Beiträge von Cherubina

    Hier gibt es auch starke Schwankungen von Tag zu Tag.

    An Tagen mit Training oder auch an meinen vollen Arbeitstagen gehe ich weniger (vielleicht 2 km) wenn ich Lust auf ne Wanderung habe, wird es deutlich mehr (bis 20 km am Tag insgesamt).

    Wenn es ein durchschnittlicher Tag mit normalem längerem Spaziergang ist, dann sind es wohl so 5-6 km am Tag.

    4 Hunde zwischen 16 Monaten und 10 Jahren.

    Ich war tatsächlich auch schon häufig verblüfft wie wenig Kompetenz manche Ausbilder in einigen Bereichen haben. Gleichzeitig können die dann aber in ihrem Teilgebiet echt gut sein und man kann da auch viel von ihnen lernen.

    Es ist natürlich wünschenswert, dass die Ausbilder umfassend kynologisch gebildet sind und Problemverhalten als solches erkennen, aber am Ende sind es eben auch nur Menschen.

    So habe ich zum Beispiel schon erlebt, dass sehr Mantrailing Ausbilder und Prüfer auf einem Seminar (das sie geleitet haben) erkennen ließen, dass sie keine Ahnung von der Arbeit mit Clicker haben - brauchen sie tatsächlich ja auch nicht.

    Besonders im Unterordnungstraining sehe ich sehr viele Defizite, vor allem, weil da viele keine Lust drauf haben - unsere Staffel trainiert das gemeinsam und man sieht auf den Prüfungen, dass da ne gute Basis geschaffen wird, aber wirklich nicht wenig Teams scheitern an Fußarbeit und Ablage...

    Das Verhalten an der Versteckperson wird genauso häufig nicht richtig eingeschätzt. Am auffälligsten wird das, wenn Konfliktverhalten nicht frühzeitig erkannt wird. Dann hat man Hunde, die die VP in Prüfungssituationen oder auch im Ernstfall verlassen...

    Also: Alle geben sich Mühe und die Ausbilder sollten schon Ahnung haben von dem was sie tun, aber auch die machen nicht immer alles richtig.

    Ich werde dann halt meine eigenen Konsequenzen daraus ziehen. Sprich Hunter nur noch arbeiten, wenn der DSH nicht auf dem Platz ist.

    Wenn das problemlos möglich ist, hätte ich diese Konsequenz doch schon längst gezogen. Damit besteht doch auch kein dringender Handlungsbedarf für die Ausbilder mehr.

    Ich glaube dadurch, dass wir so eine kleine Staffel sind, verstehe ich manche Abläufe in großen Staffeln nicht.

    Wenn hier jemand Sorge um seinen Hund hat wäre die Kommunikation:

    "Hol doch schon mal deinen Hund raus."

    "Nein, ich warte lieber, bis der DSH fertig ist."

    "Ok, dann warten wir einen Moment. Oder wir ziehen xyz vor, mit dem gab es bisher ja nie Probleme."

    Ich hatte nach den, was du schreibst eher den Eindruck, dass die Konsequenz sein müsste sich nach einer anderen Staffel umzusehen.

    Habt ihr Ideen wonach ich sonst suchen kann? Treppenkeile, Stufenkeile... alles zu klein, Rampen für Rollstuhl oder Hunderampe fürs Auto, zu schmal oder zu lang

    Wir haben in der Werkstatt die steile Treppe mit mehreren Rampen, die miteinander verbunden und über Eck gehen, für den Hund behinderten gerecht umgebaut, seitlich höhere Absperrung inklusive. Der letzte Welpe hat sie mit Freuden genutzt.

    Kann dir morgen gern mal nen Bild machen.

    =)

    Oh ja, mach mal bitte

    Geht nicht so eine Hunderampe fürs Auto?

    3 bzw 6 Stufen dürften nicht höher sein als der Kofferraum vom Auto.

    Die Teile sind ja mobil und können daher bei nicht-Gebrauch verstaut werden

    Hab ich auch schon einige angeschaut. Die meisten sind eben deutlich zu schmal. Man könnte zwei nebeneinander legen und den Rest der Treppe absperren, aber knifflig wäre das schon.

    Oder kennst du schön breite Rampen? Idealerweise 1 Meter breit.

    Natürlich nicht 56! Es sind 6 Stufen.

    Ja für außen hab ich das vor, aber innen überlege ich eben, ob es nicht eine flexiblere Lösung gibt.

    Handwerker und praktisch Veranlagte, vielleicht könnt ihr mir helfen.

    Ich muss in meinem Häuschen an zwei Stellen ein paar Stufen überbrücken, damit da ein Wurf Welpen hoch und runter kommen kann ohne die Stufen einzeln nehmen zu müssen.

    (Der VDH fordert einen stufenlosen Ausgang nach draußen und eine Art Rampe ist Auflage bei mir zur Zucht. Beim ersten Wurf, habe ich die Welpen einfach rein und raus getragen - würde das vermutlich auch wieder so machen - aber bei einer Wurfkontrolle muss da was gescheites da sein)

    Es handelt sich um 3 Stufen im Haus und 65 Stufen außen. Die Rampen sollten relativ einfach auf- und abzubauen sollen. Innen sind die Stufen auch nicht ganz gerade, sondern gehen ganz leicht um die Kurve.

    Ich bin handwerklich eher nicht so sehr geschickt, aber gerade für draußen wäre wohl ein Eigenbau aus Holz nicht verkehrt. Innen wird das echt knifflig. Nicht nur wegen der Krümmung, sondern auch, weil ich da im Flur ungern ein wuchtiges Holzteil liegen hätte. Wenn so massiv, dann würde es wohl 2 Monate fest dort liegen und ich müsste da auch immer hoch und runter... wirklich bequem wird das nicht, weil es bestimmt relativ steil wäre.

    Ich hab auch überlegt die Stufen "aufzufüllen", also gummierte Keile oder Kissen, wo dann eine Decke drüberkommt. Ich habe keine Ahnung ob das stabil genug wäre, wahrscheinlich rutscht das schnell alles weg.

    Habt ihr Ideen wonach ich sonst suchen kann? Treppenkeile, Stufenkeile... alles zu klein, Rampen für Rollstuhl oder Hunderampe fürs Auto, zu schmal oder zu lang...

    Wie würdet ihr das angehen?

    Darf ich fragen, was ihr auf dem Platz trainiert und wie das organisiert ist?

    Wir machen auf dem Platz nur UO und ab und zu (bei stürmischer Wetterlage) mal Anzeigen und Opferbilder. Prinzipiell könnte ich mir nich Gerätetraining vorstellen...

    Sowas lässt sich doch organisieren. Da sind dich nicht ständig alle auf dem Platz. Bei uns kommen die Hunde, die gerade nicht dran sind ins Auto. Bei Hunden, die so drauf sind, würde man eben keinen parallel dazu arbeiten.

    Einzig bei der UO sind wir zusammen auf dem Platz und da hätte ein solcher Hund eben einfach erstmal ne Leine dran.