Beiträge von mogambi

    ups :-)
    hab natürlich beraten gemeint....

    für uns war von anfang an klar das wir einen hund in einer box transportieren.
    wir wollten keinen im auto rumhüpfenden bellenden hund.weder beim fahren,noch beim parken....
    beide hunde nehmen ihre boxen als sicheren rückzugsort und machen kein theater wenn beim parken jemand neben uns sein auto beläd.ausnahme ist sam wenn einer ins autofenster guckt.

    auch denke ich das die verletzungsgefahr für den hund höher ist wenn er einfach nur im kofferaum mit fährt.

    lg

    die paukiboxen schauen aus wie ein versandtkarton für tiere.

    wir haben lange gesucht was eine sichere box im kofferraum angeht.nachdem wir einen auffahrunfall hatten und änni in ihrer großen box ordendlich "geflogen" ist)
    aktuell haben wir die große alubox von trixie,sie war von anfang an ein kompromiß da in den golf 7 variant kaum eine standartbox paßt.

    jetzt habe ich die hersteller wie schmidt,kleinmetall,wt metall und 4pets kontaktiert.mich braten lassen und mir maße senden lassen,mich durch testergebnisse gerabeitet........

    entschieden haben wir uns jetzt für die 4 pets eco 3 l.die ist in der breite ca 1/3 kleiner als unsere jetzige,mit 93 cm tiefe paßt sie so gerade rein,wenn das laderollo ausgebaut ist,und auch die höhe paßt so gerade eben.

    alternative wäre nur eine maßanfertigung und die können wir beim besten willen nicht bezahlen.

    sam wird weiterhin(wie schon die letzten 10 jahre) auf der rückbank in seiner fugbox mit fahren.die rücksitzboxen von schmidt und kleinmetagg sind ebenfalls unerschwinglich für uns und gebraucht nicht zu bekommen.

    das sich standart boxen gut weiterverkaufen lassen,kann ich auch nicht bestätigen.
    wir möchten unsere jetzige trixie alubox(die große) und eine 4pets box gr. m gerne verkaufen,auch um die neue zu finanzieren.
    es gibt zwar viele anfragen,aber meist sind die autos nicht passend o. der hund zu groß(4pets)

    schade das wieder einmal eine hundeseele unter der naivität,dem unverständnis und unwissenheit eines menschen leiden muß.

    rasseinformation im vorwege wäre sinnvoll gewesen.danach die überlegung ob man solch einem speziellen hund überhaupt gerecht werden kann.

    kenne jemanden der hat sich einen aktia gekauft weil er den film hatchiko und das aussehen der akitas so toll fand.
    so einen freund wollte er auch haben.
    und nein,er braucht nicht viel lernen,er soll nur der freund des menschen sein.ok,da jagdtrieb,bleibt er eben angeleint..... alles nicht schlimm
    mit knapp einem jahr dann kastriert ,damit er ruhiger und umgänglicher(mit artgenossen) wird.
    dabei ist er doch so verschmußt mit seinen menschen,darauf hat man von anfang an geachtet...

    das ist soooo traurig.

    aber solange züchter nicht hinterfragen und vor allem ausreichend aufklären wird es solche fälle immer geben.

    die bilder sind einfach zauberhaft. :-)

    ich wollt meine münsti könnte das auch ..... da wäre der "wilde" hase innerhalb sekunden vertilgt.da schoki gift für die hunde,wird garnicht erst versucht es bei zu bringen.

    ich denke mal,hier kann noch endlos weiter diskutiert werden für und wider dem jagdhund.....

    wenn jemand davon überzeugt ist einem jagdhund gerecht zu werden und es züchter o. vermehrer gibt die beim kunden nichts hinterfragen u. auch mal nein sagen..... dann bekommt derjenigen auch seinen wunschhund.

    im bekanntenkreis gibt es 2 menschen die sich einen kaukasen und akita rein nach der optik gekauft haben und nach knapp einem jahr festellen das die so garnicht ohne sind.
    der rüde wurde vor kurzem kastriert damit er ruhiger/umgänglicher wird(ironisch gemeint)

    als wir das alles mit sam seinen erkrankungen noch nicht wußten
    sind diverse hundeschulen/trainer(u.a. einer der nach dem rütter arbeitet) an sam gescheitert.
    eben wegen seiner unruhe.

    man schob das auf die rassemischung und meinte er müsse ruhiger werden sonst lebe er nicht lange.....
    man hätte uns aus ersthundehalter einen einfacheren ,vor allem dümmeren hund gewünscht.... sam wäre eine herausforderung und würde dies sein leben lang bleiben.
    ich habe mich damals ganz ganz elend gefühlt.... so hilflos.........hatten wir sam doch aus dem "tierschutz",aus einer welpenklappe.......das alles ganz anders war und dieser angebliche tierschutz letztendlich ein illegaler welpenhandel war,das wußten wir da noch nicht.

    mein mann und ich hatten niemals einen bordercollie haben wollen,kannte mein mann diese hunde doch durch seine arbeit........
    den border,lies man vor dem collie einfach weg.erst viel später haben wir dann erfahren das die mama ein bordercollie war.

    naja,wie erwähnt schob man sam seine unruhe darauf.

    mal eine anmerkung dazu

    jeder hund kann ruhe lernen......
    die frage ich nur ob das lernen ausreicht um dauerhaft umgesetzt(vom hund) zu werden.

    unser hüti(bordercollie x altdeutscher hütehund) konnte das z.b. nur sehr sehr schwer erlernen.
    er hat ein defizit im adranlinstoffwechsel(bei aufregung steigt dieser zu hoch,sinkt aber nicht wieder,folge eine blockade im kopf,heißt nichts kommt mehr an)
    dazu hat er seit er ganz jung ist(festgestellt im 2. lebensjahr) eine sdu(bekommt medikamente)
    beides wurde von fachärzten diagnostiziert,vor fast 9 jahren....
    damals wurden wir vom tierarzt an eine hundeschule verwiesen die sich mit solchen krankheitsbildern auskennt.
    3 jahre harte arbeit,viele viele tränen ........
    anfangs sind wir nur nebenbei gestanden ,sam konnte garnicht mitmachen,mußte aushalten lernen.
    zuhause war sam nur auf hab acht,kam viele jahre nur sehr sehr schwer zur ruhe,konnte nicht entspannt schlafen...besuch war extremer stress für ihn,besonderes wenn unser sohn mit familie kam...ihn auf einem platz ablegen und dort bleiben zu lassen....unmöglich.
    ihn mehr körperlich auslasten war ja aufgrund weiterer erkrankungen nicht möglich.
    sam macht seit rund 5 jahren mantrailing,nur freizeitmäßig,ihm angepaßt.

    dann kam vor gut 2 jahren änni zu uns
    änni hat super schnell gelernt ruhe zu halten,nutzt tagsüber gerne und freiwillig ihre box zum schlafen.liegt beim fernsehen entspannt neben mir auf dem sofa und schläft.
    im haus ist sie unauffällig ,es sei denn es kommt besuch..... aber dann läßt sie sich in ihre box schicken,murrt zwar anfangns etwas,bleibt aber dort.
    mit sam nicht möglich... auch heute noch nicht,er sitzt dann zwar auf seinem platz,aber zitternd und fiepend,und bleibt man kopfmäßig nicht bei ihm,steht er immer wieder auf.

    sam ist inzwischen über 10 jahre alt und hat dieses ruhehalten nie verinnerlicht.....soviel wir auch daran gerabeitet haben und es noch tun.

    was inzwischen klappt,ist das entspannte schlafen.wenn alle da sind und ruhe im haus ist,dann ist sam seine welt in ordnung.

    lg

    ohje

    die dvds und der tabel reichen aber beim besten willen nicht aus um einen dk zu halten.

    hier wurde soviel geschrieben über gebrauchshunde und deren auslastung.
    bitte nimm doch rat an und informiere dich sehr sehr gründlich ,schau auch nach alternativen.nur weil ein dk dein traumhund ist,heißt es noch nicht das er in euer leben paßt.

    wenn du deinen hund nicht im zwinger halten möchtest, dann schau mal realistisch wie es bei euch mit kindern und aktiven hund laufen soll,wie du meinst solch einen hund im alltag zu integrieren und dabei noch ausreichend zu fordern.
    alle beschäftigungsmöglichkeiten brauchen zeit,setzen training und menschlichen einsatz vorraus.. kein hund kann so etwas von sich aus... egal welche genetik er mit bekommen hat,alles muß erlernt und gefestigt werden um zu funktionieren.
    das braucht je nach hund mehr o. weniger aufwand,kann oft sehr frustrierend sein,gerade wenn man als anfänger noch nicht weiß wie mans macht damit es auf lange sicht klappt.

    hier stehen die hunde an erster stelle ,beide kinder sind aus dem haus.
    mit kind hätte ich das nie im leben geschafft.

    unser alter hund ist ein hütehund ,der sein leben lang nie richtig gefordert werden durfte ,weil er krank ist.
    das ist kein spaziergang..... einen spezialisten zu haben,der seinen anlagen nicht entsprechend ausgelastet werden darf.
    da ist der alltag ein vollzeitjob,auch ohne kind.

    könnt ihr und wollt ihr die nächsten 15 jahre mit einschränkungen leben.
    auch ein hund macht pubertäre phasen durch,diese und 2 kinder,sind da die nerven stark genug..... auch die kinder kommen in die pubertät.....werden schwierig/aufsässig,hat man dann noch lust einem anspruchsvollen hund gerecht zu werden?

    lg

    zu sam gibt es diverse beiträge,sind aber zum teil schon jahre her.
    hatte mich vor gut 10 jahren seinetwegen hier angemeldet.

    er ist im nov. 10 geworden, eigentlich sollte es ihn schon seit 2 jahren nicht geben.damals ging es ihm so schlecht das die tierärzte kaum hoffnung hatte das er den winter schafft.
    deswegen haben wir änni zu uns geholt.

    nun haben die beiden schon 2 wundervolle jahre zusammen.beide profitieren voneinander.

    mein mann und ich sind glücklich über jeden tag den wir mit den beiden haben.

    ich habe ja geschrieben das wir uns für unsere hunde erst nach auszug der kinder entschieden haben.

    da stehe ich voll hinter.
    wir haben 2 spezialisten,einen kranken hüti,der sein lebtag aufgrund der erkrankungen nicht ausgelastet werden durfte wie es erforderlich gewesen wäre.
    sam hat eine lange geschichte,einiges steht auch hier im forum.

    änni ,unsere klm kam vor 2 jahren nachdem die tierärzte sam keine lebenserwartung über den winter mehr gegeben hatten... ich wollte einfach nicht ohne hund sein und auch nicht in trauer suchen....
    anfangs stand wieder ein hütehund auf der wunschliste,aber nach einem negativerlebnis mit züchtern sind wir davon ab.
    und dann kam änni,sie war liebe auf den ersten blick.mein mann wollte immer schon einen jagdhund(auch er hätte gern eine dk o. dd gehabt,weil er die von unseren vermietern kannte)

    wir sind glücklich mit unseren beiden schätzen
    aber mit kindern ... nie im leben.

    ein hund läuft nicht mal eben nebenbei o. verbleibt die überwiegende zeit im zwinger(wie ja durchaus üblich bei diesen rassen)

    gebrauchshunde(und nicht nur die) sind ein "vollzeit job".... meine meinung.


    zur zeit wohnt ja unsere tochter mit unseren 1 jährigen enkel bei uns(kl. wohneinheit im obergeschoß).
    der kleine spatz ist,wenn er bei uns unten ist, für die hunde stress pur,immer in bewegung,auf allen 4ren durchs haus....,durch noch unsicheres laufen immer wieder hinfallen,kreischen,quietschen,lautes spielen.... und nicht nur für die hunde..... wir menschen müssen immer in bereitschaft sein wenn der mini hier rumläuft.

    sam will auf den zwerg aufpassen(hüten) versteht nicht wenn wir nein sagen zu dem kleinen und er macht trotzdem weiter.... aus seiner sicht ein unding....
    das laute ist ihm zuviel.
    änni läuft weg wenn der kleine ihr zu nahe kommt und sie haßt diese babyspielzeug autos die musik machen.

    entspannt mit kind und hund ist anders....

    nun können wir trennen,unsere tochter wohnt ja oben,arbeitet inzwischen wieder und ist die meiste zeit ausser haus.
    nicht auszudenken wenn es anderes wäre

    wäre der kleine mein kind,ich wüßte nicht wie noch im alltag die hunde auslasten.