Klar kann man alles durchaus hundegerecht organisieren. Ich selbst bin auch eher der "geht nicht, gibt's nicht"-Typ, aber du unterschätzt die Anzahl der Tage, wo du eben doch leicht 8 Stunden in der Schule verbringst, sei es durch Konferenzen, Arbeitsgruppen, Elterngespräche, Fortbildungen oder andere außerunterrichtliche Veranstaltungen.Wer sagt, dass nach ein paarJahren aus deiner Schule nicht doch eine Ganztagsschule wird, wenn du einen derart ambitionierten Schulleiter aufgedrückt bekommst?
Ohne Eltern im Hintergrund, die alles in der Not abfangen können, würde ich mir im Studium keinen eigenen Hund aufnehmen.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Intelligenz anderen Usern im Internet so zugestanden wird.
Es gibt wirklich Konferenzen, Elterngespräche und co an den Schulen und man sitzt nicht nur 3 Stunden im Klassenzimmer am Pult, während die Schüler im Matheheft auf den Seiten 5-7 arbeiten? Wow, dann werd ich doch lieber Prinzessin. (also mal ehrlich jetzt...
)
Ja, ich bin der Meinung, dass ein Beruf als Lehrer durchaus zu den Berufen gehört, in denen ein Hund recht gut integriert werden kann.
Dass das auf Dauer alleine nicht ohne ein gutes Netzwerk und die Hilfe anderer umgesetzt werden kann, ist mir dabei aber auch bewusst. Und wenn du den Thread im Ganzen gelesen hast, hast du vielleicht gesehen, dass ich der Threaderstellerin dazu geraten habe, sich neben der Finanzierung besonders über verschiedene Betreuungs- und Hilfsmöglichkeiten im Voraus zu informieren.
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Kam der Link zum Wien-Gassithread schon?
Hundetreffen (NÖ, Wien und Umgebung)
Da tummeln sich nicht nur Niederösterreicher, sondern durchaus auch andere österreichische User. Ich weiß ja nicht, aus welcher Ecke du kommst, @michelchen1804