hallo
ich reihe mich hier la ein ,mit ein bischen hoffung evtl etwas hilfe o. denkanstöße zu finden
unser hütehund ist 9,5 jahre alt und hat seit etwas über 3 jahren ein rektumdivertikel.
ich versuch mal in kurzfassung zu schildern....
aufgefallen ist es nachdem er probleme beim kot absetzen bekam.absatz ging nur unter starken schmerzen,oft kam nur blut.
tierärztin stellte vergrößerte prostat fest und sam bekam den kastrationschip
keine besserung
als notfall dann bei einem anderen tierrazt,wurde dort das rektumdivertikel diagnostiziert
ernährungsumstellung(sam wird frisch ernährt,kein reines barf) auf nahrungsmittel die stuhlauflockernd wirken.
keine kohlenhydrate wir nudeln,kartoffeln ect
morgend ein stk banane mit 1/2 babygläschen stuhlauflockerndes obst.
nachdem wenig bis keine besserung,kurze zeit laktulose zugegeben mit wenig erfolg
zur zeit bekommt er zu seinen mahlzeiten weizenkleie und buttermilch,sowie enzyme für die bauchspeicheldrüse(werte grenzwertig).
leider kann man dieses fütterungsmanagement nur eine begrenzte zeit machen und eine operation ist sehr kompliziert und aufwendig und wurde von mehreren ärzten ,2 chirurgen,kardiologe ,abgelehnt aufgrund der weiteren erkrankungen.
zur zeit sind wir wöchentlich beim tierarzt wo dann das divertikel manuell ausgräumt werden muß.
nach dem letzten besuch am do. ist nun rindfleisch komplett gestrichen.geflügel und strauss(aus der nähe von einer straussenfarm) können wir noch geben.
aber es ist so das wenn sam fleisch bekommt ,es schlimmer ist als wenn er nur gemüse mit einem ei darüber bekommt.
nun steht die überlegung im raum,auf vegetarische ernährung zu gehen.
laut tierarzt wohl durchaus machbar,aber nicht grad einfach.
vieleicht hat ja hier jemand erfahrung damit.
lg kirsten