Beiträge von MelanieR

    Absolut kein Jagdtrieb erwünscht und dann ein großer Windhund? Ne, so richtig passt das nicht.
    Vielleicht musst du dir über deine wirklichen Charakter- und Eigenschaftswünsche noch mal Gedanken machen. Obwohl ich dich grundsätzlich verstehe, ich mag auch sehr unterschiedliche Rassen, aber es würden wohl nicht alles passen.

    Wie oft mal Pudel und co schert, kommt ja ganz darauf an was für eine Frisur man an seinem Hund möchte. In meiner Trainingsgruppe im Hundeverein ist ein spanischer Wasserhund, der nur 2-3 mal im Jahr geschoren wird. Anscheinend bürstet man die aber zwischendurch auch nicht und vor der Schur hatte der Hund also dementsprechend dicke Filzplatten auf der Haut. Wäre nicht meins.
    Will man akkurat ausgeschorene Gesichter und Pfoten beim Pudel, muss man alle 1-2 Wochen an eben jene dran.
    Fürs gesamte Fell ist ein Scherrhythmus von 4-6 Wochen sicher sinnvoll. Man kann auch länger wachsen lassen, aber irgendwann sind sie eben zugewuchert und ab einer bestimmten Felllänge muss man dann auch sehr intensiv bürsten, damit eben nichts verfilzt.

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    Weiter gehts mit der "Resterundtour durch unsere Futterschublade"

    Lukullus Gustico Kalb
    Konsistenz: eher weich
    Geruch: leicht tomatig (obwohl keine Tomate drin ist)
    Bestandteile: teilweise zu erkennen, ganze Maiskörner enthalten
    Verwertbarkeit (OP): Mais durchläuft den Hund im Ganzen
    Besonderheiten: es scheint sich noch um eine ältere Rezeptur zu handeln, in der aktuellen ist kein Mais mehr enthalten. Hauptbestandteil ist jedoch Geflügel und nicht, wie der Name vermuten lässt, das Kalb.
    Bild:

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    Naturia Aktiv und Vital (mal im Urlaub im Supermarkt mitgenommen, weil eine Dose fehlte, ist ansonsten nicht so das, was ich verfütter)
    Konsistenz: relativ fest, etwas Gelee
    Geruch: leicht säuerlich
    Bestandteile: viele kleine Fettbröckchen, so stecknadelkopfgroß, einige größere Fleischsstücke
    Verwertbarkeit (OP): Kot weicher
    Besonderheiten:
    Bild:

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    Zitat


    Leider hatten wir schon verdammt oft dass Problem, dass am Waldrand Kleinkinder unbeaufsichtigt (ja am Waldrand, kein Spielplatz in der Nähe nur Bäume und Wiese) auf uns zurennen, die Eltern 5m weiter weg.

    Ähm. Ist es jetzt schon so weit, dass Kinder nur noch auf Spielplätzen spielen dürfen? Wozu ist ein Forst denn sonst da, doch nicht nur zum Spazierengehen für Hundehalter :???:
    Wenn ich einen Angstbeißer an der Leine habe, würde ich beim Spaziergang einen Maulkorb draufsetzen. Das gibt sowohl mir die Sicherheit, dass nichts passieren kann als auch meist eine Abschreckung für die anderen Leute, die den Hund dann tendenziell eher meiden werden.

    Wäre für Jette nicht erstmal sowas wie ein Social Walk ( http://www.hundeschule-schwarzwaelder.de/training_socialwalk.html) das richtige? Bei dem alle Hunde an der Leine sind, die Individualdistanz nicht unterschritten wird und der Abstand so groß ist, dass es für den Hund angenehm ist?
    Sie jetzt gleich mit mehreren Hunden frei laufen zu lassen, die.nicht sensibel auf sie reagieren, finde ich irgendwie unglücklich.

    Ich wünsch euch beiden viel Erfolg beim Training. Ich habe es wohl auch eine zeitlang verpasst Nele.bei Situationen beizustehen, in denen sie sich überfordert und bedrängt fühlt. Im Gegensatz zu Jette rennt sie aber nicht weg, sondern setzt sich hin und "friert fest" und schnappt die anderen dann irgendwann ab.
    Ich achte bei Hundebegegnungen jetzt immer auf ihre Körpersprache und versuche einzugreifen bevor es ihr doof wird und es ist eine deutliche Besserung zu sehen. Sie orientiert sich bei "blöden" Hunden mehr an mir und schafft es einfach außen herumzugehen, an Hunden, die mir von der Körpersprache her nicht gefallen, führe ich sie vorbei und Hunde, die ungebremst in sie reindonnern wollen, werden abgeblockt.
    Man erkennt das mit der Zeit ganz gut an der Körpersprache welche Begegnungen Sinn machen werden und welche wir einfach vermeiden.

    vom Handy gesendet

    Ich glaube bei Situation 1 und 2 ist das Zauberwort Kommunikation. Also einfach sagen was man braucht/will, denn nicht jeder ist so vorausschauend wie du und denkt in dem Moment vielleicht einfach nicht dran (ich hab auch immer keine Lust mich bei sowas abzulabern, aber oft würde es viele Situationen wohl vereinfachen)

    Bei Situation 3 würd ich davon ausgehen, dass die Leute sich überhaupt nicht darüber bewusst sind, dass es Sinn machen würde auf der dem Hund abgewandten Seite zu laufen und das nicht aus Böswilligkeit, sondern einfach aus Unbedachtheit/Unwissenheit.

    Du merkst, ich versuche da immer das Gute im Menschen zu sehen und unterstelle den leuten erstmal, dass sie es grundsätzlich nicht böse meinen.

    Aber ich war ja nun lange Zeit auch "Nichthundehalter" und manche Dinge, die für einen Hundemenschen selbstverständlich sind, sieht man da einfach nicht.
    Zum Beispiel die Sache mit den Radfahrern von hinten, die doch einfach klingeln könnten, wenn sie vorbeiwollen, statt sich einfach von hinten anzuschleichen und durchzuquetschen oder an einem vorbeirasen.
    Mir war das vor der Hundezeit auch nicht bewusst, wie hilfreich die Klingel für andere ist, ich wollte sie nur nicht belästigen.
    Dass die Kinder so sorglos mit deinem Hund umgehen, finde ich grundsätzlich ansich schön. Wie viele Eltern gibt es, die ihren Kindern so viel Angst vor Hunden machen, dass sie teilweise sogar schreiend weglaufen, wenn sie einen erblicken.

    Ist immer alles schwierig. Ich kenne das, dass man so viel Rücksicht wiemöglich nehmen möchte und sich bemüht und es trotzdem immer wieder zu blöden Reaktionen kommt :solace:

    Morgenrunde mit Frühstück aus dem Futterdummy, dann zwei Stunden Rall Obedience Training und anschließend mit der Trainingsgruppe noch ne Stunde Gassi.

    Seitdem sitze ich am Schreibtisch und mach was für die Uni und der Hund kommt nur noch zum Pipimachen in den Garten und für die Abendrunde um den "Block" raus.

    Zitat


    SLO betrifft ja eher die Krallen, das ist ja bei ihr nicht der Fall.
    Beim Strandspaziergang hatte ich für den SRR einen Ball mit, weil's am Strand einfach endlos viele Leute gibt, die ihren Hunden irgendwas ins Wasser werfen und mein Hund da natürlich hinterher möchte.
    Ist aber mit Catta abgesprochen gewesen (weil das jetzt so nach: "Die Doofe hat die gaaanze Zeit geworfen und mein Hund ist dadurch totaaaal bescheuert im Kopp geworden!" klingt ;) ) und beim gesamten Spaziergang habe ich vllt dreimal "geworfen".

    Nein, nein alles nicht böse und ihne Hintergedanken oder "dududu". Nur manchmal ist man sich ja gar nicht bewusst, was man so macht, das meinte ich damit nur, ob es eben bloß eine Ausnahme war :smile:

    Hier steht sonst auch noch was zur Vaskulitis, weil du ja von kleinen Blasen/Knubbeln gesprochen hast
    http://www.vetderm.evetsite.com/files/10671039.pdf

    Zitat


    Pina ist ein Junkie und hat daher absolutes Ballverbot. Auch andere Dinge werfe ich ihr nicht.

    Wir waren gestern mit der DF-Hamburg Spaziergehgruppe unterwegs und da hatte Catta nebenbei erzählt, dass du beim Ostseespaziergang einen Ball dabei hattest. Und sie ihre Hündin nachher erstmal an die Leine genommen hat, weil die bei jedem sich bückenden Menschen dachte, der würde ihr etwas werfen :smile: War aber vermutlich dann eine Ausnahme

    Ansonsten musste ich grad an Vaskulitis/Slo denken, weil ich darüber mal diesen Bericht gesehen hatte
    http://www.tibetan-talisman.de/yamika-slo.html
    Euer Problem liest sich zum Glück aber nicht soo dramatisch, aber einen Gedanken ist es ja vielleicht wert.