Auf jeden Fall ist damit keine analytische, Nährstoff-bezogene Ernährung gemeint. Das würde auch überhaupt nicht zu den spirituellen Grundprinzipien passen. 
Ayurveda ist die "Wissenschaft" von Gesundheit und Heilung und definiert sich in Bezug auf die Ernährung als holistisch......also ganzheitlich.
Ganzheitlich auch im Sinne von Individualität. Das bedeutet, jeder Hund hat eine individuelle Konstitution, besondere Fähigkeiten und Persönlichkeitsmale, auch wenn er unter gleichen Bedingungen lebt.
Ayurveda bedeutet auch, seinen Hund besser zu verstehen. Sein Verhalten, aber auch seine Ernährungsbedürfnisse. Letztere aber nicht im Sinn von industriellen Bedarfswerten, sondern im Einklang mit der Natur wie z.B. mit den Jahreszeiten.
Hört sich vielleicht etwas kosmisch an, entspricht aber auch meiner persönlichen Einstellung zur Ernährung des Hundes. Letztere steht mir auch viel zu sehr unter der Fuchtel von Wissenschaftsgläubigkeit, Lebensmittelpyramiden und Co. 
Wer mit dem kosmischen Gleichgewicht der Elemente nix am Hut hat, kann selbstverständlich auch von der "normalen" ayurvedischen Ernährung profitieren....ohne Vata, Pitta und Kapha.
Mit regionalen ( Grund)Nahrungsmitteln, Kräutern, Gemüse und Obst lässt es sich prima ayurvedisch kochen. 
Wichtig ist die Auswahl der Nahrungsmittel (...da gibts ein besonderes Geschmacks-Prinzip...wenn man will), ihre Kombinationen zueinander und eine spezielle Gewürzauswahl. Ein Großteil der Rezepte ist vegetarisch und die Kombination von Brot und Milch hat einen hohen Stellwenwert.
Ich schaue mal, was ich für die Hundeküche so zusammentragen kann.