Beiträge von BeardiePower

    Wenn alle TA-Praxen und -Kliniken aufgekauft sind, dann wird es natürlich eine Preiserhöhung geben können.
    Wenn eine Kette in einer Gegend alle Praxen und Kliniken hat, werden alle angeglichen - und zwar nach und nach so hoch, wie sie können. Die Tierhalter haben dann keine Möglichkeit, woanders hinzugehen, wo es vielleicht billiger ist, da ja alle Praxen und Kliniken in einer Gegend von dieser Kette sind.

    Und mit anderen Ketten kann man sich auch absprechen. Stichwort "Kartell", geheime Preisabsprachen.

    Sie werden es ausloten, wie hoch man mit dem Preis gehen kann. Gibt es für einen Tierhalter keine Alternative, weil keine Privatpraxis mehr da ist, dann müssen sie dorthin gehen - oder sie gehen erst hin, wenn es nicht mehr anders geht und lassen u.U. ihre Tiere leiden.

    Wozu sollen die Ketten denn sonst alles aufkaufen? Um es billiger zu machen? So verdienen sie ja gar nicht richtig daran. Sie können natürlich Medikamente und Utensilien etc. billiger einkaufen, aber es wird keiner an den Kunden weitergeben. Und ob die Arbeitsbedingungen so gut sind, ist auch noch eine Frage. Meistens hapert es ja da bei den Ketten. Irgendwo müssen ja die Gewinne herkommen. Sonst lohnt sich ja der ganze Aufwand mit dem Aufkaufen nicht.

    Auf manchen Hundeplätzen gibt es sogar Gruppenimpfungen. Da kommt der TA zum Hundeplatz und impft einen Hund nach dem anderen.
    Habe ich mal gelesen. Bei einem Hundeverein stand das sogar im Terminkalender, wann Impftag ist.

    Na, super. Ich kann dazu nur sagen: Das ist wieder typisch. Es geht immer nur um Geld und wie man an immer mehr Geld kommt. Wie es den Menschen dabei geht, ist egal; dann hat eben der ein oder andere Pech gehabt. Hauptsache, die Reichen werden immer reicher und die Lobby gewinnt immer mehr an Macht. Typisch! Das ist eine echt traurige Entwicklung, die wir da seit vielen Jahren haben.
    Bitte nicht auf diesem OT herumreiten:
    Aber wenn jemand denkt, eine gewisse Partei könnte daran was ändern, der täuscht sich. Das Wahlprogramm zeigt, daß die diese Entwicklung noch stärker fördern als die jetzigen Parteien, es also noch schlimmer wird.
    Und jetzt wieder zurück zum Thema.

    Leider kann ich nicht so gut englisch.

    Natürlich muß er schon irgendwie menschenfreundlich gewesen sein, weshalb sich ein Beardie auch damals schon gut in die Familie integrieren ließ. Nur war bei den noch arbeitenden Beardies auch noch ein Mißtrauen dabei, daß sie halt nicht gleich zu jedem hingesprungen sind. Das schließt ja das Menschenfreundliche nicht aus.
    Als die Beardies für die Familien entdeckt wurden, hat man bei der Zucht Wert auf Menschenfreundlichkeit gelegt, also das Mißtrauen mehr oder weniger weggezüchtet.
    Also, das eine schließt ja das andere nicht aus.


    Gestern vor 6 Jahren ist meine geliebte Rica gestorben. Ich vermisse sie noch immer.

    Doch, es gibt Beardies, die keine anderen Menschen brauchen. Eigentlich ist dieses "verrückt nach Menschen" gar nicht so typisch, sondern wurde angezüchtet. Stell dir vor, ein Beardie bei der Arbeit sieht einen Menschen und rennt hin, um ihn zu begrüßen - das geht nicht. Anno dazumal war ein Beardie eher mißtrauisch gegenüber fremden Menschen. Wie andere Hütehunde auch. Es gibt halt heutzutage solche und solche. Rica war ja auch mißtrauisch gegenüber anderen.