ich lese hier interessiert mit,und
habe vollstes verständnis für claudia und bewundere ihr durchhaltevermögen.
aus eigener erfahrung weiß ich wie schwer es ist als halter eines sehr reizoffenen vor allem sehr lauten hundes ,dem hund gegenüber nicht ungerecht zu werden und nachhaltig dinge zu fordern ,was er nun können muß ,die er einfach nicht leisten kann.
hier liegt der grund in einer sdu ,es war ein langer weg(über 2 jahre) bis uns ein tierarzt wirklich ernst genommen hat und genauer hingesehen hat.
wir haben wirklich alles getan ,haben trainer gehabt die an tamilo kläglich gescheitert sind ,eben weil sehr laut und kein knopf zum ausschalten... auch nach monate langem training,den einsatz von sprühhalsband und schellen(mit hilfe vom trainer) nicht.....
hundeschule mußten wir pausieren weil absolut nicht gruppentauglich,aus rallay obidience mußten wir raus,die anderen haben sich gestört gefühlt weil so laut,mantrailing ebenso...
ein kleinster aussenreiz und nichts geht mehr..
sind wir alleine ,ist er der beste schatz den man sich wünschen kann,arbeitet begeistert das was man ihm anbietet,ist gehorsam,aus situationen gut abrufbar...
aber eben nur in reizarmer umgebung....
beispiel heute, tamilo hat gestern,die ganze nacht und heute morgen erbrochen,war sehr schlapp und ruhig.
bei der tierärztin(kennt ihn vom ersten tag an bei uns) dann schon im auto geschrei ,in der praxis noch mehr,dazu war er kaum von meinem mann zu halten...
aussage der tierärztin, der kann garnicht krank sein,hunde die krank sind wären ruhig.... das es zuhause ja auch so war,hat sie nicht geglaubt.
ich wünsche claudia alles glück der welt das sie ihren weg mit luci findet.
lg