Beiträge von BeardiePower

    Ich weiß auch nie, wie ich den Spruch deuten soll.

    Und am Ende ist es nicht immer gut. Wenn ich mir das selber sage, okay.

    Aber das Leben hat mich gelehrt, daß es bei mir immer schlimmer wird, statt besser. Schlimmer geht immer bei mir.

    Und wenn mal etwas gut ist, ich mich über was freuen kann, dann kommt schon so ein "oje" im Unterbewußtsein. Denn auf was Gutes folgt bei mir grundsätzlich was Schlechtes. Von daher kann ich Gutes gar nicht mehr genießen. Es ist wie verflucht.

    Ich glaube das hat was mit der persönlichen Einstellung zu tun. Ich finde den Spruch gut, bin aber tendenziell Optimist und maximal Realist. Für mich ist der Spruch ziemlich optimistisch. Denn wenn etwas nicht optimal läuft, auch über längere Zeit, irgendwann wird es wieder besser. Eine zukünftig negative Situation ist dann wieder ein neuer Punkt, der irgendwann wieder positiv wird, hat aber mit der Vorherigen nichts zu tun.
    So wie ich das bei dir lese, siehst du schon wieder das Negative in der Zukunft, was vielleicht kommt und deswegen hat das Positive, dass du gerade erlebst, keinen so hohen Stellenwert, bzw. du kannst dich nicht wirklich daran erfreuen. Ist jetzt reine Küchtentischpsychologie, aber so wirkt es auf mich.

    Also, ich kann mich schon an allem Möglichen erfreuen, auch an kleinen Dingen wie z.B. meiner Spatzen-Bande im Garten. So ist das nicht.

    Es ist eher die Laune. Habe ich gute Laune, bin mal gut drauf, dann kommt ganz bald eine negative Nachricht, die die gute Laune wieder dahinmacht. Das ist schon immer so gewesen. Das ist keine Einbildung oder Selbstprophezeiung. Es passiert. Jedesmal. Das ist wie verflucht.

    Und seit Herbst 2019 erlebe ich eine Art Adventskalender des Grauens. Jeden Tag eine neue schlimme / negative Nachricht. Es hört einfach nicht auf. Immerzu kommt was neues dazu. Langsam komme ich mir echt verflucht vor.

    Ja, und trotzdem kann ich mich zwischendurch an kleinen Dingen erfreuen.

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    Nicht gefunden, sondern neugierig aufgesucht. Ich mußte mal gucken, wie weit sie mit der Damm-Sanierung des Itelteiches sind.


    Sogar den Mönch haben sie entfernt...

    (Das viereckige Teil, das hinten liegt)

    Das hat mich doch sehr erstaunt

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    Der Weg zum Damm...

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    Der ursprüngliche Damm ist mehr oder weniger weg ... Beim Bagger wird er schon wieder aufgebaut

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    Der abgelassene Itelteich

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    Apropos Zitate, die Sinn machen

    mich nervt schon immer "Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende".

    Vielleicht verstehe ich es auch nur komplett falsch, aber das Ende ist selten einfach nur gut?!

    Oder ist es wirklich so stumpf hoffnungmachend gemeint?

    Ich weiß auch nie, wie ich den Spruch deuten soll.

    Und am Ende ist es nicht immer gut. Wenn ich mir das selber sage, okay.

    Aber das Leben hat mich gelehrt, daß es bei mir immer schlimmer wird, statt besser. Schlimmer geht immer bei mir.

    Und wenn mal etwas gut ist, ich mich über was freuen kann, dann kommt schon so ein "oje" im Unterbewußtsein. Denn auf was Gutes folgt bei mir grundsätzlich was Schlechtes. Von daher kann ich Gutes gar nicht mehr genießen. Es ist wie verflucht.

    In der Stadt amüsierst du dich, auf dem Land amüsierst du die Nachbarn.

    Wie wahr...

    Unüberlegt oder doch eher mit dem Vorsatz, den Hund nach Corona wieder abzugeben?

    Aber der Hund wächst doch einem eignetlich ans Herz.

    Man baut doch eine Beziehung auf da mache ich es doch möglich das der Hund bleibt.

    Nö. Nicht unbedingt. Sonst würde es nicht jedes Jahr wieder so viele ausgesetzte Tiere in den Sommerferien geben. Oder allgemein ausgesetzte Tiere. Es würde auch keine Tierquälerei stattfinden, wenn es eine Beziehung geben würde. Und und und.

    Nein, nicht jeder Mensch baut zu seinem Tier eine Beziehung auf.

    Meine Spatzen-Bande war auf einmal so aufgebracht, hat geschimpft wie sonstwas. Als ich aus dem Fenster gesehen habe, sah ich eine Elster. Die Spatzen sind ihr hinterher. Aber es nutzte nichts. Ich sah, wie sich die Elster ein Junges geschnappt hat. Es hatte sich gewehrt, daraufhin hatte die Elster auf ihm rumgehackt. Dann nahm sie es in ihren Schnabel und ist auf und davon. Die jungen Elstern werden sich über dieses Festmahl gefreut haben.

    Ich bin ja bei sowas immer zweierlei. Einerseits tut mir das Kleine leid. Andererseits ist es Futter für andere. Eben Natur. Fressen und gefressen werden. Das hat wenigstens einen Sinn.

    Meine Hündin kann sagen, daß sie viele, viele interessante Gerüche von fremden Hunden "gefunden" hat. Hier ist ja seit Tagen Völkerwanderung, wo auch Hunde mitwandern. Dazu noch die ersten Feriengäste. Das scheint alles wahnsinnig interessant zu sein. Und interessant am Fenster, weil hier die meisten von ihnen vorbeilaufen. Da gibt es immer was zu gucken.