Beiträge von MelanieR

    Ich hab gestern Hühnerrücken abgekocht, also gabs heute schön fettige Brühe.
    Morgens Porridge mit der Brühe gekocht, dazu das abgepulte Fleisch vom Hühnerrücken und den Gemüsemix aus Möhre, Zucchini, Kiwi und Apfel

    Abends dann eine Suppe

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    Rest Hühnerrückenfleisch, dazu Schweinegulasch, Suppennudeln, Brokkoli, Fenchel, Apfel.

    Zitat


    Ich weiß, das sind alles nicht gute Vorraussetzungen...allerdings wünsche ich mir schon so lange einen Hund, und hoffe, dass es da einen Hund gibt, der halbwegs gut zu uns passt und der sich bei uns wohl fühlen kann.

    Keine guten Voraussetzungen? Besser könnte es meiner Meinung nach kaum sein ;)

    Ich musste da spontan an die typischen "Hofhunde" wie Spitze oder die Sennenhunde denken. Aber andere Rassen gehen sicherlich auch

    Und noch wieder eine Fleischmischung für die nächste Woche zusammengemischt.
    Ein letzter Versuch mit gewolftem RFK, sonst kommt es in den Müll
    rohes Rindermuskelfleisch, gekochtes Hüherfilet und gekochtes Schweinegulasch, Innereienmix, Blättermagen und Pansen, gewolfte Hühnerhälse, gewolftes Kalbsbrustbein.

    Heute gab es dann noch den Fleischmix der letzten Woche mit Zucchini, Möhre, Apfel, Kiwi. Morgens etwas Joghurt, Leinöl und Kartoffelflocken dazu, abends wird ein rohes Eigelb dazukommen. Zwischendurch einen Jungstierziemer.

    Ich nutze hundefreie Tage um Dinge außerhalb des Hauses zu tun, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben, weil der Hund alleine Zuhause sitzt.
    So Sachen wie Bummeln in der Innenstadt, Recherche in der Unibibliothek, Essengehen mit Freunden, Kino, ein langer Vormittag in meiner Praktikumsschule etc.
    Wenn ich Zuhause bin und der Hund nicht, ist das aber schon ein merkwürdiges Gefühl, einfach weil was fehlt, aber da mach ich dann einfach die Dinge, die ich sonst auch mache. Angesehen von Spaziergängen und etwas Tüdelei Zuhause, ruht Nele ja eh.

    Pudel finden Fremde aber auch nicht unbedingt so klasse. Meine nimmt von den meisten Fremden keine Kommandos an. Hat ewig gedauert, bis sie auf ein "Sitz" von den Töchtern der Freundin meines Vaters gehört haben und die sehen wir 1-2 mal pro Woche...
    Ich "kenne" aber ein paar Therapiepudel, da muss man vielleicht gleich beim Welpenaussuchen drauf achten und den Hund von Anfang an dran gewöhnen. Es gibt aber sicherlich andere Rassen, die Fremden gegenüber aufgeschlossener sind.

    Zitat

    Die Kaninchen-Schutzorganisationen und Tierheime sitzen voll mit Kaninchen in Not, die ihr Dasein in Käfigen, teilweise in Einzelhaltung fristeten, ausgesetzt oder abgegeben wurden.

    Ich kann nur raten, dort Kaninchen zu adoptieren, anstatt hübsche Rassekaninchen im Zoofachhandel, beim "Züchter" oder bei Vermehrern zu kaufen!

    Ein Kaninchen ist kein Hund, bei dem man sich eine evt. Vorgeschichte mit entsprech. Verhaltensweisen nicht zutraut.

    Das möchte ich einfach loswerden!


    :gut: Für mich kommen bei Kleintieren auch nur "Nottiere" in Frage. Aber für mich ist das auch kein Stück dramatisch, wenn dann mal ein Tier nicht so wahnsinnig zahm ist. Solange sie sich einigermaßen anfassen lassen um mal einen Gesundheitscheck zu machen, reicht mir das völlig, zumal keins meiner Tierschutztiere wirklich scheu (oder gar aggressiv) war.
    Ich möchte bestimmt schon seit 10 Jahren Kaninchen haben, könnte sie aber nicht so halten, wie ich es für richtig empfinden würde, von daher wohnen hier keine. Ich schaue aber immer gerne in diesen Thread und erfreue mich an Fotos und Geschichten :smile:

    Gestern gab es
    Putenbrust mit Zucchini, Blaubeeren, Leinöl und Haferflocken
    abends Josera Festival mit Frischkäse

    Außerdem habe ich Gemüse für die nächste Zeit vorbereitet.
    Jeweils in Fleischsud gedünstet
    Möhre, rote Bete, Blaubeeren
    Zucchini, Fenchel
    Möhre, Zucchini, Apfel, Kiwi