Haus, wo sie als Kinder schon zusammen Urlaub gemacht haben. Da es aber ein anderes ist als früher, wo nicht alle zusammen reinpassen, wollen sie Max fragen, ob er sie in seinem Gästehaus wohnen läßt (er hat das "alte" Haus, nebst Gästehaus der Eltern).

    Zu aller Verwunderung stimmt er zu. Und so fahren Clara, ihre Mutter und Sohn Lennart nach Sylt (ihr Mann muß arbeiten).

    Clara fällt sofort auf, daß Max sich verändert hat. Daß er wieder so ist wie ganz früher, und fragt sich, warum er auf einmal wieder so ist.

    Sie unternehmen viel zusammen. Aber Max unternimmt auch viel mit Lennart alleine.

    Clara findet das alles mehr als merkwürdig, will herausfinden, was los ist. Und nach und nach kommt sie hinter sein Geheimnis.

    Max bekommt durch den kleinen Lennart neuen Lebensmut. Und er fängt an, so vieles zu bereuen. Seine Gedanken sind so voller Bedauern und Traurigkeit, weil ihm keine Zeit mehr zum Wiedergutmachen bleibt, daß einen das ganz schön nahgeht.

    Und gerade, als er beschlossen hat, um sein Leben zu kämpfen und nicht aufzugeben, schlägt das Schicksal erneut zu...

    *staubwegwischhust*

    Mal wieder Bilder von Maddy