Beiträge von Cherubina

    Vor den Kupfernen waren meine Guppybabys immer sicher. Aber mehr Bewegung bringen sie auf jeden Fall ins Becken.

    Ich fands spannend zu sehen, wie das eine Männchen dem anderen Männchen permanent nachstellte. Dieses wurde ganz blass und hat sich nur noch versteckt.
    Ich hoffe durch den Schwarmzuwachs traut er sich wieder aus seiner Deckung.

    Ich habe gerade einen Border Rüden in Pflege, einen von der sturen und prolligen Sorte.
    Bei den Schafen bleibt er angeleint und entweder um meinen Bauch geschnallt oder weiter entfernt an nem Baum geparkt. Seine Reaktion auf die Schafe war nämlich durchaus heftig. Beim ersten Mal dort stand er aufrecht auf zwei Beinen und bellend in der Leine und wollte durch den Zaun brettern.

    Ich hatte einiges an Diskussion mit ihm, damit er halbwegs ruhig an ihnen vorbei geht. Funktioniert aber auch nur, wenn die Schafe nicht laufen.

    Da ich täglich zu den Schafen fahre manage ich also vor allem und untersage Hüte- bzw. Hetzansätze.

    Das Frauchen hat keine Schafe und ist von der arg naiven Sorte. Sie fragte mich heute:
    "Hat er schonmal ein Schaf beschnuppern dürfen?"
    Ich: "Der will nicht schnuppern, der will hetzen und reinbeißen und nein, das erlaube ich nicht."
    Sie: "Schade! Aber er möchte nicht verletzen..."

    :ugly: Ich glaube die würde sich ganz schön umkucken, wenn sie ihren Schnuckel durch die Schafherde brettern sähe.
    Bestimmt könnte man mit ihm arbeiten, aber erstmal gäbs Schaf-Zaun-Salat.

    Ich habe nun auch wieder aufgestockt. Nachdem sich nach dem Temperatursturz fast alle Endler Guppys verabschiedet hatten war ja wieder Platz...

    Es gab zu den zwei einsamen Kupfersalmler Männchen sechs dazu - ich hoffe überwiegend Weibchen. Es waren nur Jungfische da... es ist nicht Saison für Kupfersalmler. (Ich dachte nicht, dass da die Jahreszeit ne Rolle spielt.)
    Und dann gabs noch drei Platys geschenkt dazu. Hybriden, im Laden geboren, ich fand die Färbung so hübsch: knallrot mit schwarzen Flossen. Die sind wirklich noch ziemlich klein. Mal sehen wie sie sich entwickeln.

    Oh es gibt viele, die von ihrer Arbeit als Tiermedizinische Fachangestellte leben. Das sind dann aber nicht die in den kleinen Dorfpraxen, sondern die in großen Gemeinschaftspraxen oder Kliniken.
    Hund mitbringen heißt dann in den meisten Fällen aber: Hund darf in den Gemeinschaftsraum und ist dort alleine. Selten darf mal ein Angestelltenhund an der Anmeldung liegen. In der Behandlung haben Mitarbeiterhunde nichts zu suchen.

    In Sachen Hundekompatibilität ist die Tiermedizin eher so naja. Alle haben Hunde, aber bei der Arbeit stören sie.

    Ich würde tatsächlich über Forstwirtschaft nachdenken würde ich nochmal studieren wollen.