Beiträge von Pirschelbär

    Fehlende Arbeitsprüfung vielleicht?

    Und das ist für mich die Crux an der Sache.

    Das Wesen von Arbeitshunden steht und fällt mit den Arbeitseigenschaften. Und die werden nun mal auf entsprechenden Veranstaltungen überprüft.

    Ob da Mal ein hund in Privathand geht, was soll's.

    Werden Hunde aber auf Dauer ohne Selektion auf Arbeitseigenschaften zur Zucht eingesetzt, verändert sich zwangsläufig das Wesen der Rasse

    Ich bin mir auch sicher, dass einige Klauseln ungültig sind.

    Wenn ich aus irgendeinem Grund genau diese Katze haben möchte würde ich den Vertrag einem Anwalt vorlegen und prüfen lassen. Dann entscheiden ob ich unterschreibe. Und gegebenenfalls mit Stress rechnen wenn der Verkäufer seine ungültigen Klauseln durchzusetzen versucht. Auch wenn ich im Recht bin, kosten solche Auseinandersetzungen halt immer Nerven und u.U. auch Geld. Das muss dann schon eine besondere Katze sein.

    Ich sehe die Vorzüge des Landlebens darin, dass wir ein Häuschen mit Garten haben und die Hunde keine Betreuung mehr brauchen wenn wir länger außer Haus sein sollten.

    Geschützter Zwinger mit Gartenzugang.

    Ansonsten gibt es hier schon Pensionen und über eBay Kleinanzeigen hätte ich auch eine private Betreuung gefunden. Beim Tierarzt hängt auch immer Mal wieder was. Allerdings würde ich meine schweren Kaliber nur ungern jemand privatem zum Gassi in die Hand drücken. Da fahr ich lieber ein Stück weiter in die Hundepension.

    Ganz schnell andere Hundehalter kennenlernen und dort nachfragen, wer kennt wen etc.

    mein Beauceron ist ähnlich sensibel wie die hier beschriebenen Border.

    Ach und er jagd xD

    Mein Beauceron (auch ein Hüti) ist sehr sensibel auf mich als Hundeführer, das macht in der Flächensuche keine übermäßigen Probleme, in der Fährte (IPO) ist es allerdings nervig.

    Irgendwie merke ich dass er immer ein Ohr bei mir hat und seine einzige Strategie, wenn es schwierig wird ist sich neben mich zu setzen und um Rat zu fragen. Dabei hab ich immer drauf geachtet, ihm eben nicht zu helfen. Naja.

    Jetzt führe ich parallel eine Bracke, allerdings auf Schweiß. Und der Hund schei*t einfach drauf was der Kasper da hinten an der Leine macht. Er ist gerade fünf Monate. Heute hab ich eine durch einen Schneesturm zu schwer geratene Fährte mit ihm gesucht (12h).

    Er hat sich wieder und wieder verhaspelt, ich hab ihn abgetragen, neu angesetzt, festgehalten bis wir das Ziel erreicht haben.

    Der Beauceron hätte nach dem ersten Abtragen die Arbeit eingestellt. Völlig verunsichert und in der Angst etwas falsch zu machen. Und er ist insgesamt sehr motiviert auf der Fährte und bestimmt kein ängstlicher Typ. Seine einzige Angst ist es Mama etwas nicht Recht machen zu können...

    Die Dogge dagegen... Die wäre wieder ein Typ fürs MT gewesen . .. xD

    Ein bestätigter Jagdaufseher (Berufsjäger oder forstl. Ausbildung) hat innerhalb seines Reviers in jagdlichen Angelegenheit die Rechte und Pflichten eines Polizeibeamten. Er ist eine sog. Ermittlungsperson der Staatsanwaltschaft und zur Feststellung von Personalien berechtigt. Sogar zur Durchsuchung des Fahrzeuges, wenn ein hinreichender Verdacht besteht.

    In eurem Fall wird sich aber vermutlich jemand zu wichtig genommen haben.

    Dass jemand mit Ackerbau oder Wald keine Jagd zulassen möchte, habe ich bisher noch nicht gehört. Deshalb glaub ich, dass das "Befriedungsproblem" im Ganzen recht übersichtlich bleiben wird.

    da wäre ich mir tatsächlich nicht so sicher....

    zwangsbejagung-ade.de

    Ich denke auch kein Weidebesitzer hat Interesse dran dass sein Grünland regelmäßig auf links gedreht wird, von daher sollten sich in solchen Fällen ja zwischenmenschliche Lösungen finden lassen. Ist der Pächter ein Depp, muss man sich anders helfen, das ist freilich ärgerlich.