Ich finde den Gedanken so abstrus, dass jemand, der solche Angst vor Kindesentführungen hat, gemütlich auf ner Spielplatzbank sitzt und mit dem GuardDog an der Flexi zuschaut, weil ‚der Hund ist ja da‘…
Schau dir mal an wie zB in den USA die Kindheit so abläuft, dann weißt du wie groß da die Angst ist. Wenn du dein Kind alleine zum nahegelegenen Spielplatz gehen lässt, was hierzulande ja weitgehend normal ist, steht bald mit hoher Wahrscheinlichkeit die Polizei vor der Türe und du bekommst Ärger.
Die Angst ist sehr präsent, v.a. bei Wohlhabenderen, natürlich wird das also auch genutzt.
Abstrus ist der Gedanke, dass es jemanden geben könnte, der sein Kind durch einen Hund sicher geschützt sieht.
Gegen Schusswaffen würde der ja schonmal gar nichts ausrichten.
Also ich kenne auch Werbevideos von Trainern solcher Guard Dogs, wo gezeigt wird, wie die Hunde sich schützend vor die Kinder stellen, bzw. nach hinten absichern.
Das lese ich so, dass die Hunde ja mit den Kindern unterwegs sein müssen, um sie auf der Straße so beschützen zu können.
Diese Videos sind ja von vorne bis hinten konstruierte Situationen. Ich habe da auch ein Video von einem übergewichtigen und hochgradig lahmen Molosser vor Augen...
Im Prinzip sind das Dinge, die im Mondioring trainiert und geübt werden. Hund bewacht Gegenstand, Hund bewacht Menschen... Der Hund darf dann erst auslösen und beißen, wenn ein bestimmter Radius unterschritten wird, ein Kommando gibt es dafür mWn nicht.
ABER: Im Thread "Der gefährliche Hund" finde ich es gut, dass dort Leute mitlesen und schreiben, die sich mit solchen Themen eben auskennen.
Ich habe hier jetzt auf zwei Seiten schon so viele zweifelhafte Halbwahrheiten und Stammtischwissen gelesen wie sonst kaum im Forum.
Wofür es diesen neuen Thread geben muss, habe ich auch nicht verstanden.
Wenn man wirklich Angst um sein Kind hat, berichtigt oder nicht, dann ist doch ein Hund als alleiniger Beschützer nicht viel wert.