Beiträge von MelanieR

    Ich sehe das sehr ähnlich wie @PfotenKumpel . Für mich sind Hunde so zwischen 35 und 45cm mittelgroß. Ein Labrador beispielsweise zählt für mich schon zu einem großen Hund. Liegt ja vermutlich auch immer daran, welche Hunde man selber so hält. Für mich ist die magische Grenze zu "klein" aber auch eher das Gewicht. Einen Hund unter 5 Kilo (irgendwo muss man ja eine Grenze setzen) wäre mir für den Alltag zu filigran, bzw. eben in den Begegnungen mit anderen Hunden (eher Tutnixen) zu gefährlich.
    Alles bis 45 cm und vielleicht so 10-12 Kilo kann ich prima tragen, passt wunderbar irgendwo unter einen Restauranttisch oder mal ausnahmsweise in den Fußraum im Auto, kaum jemand hat Angst vor ihnen, sie werden aber trotzdem als Hund wahrgenommen, ich muss mich im Hundesport nicht so super weit runterbeugen :D und ich kann sogar zwei von ihnen bequem in meinem Kleinwagen transportieren und trotzdem noch einkaufen gehen, ohne die Hundebox ausbauen zu müssen usw.

    Alles deutlich größere wäre für MICH und meinen momentanen Lebensstil zu "unpraktisch"

    Zitat von yane

    Und eine Bekannte wurde gerade erst auf dem letzten Turnier angesprochen, ob ihr Hund ein Labradoodle sei ..... reinrassiger Grosspudel - ihre Reaktion kann man sich vorstellen. DIE Typen werden auch nie wieder fragen, ob ein so aussehender Hund ein Doodle sei - das trauen die sich nie wieder ;).


    Pu echt? Wenn ich gefragt werde, was Nele denn sei, egal wie ich gefragt werde oder welche Vermutungen da angestellt werden, antworte ich immer höflich und sage, dass das einfach ein Pudel ist und die eben so aussehen, wenn man die im Gesicht lang lässt. Den meisten Leuten war das vorher nicht so klar. Die fragen das ja nicht aus Boshaftigkeit, sondern aus Interesse. Warum muss man da böse werden?
    Ich bin ja der Meinung, dass viele Doodle-Interessierte sich doch für einen Pudel entscheiden würden, wenn sie wüssten, dass man das Fell überall so lang wachsen oder so kurz schneiden kann, wie man möchte. Da hab ich doch nichts davon, andere dann "doof anzumachen", weil die eine banale Frage gestellt haben, sondern kläre doch sachlich auf :ka:


    Zum Pflegeaufwand der Pudel: Das kommt ja auch absolut auf die Frisur drauf an. Ich glaube kaum, dass es viele Hunde gibt, die unaufwändiger sind als Nele in ihrer Frisur. Im Normalfall wird die so alle 4-6 Wochen gebadet und trocknet dann über Nacht an der Luft. Dann wird gründlich durchgebürstet und anschließend geschoren. Da ich sie recht kurz schere, muss ich aber anschließend tatsächlich auch erstmal sehr lange nicht mehr bürsten (wobei ich jetzt in der Zeckenzeit schon immer mal mit dem Kamm durch die Krone und den Bart gehe um eventuelle Zecken rechtzeitig aufzuspüren). Im Normalfall macht sich dieser Hund auch kaum bis gar nicht dreckig. Wenn sie im Sommer dann doch mal schwimmen geht oder sich in irgendwas wälzt, wird das Baden auch vorgezogen, aber das ist ja vermutlich bei allen Hunden dann so. Mein Hund riecht nicht, ich habe keine Haare auf den Klamotten, dem Boden, dem Sofa, dem Auto oder dem Bett - also für mein Empfinden geht das echt nicht unkomplizierter :smile:

    Wieso findest du die denn gut?
    Ich sehe da keine Hunde, sehe nicht, wie die Leute leben, wie viele Hunde die überhaupt haben, welche Ergebnisse die haben.

    Ich sehe nicht, wer die Leute sind, welche Zertifikate für haben, ob sie sich weitergebildet haben...
    Die sprechen von dem Bestreben eine Rasse aufzubauen, weisen aber zB wie bei den Altdeutschen Möpsen nicht auf einen Verein hin, in dem sie such organisieren.

    Also mal fernab von der Diskussion Doodle ja/nein, zeigt mir zumindest die HP nicht, was ich für einen ersten Eindruck brauche, um da weiter nachzuhaken. Deswegen interessiert mich, wieso du der Meinung bist, dass die gut und seriös sind.

    Wow, so eine Dimension sehe ich auch zum ersten Mal. Sie bilden aus? Angestellte? Im Imagefilm wird erklärt, dass man einen guten Züchter an seinem Paragraph 11 erkennt und daran, dass er eine Steuernummer hat, damit gegebenenfalls Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden. Von Gesundheitsuntersuchungen oder der gezielten Auswahl der Elterntiere kein Wort.
    Mir fehlen da ein bisschen die Worte :ka:

    @Kapua Es gibt ja durchaus auch Programme oder Konzepte die Sport und Ernährung kombinieren, nach denen man sich dann richten kann. Vielleicht ist sowas was für dich? Musste da jetzt spontan an ein Programm von einer denken, die ich durch Youtube Sportvideos kenne (heißt Bodyshape - kannst du ja mal googlen, wenn du magst.). Da hätte man dann auch eine Online Community dran mit lauter Anderen, die ähnliche Ziele haben wie man selber und vielleicht länger durchhalten als die im persönlichen Umkreis.
    Von sowas gibt es ja viele unterschiedliche Angebote, da muss man dann schon ein bisschen fltern und gucken, was einem selber sinnvoll erscheint und zu einem passt.

    Schön, dass alles so gut klappt.
    Hast du gefragt wann und woran die anderen Kaninchen gestorben sind? Nicht, dass Sunny 1. eine Krankheit mitbringt oder 2. von den vorherigen Mitbewohnern noch trächtig ist...

    Nein, habe ich nicht.
    Angeblich sollen sie aber am Alter gestorben sein.
    Und sie soll schon lange allein sein, über ein halbes Jahr.

    Vor zwei Wochen bist du doch noch davon ausgegangen, dass sie schon mindestens ein halbes Jahr alleine sitzt. Ich drücke die Daumen, dass der Vorbesitzer da die Wahrheit gesagt hat. Das eine Kaninchen meines Nachhilfekindes baut aber momentan auch sehr ausgeprägt ein Nest und die hat definitiv seit ihrer Babyzeit kein unkastriertes Böckchen mehr gesehen ;)

    Hmm, ich nutze im Alltag das Platz ganz selten. Meine Hündin liegt ungerne (also sie legt sie auch von selber draußen selten hin, wenn ich irgendwo stehenbleibe oder so), dafür steht und sitzt sie zuverlässig. Letztendlich ist bei solchen Begegnungen ja nur wichtig, dass der Hund fixiert ist. Ich nutze deshalb ansich immer ein Sitzkommando, einfach, weil die Radfahrer/Spaziergänger dann auch sehen, dass der Hund ihnen vermutlich nicht gleich in den Weg läuft.