Malik hätte an der Hasenzugmaschine hetzen dürfen. Wollte er nicht - und das wo er sonst keine Gelegenheit auslassen würde.
Am Ball volle Kontrolle, abrufen, ins Platz legen während der Hatz - kein Problem. Bei Wild nicht dran zu denken.
Beiträge von Pirschelbär
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Ah, danke für den Tipp. Ich dachte an so agility steck- Stangen. Die hätte ich. Ich hab eh schon so viel Kram rumfliegen.
Spricht da was dagegen?
Möglich, dass sie zu dünn und nicht gut genug sichtbar sind? :/
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Trainiert ihr mit euren Hunden das Revieren auch um andere Dinge als Schutzdienstverstecke? Also Bäume oder so was?
Für mich macht das keinen Sinn, aber gesehen hab ich es schon öfter. -
Danke, vllt hab ich also mehr Erfolg wenn ich nach. "Richtungsschicken" such?
Ich muss nochmal in Ruhe deine Erklärung durchlesen und mitdenken
. Danke hierfür. -
Das wird ein Spaß
Ich freu mich drauf es auszuprobieren. -
Große Distanzen kommen mir auch logischer vor.
Schicken im Gelände geht schon. Als Schäferhüti denke ich, dass ihm das annehmen der richtungskommandos eh liegt.
Stehen die in der Prüfung immer im Dreieck? Ich hab das bisher glaub ich noch nie anders gesehen, aber in der Po steht nix? Oder? -
Wow cool. Danke. Wie ich den Hund dazu bekomme einen Kegel anzulaufen, da hab ich Ideen genug. Platz ist auch schon Bombe. Aber weiter?
Also immer hin und dann zum nächsten Schicken. Wie etabliere ich dann aber die Richtungszeichen?
Danke schon mal für deine Mühe.Und: kann man das überhaupt allein trainieren? Ich brauche doch immer mindestens eine Person, die absichert?
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Hallo Zusammen,
hat jemand schonmal einen Hund erfolgreich zum Detachieren ausgebildet?
Ich bin ja sonst nicht einfallslos, aber da hab ich keine Idee, wie man das angeht.
Wer nicht weiß, worum es geht, hier der Auszug aus der POZitatAlles anzeigenDetachieren
Das Prüferteam legt drei Anlaufpunkte fest, die jeweils mindestens 10 m auseinander
liegen. Diese Anlaufpunkte sollen ca. 20 m vom Entsendepunkt des Hundes entfernt
liegen. Die Reihenfolge des Anlaufens der drei vorgegebenen Punkte wird durch das
Prüferteam festgelegt.
Der Hund entfernt sich in die vom Hundeführer angegebene Richtung, verharrt auf
ein Hör- und/oder Sichtzeichen an dem angewiesenen Punkt. Von dort wechselt er
auf direktem Weg auf Weisung des Hundeführers nacheinander zu den beiden
anderen Punkten, an denen er ebenfalls zu verharren hat.
Nach einem eindeutigen Verharren beim dritten Punkt wird der Hund vom
Hundeführer in die Grundstellung zurückgerufen. -
Ich glaube auch, dass das für diese Hunde nicht unbedingt ein Nachteil ist. Im Gegenteil.
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Grade in Deutschland scheint es ja auch so zu sein, dass sie eher auf Familienhundedasein selektiert werden.
Absolut.
Einem ehrgeizigen Hundesportler würde ich jedenfalls pauschal keinen deutschen Beauceron empfehlen.
Für das, was hier gesucht wird, sollte es aber allemal reichen.