Beiträge von MelanieR

    Ich hatte das Problem, bevor ich einen eigenen Hund hatte und Gassigängerim Tierheim gemacht habe. Herrje war das abartig, ich konnte die Haufen selber nicht einsammeln und habe das immer eine Freundin machen lassen. Geruch, Konsistenz - bah.

    Dann kam der eigene Hund und irgendwie gewöhnt man sich da wirklich schnell dran. Man weiß, was der Hund zu fressen bekommen hat und füttert ja vernünftigen Kram weshalb das ganze nicht so stinkt.
    Ich ekel mich mittlerweile nur noch vor kalten, älteren Haufen. Die frischen warmen, find ich in Ordnung, da weiß ich wo sie herkommen :D

    Dein Hund muss ja nicht gegen ein Protein allergisch sein, da können genauso gut bestimmte Getreide oder Konservierungsstoffe oder Futtermilben oder oder oder sein auf die er reagiert.

    Ich würde auch mittels einer Ausschlussdiät austesten was genau das Problem ist. Und zwar nicht mit irgendeinem Trockenfutter sondern frisch (oder Reinfleischdose) nur so kann man doch wirklich beurteilen was das Problem ist.

    Um einen Ansatz zu haben, gibt es wohl auch die Möglichkeit Allergietests zu machen. 100% aussagekräftig sind die aber nicht.

    Nach einer langen Dosenperiode gabs heute mal wieder frisch:

    Morgens Fleischmix (Wildfleisch, Innereien, Eierschale) mit einer kleinen Pellkartoffel, Blumenkohl, und Joghurt
    Zwischendrin ein paar Bröckchen Granatapet Ente als Leckerlie und ein Stück getrocknete Hähnchenbrust
    abends wieder den Fleischmix mit einer kleinen Pellkartoffel, dazu ein Gemüseeiswürfel (Sellerie, Möhre, Feldsalat, Apfel) und etwas Butter

    Wobei sich sowas wie "Schutztrieb" oder "misstrauisch anderen Leuten gegenüber" immer so leicht sagt. Du schreibst, dein Hund soll mit auf die Arbeit kommen. Habt ihr da Kundenverkehr? Kommen öfters mal Fremde ins Büro?

    Da wäre mir persönlich ein etwas aufgeschlossenerer Hund lieber. Muss ja kein "ich liebe alles und jeden"-Hund sein aber ein "mir sind andere Leute egal"-Hund würds ja vielleicht auch tun?

    Das Kindergitter hatte ich auch schon vorgeschlagen, wobei ja mittlerwiele deutlich wurde, dass der Hund durchaus auch ins Schlaf- oder Kinderzimmer könnte, wenn er nachts "dicht" hält.
    Und da empfinde ich kauartikel kurz vor der Nachruhe als eher ungeeignet, dann neigt der Hund ja noch dazu spät abends nochmal ordentlich zu trinken und die Wahrscheinlichkeit dann nachts raus zu müssen, steigt noch :???:

    Nunja, sie ist er so kurz bei euch, das ist natürlich alles noch ungewohnt und neu, sowas schlägt schonmal auf die Verdauung. Gebt ihr Sicherheit, zeigt ihr euren Alltag, dann regelt sich das mit der Stubenreinheit schnell von alleine. Wenn die Hündin dann nachts auch entspannt ist, kommt auch die Verdauung zur Ruhe.

    Wäre doch schön, wenn sie nachts wirklich bei jemandem von euch im Zimmer schlafen könnte :smile:

    Nunja, Hunde schlafen generell am liebsten gemeinsam bei ihrer "Familie" und für viele Hunde ist es wirklich sehr schrecklich die komplette Nacht von ihren Menschen isoliert zu sein und auch eure Hündin hat aktuell ja wohl wirklichen Stress damit.
    Nun ist sie natürlich auch erst super kurz bei euch und das Vertrauen muss sich auch erstmal aufbauen. Sie zeigt ja sehr deutlich, dass sie generell viel Kontakt sucht und braucht (Schuh auf der Decke)
    Wenn ihr euch so gar nicht erwärmen könnt sie ins Schlafzimmer zu lassen, eventuell wäre es ja eine Idee die Zimmertüre offen zu lassen, eventuell auch wegen dem kommenden Nachwuchs ein Kindergitter als Abtrennung, damit sie nicht hineinkommt, euch aber trotzdem sieht und riecht?