Ich musste Sumi auch nicht langsam gewöhnen, aber ihr wurde auch nicht so extrem schlecht... ![]()
Wie oben schon geschrieben: Das Mittel heißt Cerenia und man bekommt es beim Tierarzt. Es ist unter anderem genau für diesen Anwendungszweck gedacht.
Ich musste Sumi auch nicht langsam gewöhnen, aber ihr wurde auch nicht so extrem schlecht... ![]()
Wie oben schon geschrieben: Das Mittel heißt Cerenia und man bekommt es beim Tierarzt. Es ist unter anderem genau für diesen Anwendungszweck gedacht.
Loki hat auch keine Probleme. Was der Kerl schon alles geklaut hat oder sich mit Jannick teilt.... Macht dem nix
Dafür haben wir ein anderes Problem. Der arme Kerl kotzt sich die Seele aus dem Leib sobald wir Auto fahren.... Egal ob im Kofferraum oder auf der Rücksitzbank. Er speichelt die ersten Meter schon ganz fürchterlich aber selbst die 7 Minuten Fahrt zur welpenstunde geht nicht ohne kotzen. Ist für uns beide sehr unangenehm, ich würg immer direkt mit und der kleine Kerl mag schon gar nicht mehr ins Auto einsteigen.
Jemand ne Idee??
Manchmal kommt man da in einen Teufelskreis und dem Hund wird schon in der Erwartung des Autofahrens übel. Ich würde tatsächlich versuchen im übergangsweise ein Antibrechmittel vor dem Autofahren zu geben (Cerenia), damit sich seine Abneigung gegen das Auto nicht noch steigert.
Ansonsten: Vor dem Autofahren nicht füttern und Gewöhnung an den Kofferraum im stehenden Auto, dann mit laufendem Motor etc...
Sumi kann fressen was sie will, das schlimmste Resultat sind heftige "Winde" - mein kleines Pupsi. Der Kot bleibt fest und ihr Appetit ungebremst.
Sie hat schon die verschiedensten Trockenfutter genascht, macht sich manchmal übers Katzenfutter her, wenn ich nicht aufpasse, frisst draußen mit Bgeisterung Schaf- und Rehköttel und als Belohnung beim Clickern gibts auch mal Frolistückchen oder Hundefleischwurst.
Heute schon wieder: "Was steckt denn da drin?" Ich: " Ein Border Collie" Und zurück kam "Ach echt, da haben sie sich aber ganz schön Arbeit aufgehalst. Man sieht ja über die immer so viel im Fernsehen. Mein Hund ist ja nicht so anstrengend"
Ich werde es nie verstehen.
Ich wohne einfach am A... der Welt. Bei mir heißt es ständig:
"Was ist das denn für einer?" Ich: "Ein Border Collie" "Der wird aber schon noch größer bei den Pfoten" "Ja das stimmt. Die darf später mal meine Schafe hüten." "Ach, ein richtiger Schäferhund, dann war der bestimmt teuer."
Hier kennen die Leute die Rasse oft einfach gar nicht. Finde ich prima, so kann ich das Bild der Rasse hier prägen. Hoffentlich gelingt mir das gut ![]()
Arbeitet eigentlich jemand von euch mit dem Clicker? Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Clickertraining beim Welpen? Ich möchte gerne zeitnah damit anfangen, ich denke dass es was für Finley wäre :) Würde aber gerne ein paar Einschätzungen hören, da ich neulich erst gelesen habe, dass das perfekte Einstiegsalter die Junghundezeit sei.
Sumis Züchterin clickert ihr Welpen ab der 4. Woche und sie haben das Prinzip sehr schnell verstanden. Sie baut dann bei den Welpen schon ein Boden- und ein Handtarget auf und übt nach und nach Elemente der Unterordnung. Das finde ich in dem Alter etwas arg viel...
Ich habe Sumi mit 9 Wochen geholt und etwa ab Woche 12 ab und zu den Clicker rausgeholt. Für die Leinenführigkeit finde ich es klasse und alle paar Tage machen wir auch ein paar Minuten sitz-platz-steh oder ähnliches.
Sumi macht es viel Spaß und solange man es nicht übertreibt empfinde ich es als schöne und sinnvolle Konzentrationsübung.
Sumi, 17 1/2 Wochen alt, Border Collie
ist gefühlt schon fast reif für den Junghundthread. Sie macht fast gar nicht mehr rein, schläft nachts schon länger nicht mehr in ihrer Box, kann recht gut alleine bleiben, macht nichts kaputt (noch nicht!?
), ist prima souverän mit fremden Hunden - erst zurückhaltend aber neugierig, unterwirft sich und taut dann auf ohne aufdringlich oder frech zu werden.
Und was ich besonders toll finde: Wenn sie müde ist, geht sie einfach schlafen.
OK ja, sie ist natürlich oft albern, kann auch noch überdrehen (aber nur noch selten), spielt viel, sitzt manchmal auf ihren Ohren... Aber wenn es so weitergeht, bin ich glücklich ![]()
Klein-Sumi (4 Monate alt) war heute richtig "groß". Zum einen ist sie heute Mittag im See geschwommen wie ein Otter und heute Abend war sie mit den zwei "Großen" ganze 5 1/2 Stunden alleine Zuhause ohne etwas kaputt zu machen und ohne eine Pfütze (3-4 h kennt sie schon und so lang wars eigentlich nicht geplant). ![]()
Morgen gibts zum Ausgleich einen ganzen Hundetag!
Ich kenne einen 2 jährigen Riesenschnauzer - ein klassischer Vertreter seiner Rasse und absoluter Spätzünder.
Er spielt sehr gerne mit Rüden und Hündinnen. Maßregelungen von anderen Rüden begegnet er eher eingeschüchtert und frustriert, aber nicht aggressiv. Und er kann sich nicht gut lange am Stück konzentrieren. Trotz intensivem Training und phantastischer Fußarbeit ist er durch die BH gerasselt, weil er nicht liegenbleiben wollte. Er macht unter Ablenkung zwar noch Platz, fängt dann aber an sich zu räkeln, zu strecken und rennt dann hinterher. Zuhause und ohne viel Ablenkung gehts schon sehr viel besser.
Von was auch immer kommend, für mich sieht das immer mehr nach Eiteransammlung aus und das hieße eigentlich, so kenne ich das von unseren Katzen, es müsste geöffnet werden. Ich bin mehr als verwirrt, dass dies nicht getan worden ist bisher. Selbst wenn es keine eindeutige Diagnose gibt, öffnen Tierärzte so etwas doch dann und holen raus, falls es was rauszuholen gibt.
Ich habe mich hierüber mokiert.
Aber du hast schon recht, ganz so eindeutig wie ich es geschrieben habe ist die Anklage von Unschuldshascherl nicht.
Wahrscheinlich hat sie einfach nicht bedacht, dass man zur Entnahme von Proben für die mikroskopische Untersuchung auch in sowas reinstechen muss...
Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass das Beagelchen bald wieder symmetrisch ist ![]()
Es ist schon lustig, was hier manche anhand eines Fotos diagnostizieren können... Ja, ich weiß, im Wesentlichen war es einfach ein Brainstorming, aber einfach mal zu unterstellen, dass eine Tierklinik einen Abszess nicht erkennt, finde ich schon hart nach der geschilderten Geschichte.
Von außen sichtbare Abszesse bei Hund und Katze (nicht bei Kaninchen, da sind sie teigig) zeichnen sich durch eine tastbare Fluktuation aus. Man spürt wie der Eiter hin- und herwabbelt. Tastbar, nicht auf einem Foto sichtbar.
Die Schwellung ist punktiert worden um die Proben für die Histologie zu gewinnen. Was kam dabei raus: Blut, kein Eiter (im Übrigen auch kein Speichel)!
Die Idee des Pathologen: Trauma. Das heißt Verletzung. Was gefunden wurde spricht für eine sich organisierende und langsam abbauende Einblutung, einen fetten Bluterguss. Ja auch dort findet man dann Entzündungszellen.
Ich würde erstmal auf die Einschätzung der Ärzte vorort vertrauen und abwarten, solange die Wange weiterhin nicht schmerzhaft ist und die Schwellung langsam weniger wird.