Beiträge von Cherubina

    Ich finde den Gedanken so abstrus, dass jemand, der solche Angst vor Kindesentführungen hat, gemütlich auf ner Spielplatzbank sitzt und mit dem GuardDog an der Flexi zuschaut, weil ‚der Hund ist ja da‘…

    Schau dir mal an wie zB in den USA die Kindheit so abläuft, dann weißt du wie groß da die Angst ist. Wenn du dein Kind alleine zum nahegelegenen Spielplatz gehen lässt, was hierzulande ja weitgehend normal ist, steht bald mit hoher Wahrscheinlichkeit die Polizei vor der Türe und du bekommst Ärger.

    Die Angst ist sehr präsent, v.a. bei Wohlhabenderen, natürlich wird das also auch genutzt.

    Abstrus ist der Gedanke, dass es jemanden geben könnte, der sein Kind durch einen Hund sicher geschützt sieht.

    Gegen Schusswaffen würde der ja schonmal gar nichts ausrichten.


    Also ich kenne auch Werbevideos von Trainern solcher Guard Dogs, wo gezeigt wird, wie die Hunde sich schützend vor die Kinder stellen, bzw. nach hinten absichern.

    Das lese ich so, dass die Hunde ja mit den Kindern unterwegs sein müssen, um sie auf der Straße so beschützen zu können.

    Diese Videos sind ja von vorne bis hinten konstruierte Situationen. Ich habe da auch ein Video von einem übergewichtigen und hochgradig lahmen Molosser vor Augen...

    Im Prinzip sind das Dinge, die im Mondioring trainiert und geübt werden. Hund bewacht Gegenstand, Hund bewacht Menschen... Der Hund darf dann erst auslösen und beißen, wenn ein bestimmter Radius unterschritten wird, ein Kommando gibt es dafür mWn nicht.


    ABER: Im Thread "Der gefährliche Hund" finde ich es gut, dass dort Leute mitlesen und schreiben, die sich mit solchen Themen eben auskennen.

    Ich habe hier jetzt auf zwei Seiten schon so viele zweifelhafte Halbwahrheiten und Stammtischwissen gelesen wie sonst kaum im Forum.

    Wofür es diesen neuen Thread geben muss, habe ich auch nicht verstanden.

    Wenn man wirklich Angst um sein Kind hat, berichtigt oder nicht, dann ist doch ein Hund als alleiniger Beschützer nicht viel wert.

    Wir kommen gerade zurück von einem tollen Wochenende auf nem Truppenübungsplatz, mit abwechslungsreicher Gebäudesuche und ein bisschen Trümmern...

    Wir hatten eine tolle Trainingsgruppe mot 9 Hunden aus vier Staffeln zusammengewürfelt und haben uns straff organisiert und konzentriert gearbeitet. Alle haben an einem Strang gezogen, so dass wir am Samstag mit jedem Hund 6 kleinere oder größere Aufgaben gemeistert haben. Also 6 Trainingseinheiten mit je 2 VPs, dem Trainingsstand der Hunde angepasst.

    Heute war es etwas kürzer, aber trotzdem schön.

    So ein intensives und ergiebiges Training erlebe ich echt selten. Meist wird zwischendrin viel gequatscht, ausgiebig Mittagspause gemacht und jeder Hund langwierig vor- und nachbesprochen.

    Und es hat der Qualität wirklich nicht im mindesten geschadet. Es wurden die Wünsche der Hundeführer berücksichtigt, man hat sich gegenseitig Rückmeldung gegeben, wenn was schwierig war, dann war genug Zeit es zu wiederholen oder dem Hund zu helfen es zu lösen.

    Kein Hund wirkte dabei überfordert oder am Ende seiner Konzentration, alle haben toll mitgemacht.

    Man merkt, es hat echt Spaß gemacht. Und ich hab wiedermal gemerkt, wieviel Spaß das macht den Hunden beim Lernen und Ausarbeiten zuzusehen. Mir geht immer das Herz auf, wenn meine Hunde was Schwieriges gelöst haben oder ein Problem überwunden haben.

    Ich sehe sie einfach super gerne arbeiten.

    Naja und nebenbei gab es das Abenteuer zelten mit 5 Hunden bei Starkregen. :smiling_face_with_sunglasses:

    Gerade nochmal Glück gehabt!

    Ich saß gerade noch auf der Couch und wusste uch genau, dass ich die Hühnerklappe noch nicht geschlossen hatte. Das mache ich immer, wenn ich die Hunde nochmal rauslasse vor dem Zubettgehen.

    Das Fenster war gekippt und so konnte ich die Glucke schreien hören. Das klang ganz tief und laut und furchteinflößend.

    Ich bin rausgerannt und habe schon auf dem Weg gerufen und in die Hände geklatscht, den Angreifer habe ich so nicht mehr gesehen. Ruby hat auf dem Rücken einige Federn gelassen und auch blutige Wunden, aber sie war auf den Beinen und hat sofort wieder angefangen die zerstreuten Küken unter sich zu versammeln.

    Soweit ich sehen konnte sind die Kleinen alle unverletzt.

    Diese blöden Beutegreifer können einem die Hühnerhaltung ganz schön verleiden. Ich tippe fast auf Waschbär. Ich bezweifle, dass das Huhn einen Marderangriff überlebt hätte und Fuchs würde ja auch tagsüber kommen.

    Weiß einer von euch wer und unter welchen Bedingungen da Lebendfallen aufstellen dürfte?

    Ich hatte mit dem Borderbeispiel allerdings explizit die nicht Arbeitshunde gemeint sondern die "liebevoll" bezeichneten Showknollen.

    Damit wir das Bild komplett haben hier nochmal viel Borderplüsch.

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    Aydan ist auf dem Bild frisch gewaschen und geblowert, also nochmal extra aufgeflufft.

    Ja, mir ist dieser Rüde zu haarig, aber er hat das beste Wesen, das man sich vorstellen kann und lebt ein Leben als "Den-ganzen-Tag-dabei-Farmhund". Er fährt auf dem Quad und Traktor mit, hilft beim Schafetreiben und liebt lange Spaziergänge.

    Er ist übrigens das Felligste, was bei mir bisher gefallen ist und ich suche bei den Deckrüden explizit nicht die Extreme...


    Qualzucht? Nein. Aber definitiv etwas, das ich in der Entwicklung nicht gut finde.

    Ich liebe meine Plüschborder nicht wegen, sondern trotz des vielen Plüsches. In anderen Belangen ziehe ich sie dennoch den Arbeitslinien vor.

    wolfsable war es nicht, aber danke für die Bilder der vielen dilute Spitze!

    Das Fell war einfach nicht schön. Nicht geschoren und auch keine Allopezie, aber eben recht harsches Deckhaar und insgesamt kürzer als gewohnt. Vom Zyklus her hätte sie eigentlich komplett im Fell stehen müssen.

    Naja, wenn ich sie wiedersehe, frage ich mal, ob ich ein Foto machen darf. Aber so wichtig ist es auch nicht.

    Ich hatte heute in der Praxis einen Zwergspitz in einer Farbe, die ich wohl am ehesten als "blau", also dilute eingeordnet hätte. Das Fell war auch relativ kurz und struppig im Vergleich zu anderen Spitzen.

    Durch das Plüschfell wirkt aber ja auch die Farbe anders, also bin ich mir echt unsicher was das war - die Besitzerin hatte da keine Ahnung.

    Ich hab jetzt mal im Standard nachgelesen und gesehen, dass da auch verschiedene Sable zugelassen sind. Ich kann mir nur nicht vorstellen, wie das dann beim Spitz aussieht