Beiträge von BeardiePower

    Nichts für ungut, aber trotz aller Theorie kann die Praxis dieser eine lange Nase machen.
    Es gibt Menschen, die sich so ernähren, wie es die Theorie vorgibt, gesund zu sein. Mit dem Ergebnis, daß so manche von ihnen alles andere als gesund sind, sondern daß sie, seit sie sich "gesund" ernähren, auf einmal krank sind. Weil sie z.B. Fructose nicht vertragen können oder weil für ihren Organismus die Obst- oder Gemüsemenge einfach zu hoch ist oder oder oder.
    Es ist alles relativ. Man sollte sich zwar so nah wie möglich an die Theorie halten, jedoch auch individuell sein. Sprich: nicht alles wörtlich nehmen, sondern gucken, was davon geht. Vom Quatsch der verschiedenen Ernährungsformen einmal ganz abgesehen, wo jede Ernährungsform ihre Experten hat, die sagen, daß ihre Ernährungsform die Wahre ist, womöglich noch mit erfundenen Patienten-Wunder-Geschichten. Am besten, man hält sich an das Motto: Man darf alles essen, aber eben alles in Maßen.
    Genau das alles gilt auch bei Hunden. Theorie ja, aber trotzdem individuell gucken, was geht. Was nutzt die schönste, wissenschaftliche Theorie, wenn es für den individuellen Hund nicht geht? Also auch hier: Die Theorie zwar beachten, aber trotzdem individuell sein und es dem Hund anpassen, auch wenn es dann nicht mehr so richtig zur Theorie paßt. Denn jedes Lebewesen (ob Hund oder Mensch) ist unterschiedlich, trotz aller Gemeinsamkeiten.
    Man sollte wieder mehr auf den Bauch hören.
    Bei den ganzen wissenschaftlichen Theorien frage ich mich immer, wie wir Menschen oder auch die Hunde nur so lange überleben konnten, da die Ernährung nie so war, wie es die Wissenschaft vorschreibt.

    Fazit: Orientiere dich an wissenschaftlichen Daten, aber sei nicht so streng und gucke, was für deinen Hund wirklich geht, auch wenn das vielleicht nicht so ist, wie die Wissenschaft sagt.

    Das ist nicht Richtig. Hunde sind Teil- Carnivoren, was dennoch bedeutet, dass er Fette und Proteine als Hauptenergielieferanten nutzt. nicht wie beim Menschen!Kohlenhydrate "muss" nicht sein, aber ich stimme dir zu in "kleineren Anteilen sicherlich nicht verkehrt und werde ich mit einbeziehen.

    Also, Maddy braucht KH, da sie sonst abnimmt und sie ist so schon eher dünn. Und auch so braucht sie KH, da nur damit der Output gut ist. Und auch so als Energiequelle, da sie ja nicht mehr so viel Fleisch verträgt.
    Getreide ist kein Teufelszeug. Das haben Hunde über Jahrhunderte fast ausschließlich bekommen und haben trotzdem überlebt.

    Achte auf deinen Hund. Nicht alles ist für jeden gut. Der eine verträgt dieses, der andere nicht. Für den einen ist etwas das Wundermittel, für den anderen Teufelszeug. Damit meine ich jede Fütterungsart. Per se gibt es kein schwarz und weiß.

    Na, der Wau Wau solls fressen :hurra:
    Ich verwerfe diese Kombi "nicht" weil es "funktioniert", sondern weil ich BARF für gesünder halte.. und dem Hund das geben kann, was er braucht!

    Hm, schon komisch, wir Menschen ernähren uns auch meistens nicht so gesund, wie man sollte.
    Und wenn dein Hund das genannte Fertigfutter so gut verträgt, dann würde ich das auch weiterhin geben und vielleicht einen Tag BARF in der Woche probieren. Wenn er sich daran gewöhnt, dann kannst du das ja ausweiten auf 2 Tage die Woche, dann 3 Tage die Woche. Du kannst das Fleisch auch überbrühen. Wenn es heiß ist und duftet, dann ist es für viele Hunde interessanter. Und wenn er es trotzdem nicht mag, dann sei es so.
    Vor ein paar Jahren hätte ich jetzt gesagt, wie viele andere bei sowas sagen: hungern lassen und irgendwann wird er es schon fressen.
    Heute sage ich: Wenn es nicht gemocht wird, dann ist es eben so. Hunde wissen schon, was sie machen, warum sie etwas nicht fressen wollen oder so. Man weiß ja nie.
    Und ich bin inzwischen wieder so weit zu sagen: Was der einzelne Hund verträgt; wo er gesund und munter von ist; Fell super; Output super - das ist für diesen einen Hund gut und wird gefüttert. Egal, ob es Billigfutter ist oder Markenfutter oder BARF oder gekocht.

    Meine Rübe hatte auch ein paar Jahre kein Fertigfutter bekommen (zwar kein BARF, aber gekocht). Dann gab es letztes Jahr durch Antibiotika eine verrückte Darmflora, wo sich die Clostridien vermehrt haben, was ein halbes Jahr gedauert hat, bis es wieder gut war - und seitdem verträgt sie noch weniger Fleisch als vorher schon. Nicht nur das. Sie verträgt seitdem Trockenfutter am besten. Ist nicht gerade meins, aber was soll´s? Soll ich riskieren, daß die Clostridien sich wieder vermehren (die ernähren sich nämlich von tierischem Protein) und sie wieder krank wird, nur, weil ich der Meinung bin, Fertigfutter wäre ein Teufelskram? Nein, dann bekommt sie halt TroFu, auch wenn es mir gegen den Strich geht. Aber was soll´s?
    Stell dir vor, dir würde jemand befehlen, daß du dich so und nicht anders ernähren mußt, weil dieser jemand der Meinung ist, daß diese Ernährung gesund wäre; und daß dir die vorgegebene Ernährung gegen den Strich geht oder du weißt, daß du das nicht verträgst.
    Wieso muß man auf biegen und brechen einem Hund eine Ernährungsart aufzwingen?

    Fernab von Prozentzahlen und "verdaulicher Rohprotein-Matrix" werden Hunde seit Jahrhunderten immer noch mit Sauermilch, Ziegengedärm, Olivenöl, Mais-und Hirsebrei oder Robbeninnereien gefüttert...und diese Hunde sind keinesfalls unter oder -fehlernährt. Natürlich müssen wir diese traditionellen Ernährungsformen nicht so in dieser extremen Art nachahmen, aber sie können durchaus eine sinnvolle Basis für die heutige moderne Hundeernährung sein.

    Fernab von Empfehlungen, Richt-Bedarfs und -schätzwerten existiert aber noch eine weitere gut funktionierende bodenständige Ernährung......nämlich die so verlachte, kritisierte und geschmähte Reste-und Abstauberküche. Die ist zwar seit über 100 Jahren offiziell in der Verbannung, agiert aber im Untergrund lustig weiter und auch damit können Hunde bestens überleben. ;)

    Ganz genau. Bei dem ganzen Gedöns, was heute so gemacht wird, fragt man sich, wie die Hunde über die Jahrtausende nur ohne Rechnerei und auch oftmals ohne Fleisch überleben konnten. Schon seltsam...

    Keine gute Idee, Weidetiere einem dauerhaften Lärmstress auszusetzen - weisst du, wie viele Füchse, Marder, Wiesel, Rehe, Kaninchen, Katzen, Mäuse, Ratten, Igel etc nachts unterwegs sind? Die alle das Getöse auslösen?

    Hatte ich ja dann selber bemerkt. Aber irgendwie sowas wäre schon gut. Wenn schon keine Geräusche, dann irgendwas anderes, was ausgelöst wird.

    Auch hier gibt es Herbstimpressionen.
    Indian Summer (das Licht war nicht gerade toll, aber egal)

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    Eine Idee: Rundherum Bewegungsmelder, die, sobald etwas näherkommt, laute Geräusche (Knallen, Pfeifen, Menschengeräusche - immer was anderes) auslösen. Ist natürlich auch für die Herdentiere blöd. Also doch nicht so eine gute Idee. Aber irgendwie sowas wäre nicht schlecht.