Beiträge von Cherubina

    Ich bin hier auch gerne mit dabei. Ich habe mit Smilla einen geprüften Hund und mit Sumi einen Hund in Ausbildung in der Fläche. Sie soll dann Anfang 2018 in die Prüfung.

    Wir haben tatsächlich schon recht früh die Grundlagen der UO gelegt. Genaugenommen haben die Welpen schon bei der Züchterin erste Übungen für die statischen Kommandos und das Verbellen gemacht. xD

    Sumi konnte das aber tatsächlich bisher sehr gut voneinander trennen. Im Wald lenke ich sie fast nur über meine Laufrichtung und mal ne Drehung des Oberkörpers. Wenn sie völlig abdriftet gibts einen Pfiff zur Umorientierung. Einen ganz klaren Rückruf wie in der UO gäbe es hier höchstens bei drohender Gefahr.

    Lustig fand ich neulich eine Diskussion mit der Trainingsleitung einer anderen Staffel, mit denen wir trainiert haben. Sumi hat wie immer ordentlich gesucht, sich schön gelöst und ließ sich trotzdem lenken. Ich musste sie sogar relativ häufig in ihr Suchgebiet zurückbeordern, weil nebendran ein anderer Hund suchte. Ich habe also viel mehr eingegriffen als sonst.
    Danach hieß es dann ich müsse mit einem Border anders arbeiten. Die bräuchten mehr Führung und man müsste viel mehr lenken. Ich finde ja gerade das beim Border grundfalsch, weil sie sich viel zu schnell am Menschen orientieren und nur noch nach Leitung suchen. Ich finds ja eben gut, dass sie eigenständig sucht.
    Die Vorführung von deren Hüti in der Staffel zeigte dann auch eben dieses: Ein Hund der am Führer klebt und vehement alle paar Meter in den Wald geschickt werden muss... :pfeif:

    Och, ich hab mir da nie Stress gemacht... Wenn die Schafe ausgebrochen sind, gehe ich mit nem Futtereimer hin. Nicht alle sind zahm genug, aber 2 oder 3 lassen sich so anleinen. Mit angeleintem Schaf und Futtereimer vorwegmarschiert folgt der Rest problenlos und ich habe sie schnell wieder im Zaun.
    Die waren hier auch schonmal 2,5 km durch den Wald gelaufen bevor ich sie eingesammelt habe.

    Auch kleine Umtriebe mache ich so. Da brauche ich nur an Straßen Helfer, weil ich nicht auf den Punkt anhalten kann...

    Ich sage immer: Für meine 20 Schäfchen brauche ich keinen Hund. Es wäre nur irgendwie schön ne Hilfe zu haben. Besonders fürs Fangen einzelner Tiere oder fürs Verladen braucht man dann weniger Zäune aufbauen.

    Kito hat heute Nacht wieder eine seiner Macken ausgepackt.
    Kito ist ja ein ziemlicher Angsthase, aber mit Geräuschen hat er normalerweise keine Probleme.
    Gewitter - egal
    Silvester- geht schon
    Tropfen des Wasserhahns, Brummen des Kühlschranks, Menschen oder Autos vor dem Fenster - völlig schnurz

    Aber eim Rauchmelder, der in der Nachbarwohnung durch ein Piepen 1x pro Minute anzeigt, dass die Batterie gewechselt werden muss... Ein Piepen, das man nur bei genauem Hinhören und durchs gekippte Fenster überhaupt wahrnimmt...
    - Kito verlässt seinen Schlafplatz, krabbelt laut rumpelnd unters Bett und fängt bei jedem erneuten Piepsen an zu vibrieren.

    Fenster zu, Geräusch weg, Kito verlässt nach 10 Min den Platz unzerm Bett und begibt sich wieder zum Schlafen auf seinen Platz.

    Gibts unter euch jemanden, der im Arbeitsrecht fitt ist?

    Ich habe heute Dienst. Normale Arbeitszeit ist von 8 bis 12 Uhr und von 16 bis 20 Uhr. Manchmal sind wir früher fertig, manchmal dauerts länger, je nach Arbeitsaufkommen.

    Heute früh rief mein Chef um 7:30 Uhr an und sagte, er habe bisher nur 3 Besuche für den Vormittag, die er selbst übernehmen will und ich solle erstmal Zuhause bleiben. Er ruft mich an, wenn was reinkommt.

    Nun sitze ich hier, habe nichts zu tun, kann mit der Zeit ja aber auch nichts gescheites anfangen... Angenommen der Tag geht so weiter und ich habe statt 8 Std nur 2 gearbeitet habe ich ja ein ordentliches Stundendefizit.

    Könnte mein Chef nun verlangen, dass ich die fehlenden 6 Std an einem anderen Tag nacharbeite?

    Bisher gab es so eine Diskussion noch nie, aber ich habs mich gerade gefragt.

    Vielleicht hat jemand von euch den ultimativen Tipp für mich.

    Ich überlege für Kito (18 kg, schlaksig, tiefer Brustkorb, kurzhaarig) einen Mantel/Pullover zu kaufen.
    Dieser soll möglichst bequem sein und beim Liegen nirgendwo drücken. Er braucht bzw. soll nicht wärmen oder vor Regen schützen, sondern die tausenden fliegenden Haare aufhalten, die sich im Fellwechsel vom Hund lösen. Mir geht es dabei um Hotels, Restaurants oder Besuche bei wenig hundebegeisterteten Freunden.

    Ideal wäre wohl auch wenn man es zum trocknen anziehen könnte und es auch Schmutz und Erde etwas aufhält.

    Ich habe schon an nen Bademantel für den Hund gedacht oder ein sehr dünnes Fleeceshirt. Was meint ihr? Habt ihr Favoriten für eine windhundnahe Körperform?

    Mir kamen bei einem Hund mit elegantem Körperbau mit kurzem glänzendem Fell und einer gewissen Kooperationsbereitschaft, der sich auch frs Mantrailing gut eignet und gerne mit Joggen und Radfahren geht irgendwie sofort französische Jagdhunde in den Sinn.
    Der Grand Anglo-Française (französischer Laufhund) oder der Grand Bleu de Gascogne (ok, der hat vielleicht etwas lange Ohren)...

    Oder ein Deutsch Kurzhaar, aber aus irgendeinem Grund halte ich die für anspruchsvoller in der Haltung. Das können aber andere sicher besser einschätzen.