Beiträge von TinaPina


    Bei dem Thema hier merke ich das ja auch. Eigentlich finde ich "Mami" im Bezug auf den Hund total schlimm, so für mich. Habe mir aber vorgenommen, Leute, die diesen Begriff nutzen, nicht direkt als spleenige alte Jungfer einzuordnen, sondern wenigstens zu schauen, ob dieser Mensch sich nicht vllt, trotz für mich nicht passender Bezeichnung, völlig normal im Umgang mit seinem Hund zeigt.

    Aber, wer entscheidet denn, was ein „normaler“ Umgang mit seinem Hund ist?

    Heinz Rudolf Kunze hat schon 1983 gesungen: „Wie krank muss der sein, der sich heute für normal hält…“ Insofern… 🤪

    Wir haben uns bei Pina als Mama und Papa bezeichnet und machen das ebenso bei Nellie. Meine Schwester ist die Tante und meine Mutter ist die Oma. Zu Weihnachten bekommt meine Mutter unter anderem einen Pulli, auf dem steht: „Mein Enkel ist ein Bearded Collie“. :hugging_face:

    Wir haben allerdings auch keine Kinder.

    Jetzt kommt noch einen Zusatz. Ich habe geschrieben, bevor ich alle Antworten gelesen habe. Ich finde es ehrlicherweise befremdlich, sich über diese Begrifflichkeit sich so dermaßen aufzuregen. Das ist für mich echt überzogen. Von mir aus kann das jeder machen, wie er möchte. :woozy_face:

    Wir haben ja einen Bearded Collie. Der Pflegeaufwand ist extrem. Dafür geht so viel Zeit drauf, wie ich vorher nie gedacht hätte. Ich lege sehr viel Wert auf Nellies Pflege. Dadurch ist es so, dass eher ich selbst „hinten über falle“, in dem Sinne, dass neben Arbeit und Hund keine Zeit mehr für mich bleibt. Ich setze mich da selber unter Druck. Derzeit gehe ich zusätzlich alle zwei Wochen mit Nellie zum Bürsten zum Friseur, normalerweise alle vier Wochen. Trotzdem ist es mir wichtig, sie täglich zu bürsten.
    Wie ich schon in meinem Pfotothread mal geschrieben habe, hat meine Tierärztin zu mir gesagt, dass Nellie der einzige Hund mit so viel Fell in der Kundschaft wäre, der angemessen gepflegt sei. Das ist krass.
    Ich finde es auch schade, dass man selten die Wahrheit über den Pflegeaufwand liest. Wenn ich Nellie wirklich nur 1x die Woche bürsten würde, wie auch unser Züchter gesagt hat, wäre sie total verfilzt. Nellie hat so viel Pflegeequipment, das hält man nicht für möglich. Meine Bürsten und Haarpflegeprodukte kosten nicht den Bruchteil von Nellies.
    Ich komme aber zum Beispiel ohne die Bürsten von Chris Christensen bei ihrem Fell nicht klar.
    Kürzlich habe ich einen anderen Bearded Collie getroffen, dessen Zustand meiner Meinung nach unhaltbar war. (Sooo viel Filz!) Die Besitzerin sagte zu mir, sie hätte kleine Kinder, die den Hund pflegen müssten, weil sie ihn unbedingt haben wollten. Das ist total verantwortungslos, finde ich. Ich kann verstehen, wenn jemand mit der Pflege eines Beardies überfordert ist. Ich fühle mich manchmal auch so. Aber DAS geht meiner Meinung nach gar nicht.

    Da mir furchtbar kalt ist und ich schrecklichen Hunger habe, gibt es meine übliche schnelle Gemüsesuppe mit Räuchertofu, Nudel und Chili.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Mein Mann isst heute Erbsensuppe mit Würstchen von seiner Tante.

    Die Leckerchen habe ich nach dem Abkühlen in kleine Tütchen gepackt, weil ich sie nächste Woche verschenken will.
    Ich hoffe, das war nicht falsch. 🫣

    Wenn sie nicht zu 100% trocken waren (sind sie bei mir eigentlich nie direkt nach dem Backen, hängt aber sicher vom Rezept ab) dann schimmeln dir die in der Tüte. Ich schmeiße sie immer noch in den Dörrautomat und hänge sie danach in Obstnetzen irgendwo auf wo es warm und trocken ist.

    Oh je. Das wusste ich nicht. 🫣

    Richtig luftdicht sind die Tütchen auch nicht. Das sind so Weihnachtstütchen zum Zukleben.