ich hab ja jagd und hütehund.
bei änni hab ich ja aufgrund eines vorfalls(bis dahin war das nie ein thema)fast 4 jahre wildsichtung/begegnung trainiert.
ganz ganz kleinschrittig mit hilfe eines jagdhundeausbilders(zu coronazeiten ging das leider nur online/telefonisch).er hat mir einen arbeitsplan gegeben und den hab ich dann abgearbeitet.
als das ruhig bleiben bei wildsichtung gesessen hat,hab ich angefangen mit ihr gemeinsam wild zu beobachten.anfangs nur ganz kurze momente.
heute zeigt sie zuverlässig wild an ,ich sage zu ihr "komm wir schauen zusammen was das ist" ,dann beobachten wir eine weile zusammen und gehen dann weiter.
für uns eine wirklich schöne lösung,wir machen was gemeinsam und ein abruch ist kaum nötig.. ausser das wir halt nach einer weile weiter gehen und das geht völlig ohne ansage,halt einfach weitergehen...
bei dem hüti hab ich das schon als er welpe war so angefangen.er wird im nov. 3 und wildsichtungen sind für ihn nichts außergewöhnliches .wild wird wahrgenommen und gut ist.anzeigen tut er das bisher nicht zuverlässig,und er scannt auch nicht wald/wiese/feld......die tiere gehören halt da hin....
hasen sorgen eher für verwirrung und ein mich anschauen.... wie,die laufen weg... versteht er nicht.unsere kaninchen laufen nicht vor den hunden weg ,da wird sich morgens nase an nase begrüßt..
lg