Beiträge von Pirschelbär

    Auch bei der Nachsuche kann ich in die Situation kommen den Hund zur Hetze schnallen zu müssen. Dann sind die 5km bis zur nächsten Straße keine nennenswerte Distanz mehr.

    Mir wurde schon ein Hund angefahren, allerdings auf einem normalen Spaziergang. War nem Hasen nach...

    Man versucht sich halt die Gefahr ohne Hund nach Hause zu kommen immer vor Augen zu führen, in der Hoffnung, dass es das leichter macht falls der Fall tatsächlich eintritt. Unwahrscheinlich dass es hilft, aber was soll man machen. Mein Brackerich ist Jäger bis in die letze Haarspitze. Und ich denke, falls er überfahren oder tödlich geschlagen wird konnte er wenigstens seiner Passion nachgehen.

    Und die gemeinsame Jagd mit Hund übertrifft emotional tatsächlich alles was ich bisher in diese Richtung erlebt habe.

    Anja ja einstechen, nicht entstechen.. so ist das mit dem verwirren.

    Ich lerne gerade jagen mit Hund. Der Brackerich soll im September zur Anlagenprüfung und zur Brauchbarkeitsprüfung. Wenn wir das in der Tasche haben dann ab Herbst erste kleine Drückerchen. Und vielleicht als Krönung nächstes Jahr die Gebrauchsprüfung. So ein fleißiges kleines Hundle :cuinlove: und ich hab so arge Angst, dass er überfahren wird. Da helfen weder GPS tracker noch Schlagschutzweste. Jedes Mal ein komisches Gefühl ihn alleine losziehen zu lassen. Und wenn die Straße noch so weit weg ist.

    V -Griff. xD

    Also den Daumen von hinten an den Abzug, den Zeigefinger vorne am Abzugsbügel, nicht am Züngel... Damit man nicht versehentlich abzieht.

    Aber ich wollte doch nicht weiter verwirren. Sorry. Mach es einfach wie du es gelernt hast :tropf:

    Klar, sauer bin ich auch wenn ich für eine Dienstleistung bezahle und diese nicht oder nur teilweise bekomme.

    Wie entspannt ihr denn den Revolver? Wahrscheinlich hab ich's auch falsch beigebracht bekommen xD hab jetzt nen neuen Prügel geordert mit Hahnspannung, da sollte ich vielleicht sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand sein.

    Pinzettengrifff macht man nimmer, wurde uns zum Beispiel nach der Prüfung gesagt. Unser Ausbilder ist da eingesprungen und hat das auf seine Kappe genommen und alles war okay.

    Nicht vergessen, dass andere auch viel Unfug reden. Gerade wenn es um.die Waffenhandhabung geht weiß jeder alles besser und ne Schauergeschichte (xy ist durchgefallen weil...) gibt's ungefragt obendrauf.

    Ich hab auch manchmal an dem gezweifelt was mein Ausbilder gesagt hat, aber letztlich hat er mich gut für die Prüfung vorbereitet.

    Konzentriert bleiben und Nerven behalten ist das wichtigste.

    Kollegin hat beim Drilling die Abzüge verwechselt und trotzdem bestanden:mute: hat se halt den Fuchs mit der Brenneke geschossen xD

    Duster mit ausgebauter Rückbank und Trenngitter. Hinten die Hunde, hinter den Vordersitzen das Gepäck. Normalerweise transportiere ich entweder Wild oder Hunde. Sollte es doch Mal beides sein oder mehr Gepäck (Urlaub) dann Heckpack.

    Den Traum vom aufgeräumten Auto habe ich aufgeben. Mit etwas mehr Disziplin liese er sich aber bestimmt realisieren...

    Ach und die Übernachtungen ein Dachzelt :cuinlove:

    Wer von den Jägern hier hat traditionsgemäss den ersten Mai zur Bockjagd genutzt? Was haltet ihr davon, dass in manchen Bundesländern die Jagdzeiten für Rehwild verschoben werden sollen? Ich muss sagen, ich bin selbst kein Freund von dem Run am 1. Mai. Männe hat mich genötigt. Wir waren vor drei Wochen im neuen Revier und haben dort an den Orten, an denen wir saßen mehrere Böcke gesichtet. Und wie Männer so sind, hatte er Angst, dass die jemand anders erlegt, wenn er am 1. Mai nicht da ist... :roll:... Ok, bei 25 Begehern (sehr grosses Gebiet) nicht ganz unberechtigt, aber wie es aussieht war ich tatsächlich die einzige, die einen erlegt hat. Ein Jährling im ersten Büchsenlicht... Zerlegt ist er schon (wir lassen das Fleich im Kühlschrank reifen) und die Knochen stehen auf dem Herd zum Auskochen für den Hund.

    Wir jagen in einem sehr guten Rehwild Revier. Aber erstmal sollen hier die Pächter und ihre Gäste ihre Böcke schießen. Wir sind zwei aktive Begeher auf 1000ha, Rehe schießen wir quasi nur auf Bestellung, Anblick hat man eigentlich immer wenn man das Revier kennt und sich auf Reh raussetzt.

    Gestern gab es das letzte Rehgulasch vom vorigen Jahr. So langsam hab ich da bei der Zubereitung auch den Dreh raus. Sonst fand ich es eher immer so naja. Stinkig und trocken. Gestern hat's mir richtig geschmeckt und ich hab schon ein paar Ideen was ich mit dem nächsten Reh mache.

    Schwein ist mir trotzdem lieber. Da mach ich mittlerweile alles von Gulasch über Kochschinken bis Lyoner draus.

    Allen Bockjägern ein weidmannsheil:winken:

    Ein Freund hat ein Revier in Hessen. Schade was dort mir dem Rotwild und Rehwild passiert. Wir sind dort quasi ganzjährig eingeladen mit freier Büchse auf alles was kommt. Was wir nicht kriegen schießt der Forst dann bei seinen Drückjagden.