Ja sind sie. Entweder Dornenschnalle oder Klickhalsband ![]()
Achso und flach, eine Bekannte durfte mal nicht mit ihrem Rundlederhalsband starten...
Beiträge von MelanieR
-
-
Eine Kreissäge ist natürlich super für alle geraden Dinge. Ansonsten ist eine Dekupiersäge auch toll als Alternative zur Stichsäge. Wenn man sowas zur Verfügung hat.
Ich habe gestern der Deguhilfe geschrieben und warte auf Antwort, ob die eine passende Gruppe für mich hätten.
-
Muss sie denn das Trockenfutter fressen? Ich würde tatsächlich schon ein Futter suchen, dass ihr auch schmeckt. Jeden Tag die gleichen "braunen Kuller" ist halt auch nicht sonderlich spannend.
Eventuell auch mal beim Dosenfutter gucken?
Wenn du dann eins hast, was sie auch wirklich gerne frisst, würde ich es nach einer gewissen Zeit dann auch wegnehmen. Du machst es dir dann auch selber leichter mit dem Stubenreinheitstraining und generell dem Timen der Häufchen.
Im Gegensatz zu den Cockern sind viele Pudel aber etwas verhaltener was das Fressen angeht und stürzen nicht unbedingt sofort auf dem Napf um alles zu inhalieren.
-
Oh mist, hatte das von unterwegs geschrieben und sehe, dass das Rezept von Lagurus ja bereits mti Aubergine war.

-
ich würde statt Hering wohl gebratene Aubergine nehmen und die in die "Sahnesauuce" einarbeiten.
-
Achso nein, das ist schon total ok, dass sie ihn eingeschläfert haben ohne vorher anzurufen. Warum soll er da unnötig länger leiden müssen und sie haben daraufhin ja angerufen.
Ich find es eben schwierig zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Habe jetzt auch schon von ein paar Degus gelesen, die 11 geworden sind.
Privat oder aus dem Tierheim würde ich aber in meiner Situation wohl keine Degus aufnehmen, sondern eher bei der Deguhilfe oder bei anderen Pflegestellen schauen, weil man da ja die Möglichkeit hat, die Tiere irgendwann wieder "zurückzugeben". -
@SanSu Oh nein, jetzt habe ich diesen Thread völlig aus den Augen verloren und Pikas Einzug ganz verpasst. So eine Süße

Ich habe gerade turbulente 24 Stunden hinter mir. Von meinen 5 Degus, die hier vor gut 4 Jahren eingezogen sind, sind ja leider nurnoch zwei übrig geblieben. Felix, etwa 5 Jahre alt und Anton, etwa 9. Man überlegt ja dann schon immer mal, wie es weitergehen soll und ich war mir ja nicht sicher, ob ich die Deguhaltung weiter fortführen möchte. Eine Vergesellschaftung wollte ich dem Opi aber auch nicht mehr unbedingt zumuten, sodass ich das dann entscheiden wollte, wenn er irgendwann mal gestorben wäre. Hätte ich mich dann gegen die Fortführung der Haltung entschieden, hätte ich versucht Felix weiter zu vermitteln. Das ist beiDegus wohl generell sehr schwierig, die sind anscheinend momentan "out" aber er hat eine seltenere Farbe und deshalb eventuell bessere Chancen gehabt.
Nun hab ich die beiden Jungs gestern mal wieder genauer "getüvt" und mir ist aufgefallen, dass Felix recht dünn geworden ist. Da er schonmal was mit den Zähnen hatte, bin ich daraufhin zum Tierarzt gefahren. Ansonsten war er normal und hat auch gefressen.
Die Backenzähne werden ja immer unter Narkose abgeschliffen, aber diesmal dauerte das schon so lange und als ich wieder ins Behandlungszimmer durfte, erklärte mir die Tierärztin, dass ein Zahn sehr stark ins Zahnfleisch gewachsen und dadurch alles recht stark angeschwollen war. Es kam dann wohl zu relativ starken Blutungen und sie wollte Felix langsam und kontrolliert aufwachen lassen um zu verhindern, dass sein kreislauf zusammenbricht. Ich hab ihn also in der Tierklinik gelassen und mich nachmittags nochmal gemeldet. Da war er immer noch nicht richtig wach und sie wollten ihm keinen Transport zumuten, also musste er die Nacht über bleiben. Heute morgen kam dann die Info, dass er zwar wacher war, aber nur aufgeplustert in der Ecke saß und das Fressen verweigert hat. Ich sollte mich gegen Mittag nochmal melden, aber man könne eben immer noch kein grünes Licht geben. 2 Stunden später wurde ich dann angerufen und die Tierärztin sagte mir, dass sein Zustand sich rapide verschlechtert hätte und sie ihn deshalb bereits einschläfern musste, ohne das vorher mit mir abzusprechen.
Nun habe ich ihn eben wieder abgeholt und werde ihn nachher begraben, wenn es nicht mehr so regnet.
Und nun kam also doch alles anders als gedacht und ich hab hier meinen knapp 9 Jahre alten Anton Zuhause sitzen und weiß noch nicht so ganz, wie das jetzt weitergehen soll. Abgeben ist keine Option, da findet sich wohl niemand für so einen Opi, alleinelassen ist für mich auch keine Möglichkeit, die sind einfach so sozial, aber eine Vergesellschaftung in dem Alter ist einfach auch ungünstig
Das war mit den Hamstern alles deutlich leichter und auch bei den Meerschweinchen nicht so kompliziert, weil die sich ja recht problemlos vergesellschaften ließen... -
Wenn mein Hund keine Allergien hat, würde ich mich beim Fleisch auf Rind und Huhn/Pute konzentrieren, wenn ich aufs Geld achten muss/möchte.
-
Ich hatt beim Lesen eben einen Einfall, den ich einfach kurz schreiben mag.
Wäre vielleicht ein Fahrrad mit Hundeanhänger eine Alternative zum Wandern? Da könnte Ebby dann immer mal gemütlich Pause und du in der Zeit trotzdem Strecke machen
-
Wenn ihr irgendwo günstig so eine Motorikschleife für Kinder auftreiben könnt, kann ich die sehr zum gemeinsamen Klickern empfehlen. Dauert eine ganze Zeit bis der Hund es schafft so ein Steinchen von Anfang bis Ende zu schieben.
Hier mal ein Video von vor gut zwei Jahren, da haben wir gerade damit angefangen
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=aTfcyV1AX-Y[/youtube]