Apropos Zitate, die Sinn machen
mich nervt schon immer "Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende".
Vielleicht verstehe ich es auch nur komplett falsch, aber das Ende ist selten einfach nur gut?!
Oder ist es wirklich so stumpf hoffnungmachend gemeint?
Ich weiß auch nie, wie ich den Spruch deuten soll.
Und am Ende ist es nicht immer gut. Wenn ich mir das selber sage, okay.
Aber das Leben hat mich gelehrt, daß es bei mir immer schlimmer wird, statt besser. Schlimmer geht immer bei mir.
Und wenn mal etwas gut ist, ich mich über was freuen kann, dann kommt schon so ein "oje" im Unterbewußtsein. Denn auf was Gutes folgt bei mir grundsätzlich was Schlechtes. Von daher kann ich Gutes gar nicht mehr genießen. Es ist wie verflucht.
In der Stadt amüsierst du dich, auf dem Land amüsierst du die Nachbarn.
Wie wahr...