Beiträge von Cherubina

    Nur an zwei Tagen in der Woche. An den anderen Tagen esse ich normal. :D
    Dadurch gewöhnt sich der Körper eben nicht daran und stellt sich nicht auf Sparmodus mit dem zwangsläufig folgenden Jojoeffekt, wenn man wieder normal isst.

    Heute habe ich meinen 3. Fastentag beim Intervallfasten. Die erste Woche bescherte mir schon 1 kg weniger auf der Waage. Wenn jetzt jede Woche eins geht, bin ich völlig zufrieden :smile:

    500 kcal darf ich ja an einem Fastentag zu mir nehmen. Heute gab es also eine Tasse heiße Gemüsebrühe zum Frühstück, einen kleinen Salat mit Gurke, Tomate und Thunfisch im eigenen Saft, nur mit etwas Essig, Pfefger und Salz (das ist echt lecker) und heute Abend eine große Portion Gemüsesuppe. Davon bin ich jetzt voll, wenn ich auch trotzdem so etwas ähnliches wie Hunger habe.
    Schwer zu beschreiben... der Magen ist gefüllt und trotzdem verlangt er nach etwas handfestem.

    Ich habe habe aber auch so sparsam Kalorien verwaltet, dass gleich noch eine kleine zermatschte Banane mit zwei Esslöffeln Quark drin ist.

    Ich mache auch mal mit bei euch. Nachdem ich vor 4 Jahren durch nen Jobwechsel fast von alleine 10 kg abgenommen habe (Praxis statt Büro, Stehen statt Sitzen und kein zweites Frühstück mit den Kollegen), haben sich ganz langsam wieder 5 kg auf die Hüften geschlichen. Die mag ich nicht.

    Erster Schritt war eine Reduktion meines unheimlich überzogenen Kohlenhydratkonsums. Heißt: Keine ganze Packung Kekse mehr als Mittagessenersatz und keine Softgetränke im Alltag. Mehr verbiete ich mir erstmal nicht - das halte ich sowieso nicht durch.
    Seit dieser Woche wage ich mich ans Intervallfasten nach der 5/2 Methode. Also 5 Tage in der Woche normal essen und an zwei Tagen maximal 500 kcal und möglichst kompletter Verzicht auf Kohlenhydrate.
    Ich staune wie gut das geht. Ein bisschen Hunger habe ich nach abendlicher Gemüsesuppe schon noch, aber hey, das ist echt auszuhalten und morgen früh darf ich wieder normal essen.

    Ich wollte mir eine Bikeantenne von Nonstop Dogwear kaufen, die man mit dem Klickfix-System am Fahrrad anbringt. So ein System habe ich nämlich schon am Rad.
    Jetzt musste ich feststellen, dass die nicht mehr zu bekommen sind... Drum verzögert sich das Ganze.

    Könnt ihr Antennen empfehlen?

    So, vorgestern habe ich nochmal ne kleine Matschrunde zum Probieren gemacht und heute habe ich das Geschirr mal mit auf ne längere Tour genomme .
    Die schönen Wege beginnen leider alle erst ein Stück weg vom Dorf.

    Insgesamt waren wir ca. 7km unterwegs, im Geschirr war Sumi geschätzt 2-3 km in drei Etappen. Dazwischen hatte sie Freilauf und ich habe geschoben. Ich habe beschlossen, dass es denn gemeinsamen Rennspaß eben erstmal nur im Geschirr gibt.

    Es lief echt schön. Anziehen und Stehenbleiben sind schon viel koordinierter und sie zieht gleichäßig.

    Ich habe mal drauf geachtet, rutschen tut das Geschirr nicht, aber sie läuft schnell etwas seitlich versetzt. Da ich die Leine immernoch in der Hand halte ist sie ja ohnehin noch nict direkt vor dem Rad, aber eben zusätzlich noch etwas weiter links.
    Wie arbeite ich dagegen an?

    Hier das aktuelle Video:
    Ich weiß das sieht abenteuerlich aus mit den zwei Leinen, aber die kleine Smilla hat gerade mal 6,5 kg und zieht kaum, beide Hunde sind sehr leicht zu kontrollieren, ich halte die Leinen so, dass ich jederzeit loslossen kann und das Tempo ist sehr moderat.
    Dafür habe ich eben meinen eigenen kleinen "Hasen" mit dabei.

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    Nachdem hier ja eher Irritation auf meine ersten tastenden Versuche entstand und natürlich auch weil Sumi gestern so schnell ihre Bewegungsfreiheit im Geschirr erlangt hat, habe ich es heute doch schon am Rad versucht.
    Die anderen zwei Hunde im Freilauf dienten als "Hasen" und so kam Sumi fast sofort in die Position vor dem Rad mit leichtem Zug.
    Noch zieht sie sehr moderat, ich hoffe der Spaß kommt beim Machen.

    Nicht schimpfen: Ich halte die Leine noch in der Hand. Das gibt mir einfach mehr Sicherheit, solange ich nicht weiß, dass sie die Position vorne hält. Zug auszugleichen fällt mir auf die Art nicht schwer und im Notfall kann ich einfach loslassen. Natürlich kommt demnächst ein Ausleger vorne dran, gerade wenn sie doch noch mehr ins Ziehen kommt. Die passende Halterung ist schon am Rad.

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    Nach dem Hütetraining heute (dieses illoyale Ding hat schon wieder lieber der Trainerin zugearbeitet als mir. Treulose doofe Tomate :stock1: So dumm wie er tut, stelle ich mich schließlich auch nicht an...ok...vllt. doch xD )

    Bei Sumi war das umgekehrt. Ich war ja letztes Jahr mit ihr auf nem Hüteseminar und der Trainer hatte keine Chance mal selbst mit ihr was zu probieren.
    Alle anderen Hunde dort haben auch mit ihm gearbeitet und er war wirklich ein netter leiser und feinfühliger Mensch, aber Sumi hat da komplett auf Durchzug gestellt. Ist eben ein Sensibelchen.
    Dabei hätte ich echt gerne gesehen was er so mit ihr macht.

    Bei einem Bekannten habe ich früher manchmal in der Schäferei geholfen. Zwei seiner drei Border haben völlig frei mit mir gearbeitet. Die dritte hat sich darauf erst eingelassen als er zwei Wochen gar nicht da war...

    Ich glaube einen großen Teil des "Problems" habe ich heute ja schon ausgeräumt. Sie hat gemerkt, dass das Geschirr sie nicht frisst, dass man sich damit bewegen kann und ein Arbeiten gegen den Widerstand erlaubt ist.

    Damit habe ich ja schon fast alles was nötig ist. Es waren eben nur die allerersten Babyschritte.