@Vakuole
Einigen wir uns auf Stockhaar. ![]()
Und das mit der fehlenden Unterwolle muss ich wohl wirklich erst selbst erstreicheln kommen.
@Vakuole
Einigen wir uns auf Stockhaar. ![]()
Und das mit der fehlenden Unterwolle muss ich wohl wirklich erst selbst erstreicheln kommen.
was nutzvie,besonders schafhalter angeht,da wird viel mist geschrieben,immer nur zugunsten der schafhalter.
wie es aber in wirklichkeit bei den meisten davon ausschaut,das sieht keiner und darüber schreibt auch keiner.
oft viel zu große bestände die es kaum möglich machen die tiere sinnvoll zu schützen. in manchen fällen sicherlich auch der fall das die menschen sich nicht kümmern wollen weil eben mit aufwand und kosten verbunden.
Ich höre mindestens genausoviele Schäfer klagen wie Menschen auf Schäfer schimpfen. Jeder hört aus seiner Sicht das ein oder andere mehr.
Zugunsten der Schafhalter wird zumindest in meiner Wahrnehmung gar nicht soviel Mist erzählt, eher umgekehrt. Da wird Schäfern nicht nur vorgeworfen Wolfsrisse bewusst in Kauf zu nehmen um Entschädigungen zu kassieren, immer wieder höre ich, dass Schafe angeblich bewusst angefüttert werden... von eben diesen kriminellen Schäfern...
Wenn man wirklich darüber sprechen will, muss man sich persönlich ein Bild davon machen. Richtige Vollerwerbsschäfer gibt es schon fast nicht mehr. Da sprechen wir von 1000 und mehr Tieren. Wenn sie als Nutztier und nicht nur aus Liebhaberei gehalten werden, dann im Nebenerwerb.
Viele dieser Betriebe sind zum Beispiel Deichschäfer. Relativ große Tierzahl (ein paar 100), auf verschiedenen fest eingezäunten Deichabschnitten. Im Winter zum Ablammen in den Stall.
Elektrozäune und Herdenschutzhunde sind dort nicht erwünscht. Die Touristen sollen ja nicht gestört werden... Was würdest du diesen Schäfern raten?
Hier bei uns im Vogelsberg haben selbst die größeren Nebenerwerbsschäfer nicht viel mehr als 400 Tiere, die allermeisten Haltungen sind Hobby und Liebhaberei. Aber auch weniger als 100 Tiere kann man nicht zur Beweisung von Flächen einsetzen und sie dabei wirklich sicher schützen.
Klar, eine Wiese für teures Geld zum Hochsicherheitstrakt machen, die Schafe dort auf dem blanken Boden laufen lassen und das ganze Jahr Heu füttern - geht.
Ich selbst habe 30 Schafe, die übers Jahr insgesamt 12 Hektar Magerwiesen beweiden. Ökologische Vorrangflächen mit Obstbaumbestand und sehr unebenem Boden.
Zum Teil ist die Heuwerbung dort kaum möglich.
Beim Einzäunen muss ich Rücksicht auf die jungen Bäume nehmen und kann darum nur Parzellenweise lange "Schläuche" abzäunen.
Was kann ich also tun? Aufrüsten auf 1,20 Meter Netze, Litze darüber und davor spannen, mind. 2 Stromgeräte, Flatterband... Ich verbringe derzeit im Schnitt ca. 1/2 Stunde am Tag mit dem Zaunbau. So werden es bestimmt 1,5 Std. Ich werde es versuchen, weil mir meine Schafe wichtig sind und ich hoffe sehr, das die Wölfe meine Mühe anerkennen.
Wirklich wolfsicher ist es damit aber nicht. Man kann nur hoffen, dass kein Wolf begreift wie leicht man drüberspringen kann...
Wenn es soweit kommt, bin ich dann trotzdem einfach zu blöd gewesen meine Schafe zu schützen?
Irgendwer hat mal gesagt: Der beste Schutz gegen Wölfe ist ein ansässiges Wolfsrudel, was sich auf Wildtiere beschränkt.
Hoffen wir mal das Beste. Und ja, ich hoffe auch, dass es irgendwann normal und selbstverständlich sein wird Rudel zu bejagen, die sich eben auf Nutztiere spezialisiert haben.
Alles anzeigenAlmas Ergebnis ist da
Alma hab ich schon mal testen lassen bei einem anderen Anbieter.
Ich stell heute Abend, beide Ergebnisse im Vergleich noch mal ein.
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Wollt ihr noch mal Raten?
Alma kommt aus Rumänien. Sie wiegt 18-19kg auf 50cm SH.
Fellstruktur: reines (langes) Deckhaar, keine Unterwolle
Sie hat wie eine Hautfettschicht. Selbst als sie wirklich schlank war und sehr gut bemuskelt, spürt man bei ihr immer eine deutliche Schicht über den Rippen
Sie neigt zu extremen in ihrem Verhalten. Jagdtrieb auf Bewegungsreize. Nicht Beuteaffin. Kein Ressourcenthema.
Territoriales Verhaltensmuster erkennbar (aber nicht stark ausgeprägt).
Im allgemeinen sehr sensibel, kommt mir Druck gar nicht klar und führt zu Übersprungsverhalten.
Mit Menschen kein Thema, fremde Hunde mega doof, bekannte Hunde sehr gern. Kommunikation ist sehr fein.
Süße Maus und ich bin gespannt auf die Ergebnisse, aber das mot der Fellstruktur verstehe ich irgendwie nicht. Vielleicht müsstr man mal streicheln kommen.
Auf dem Bild erkenne ich einen Kurzhaar Hund mit Plüsch am Hals.
Bei langem Deckhaar ohne Unterwolle denke ich an nen Yorkie. Kurzes Deckhaar ohne Unterwolle wäre so Richtung Galgo...
Haart sie nicht?
Ich bin mir sicher, dass es noch weit mehr Räudefälle gibt. Diese Milben sind bei Wildnagern sehr writ verbreitet. Viele Füchse haben sie und bei uns hat es dir Luchspopulation fast ausgelöscht, weil die ihre Jungen gerne in alten Fuchsbauten bekommen haben.
Je nach körperlicher Konstitution sieht man es bei dem einen Fuchs/ Wolf einfach stärker als beim anderen.
Daran sterben werden vermutlich am ehesten Jungtiere und kranke Tiere.
Auch von Räude stark befallene Füchse werden doch nur geschossen, wenn sie zufällig einem gnädigen Jäger vor die Flinte laufen...
Ich finde das Ergebnis eigentlich recht schlüssig. Schäferhund hätte ich auch getippt und was nordisches passt doch.
Der "Mix" Anteil ist ja recht groß, es kann also noch vieles mehr mitgemischt haben und wie der Hund dann aussieht ist sehr viel dem Zufall geschuldet.
Meine Mischlingshündin Smilla z.B. sieht völlig anders aus als ihre Schwester. Da ist überhaupt keine Ähnlichkeit.
Border Collie,
je nach dem, wie sich die Wolfsthematik hier entwickelt und damit auch meine Schafhaltung, irgendwann auch Arbeitslinie.
Großpudel
bestimmt immer wieder ein Tierschutzhund
Vielleicht irgendwann ein Hund zum Trailen:
BGS
Dachsbracke
Tiroler Bracke
...
Erstmal sollte man da optimieren und ja, auch Geld in die Hand nehmen. Wer sich das nicht leisten kann sollte vielleicht besser von der Haltung Abstand nehmen. Ich schaff mir doch auch keinen Hund an (oder sollte das zumindest nicht), wenn ich den Unterhalt und Sicherheit nicht gewährleisten kann.
1. Du bist herzlich eingeladen mich zu Besuchen und mir zu erklären, wie ich meinen Zaunbau wolfsicher optimieren kann. Ich bin da wirklich offen für, warte aber eben immernoch auf eine praktikable Lösung. Dabei geht es nicht ums Geld, sondern um Genehmigungen für feste Zäune um den Zeit- und Arbeitsaufwand fürs Auf- und Abbauen bei mobilen Zäunen etc.
2. Es geht hier um Nutztiere, von deren Haltung Menschen leben! Sie produzieren ein hochwertiges Nahrungsmittel von Tieren, die unter Tierschutzgesichtspunkten ein schönes Leben haben. Diese Berufsschäfer müssen Geld erwirtschaften oder die Tierhaltung aufgeben. Die wolfsichere und wirtschaftlich einträgliche Version wäre dann wieder Tierhaltung im Betonknast 356 Tage im Jahr. Kein Offenstall, kein Weidegang... Ich war schon in solchen Kälbermastanlagen. Die haben keine Sorge vor dem Wolf, aber man kann gar nicht so viel essen wie man ko.... möchte.
Ich denke es geht nicht ums Ausrotten, aber zu einer Koexistenz gehört in meinen Augen auch eine Bejagung und gezielte Vergrämung.
Wir haben nun im Vogelsberg, direkt im Nachbarort tatsächlich einen zweiten Wolf. Ich traf vor Kurzem den hiesigen Jäger, der mir erzählte, dass er die zwei beim Einkreisen einer Wildschweinrotte beobachten konnte. Auch sieht er eine deutliche Verdrängung der Wildschweine aus dem Gebiet und macht die Wölfe dafür verantwortlich (ist ja auch naheliegend).
Diese Wölfe sind also bisher brav und halten sich ans Wild - letztes Jahr hat es zwei Kälber auf der Weide erwischt, die stehen hier aber auch in einfachen Litzen. Da kann der Wolf einfach drunter durch laufen. Schafe, die zumindest bei uns im Ort noch immer auf der Weide hinter normalen E-Netzen stehen, haben sie bisher nicht angerührt.
Nun meine Frage:
Habt ihr schon irgendetwas zu Aujetzky und dem Wolf gehört?
Wir sind hier tatsächlich am Rand eines Aujetzky Endemiegebietes. Immer wieder werden Wildschweine positiv darauf untersucht. Ich kann mir nicht vorstellen, das diese Erkrankung, die bei Hunden ja ausnahmslos tödlich ist, an Wölfen spurlos vorbei geht.
Gab es da schon Infektionen bei Wölfen in Deutschland?
Krass, dass Du das nicht erkennen kannst. Das macht mich zutiefst betroffen. Ich sehe Hunde mit hervorquellenden Augen, die Tränenflüssigkeit läuft über, die Zunge ist breit, damit mehr Kühlfläche da ist - bei diesem Wetter, nehme ich an! und, was ich mich immer frage - wie können Hunde, deren Augäpfel nach außen gerichtet sind eigentlich gescheit sehen. Ich vermute, dass diese Tiere auch mit Sehstörungen durchs Leben gehen müssen. Gut, die wissen nicht, dass man einen anderen Körper haben könnte und leben halt damit ... aber wie kann man als Besitzer so blind sein? Das ist wirklich erschreckend und - ich kann es einfach nur wiederholen - macht mich wirklich zutiefst betroffen.
das das weiße im Auge zu sehen ist, ist ein Charakteristikum der Rasse, um dem Gesicht einen erstaunten Ausdruck zu verleihen!
Ansonsten gerne mal das Buch: **Hunde im Expertenblick** holen
Und nochmal, die Aufnahmen wurden bei Hitze und beim Toben gemacht!!! Wer mir weismachen will das sein Hund mit Langnase bei den Temperaturen nicht hechelt, da denke ich mir besser mein Teil zu, weil, schreiben kann man viel wenn der Tag lang ist... ob das immer der Wahrheit entspricht, lassen wir besser
Und nochmal:
Mich interessiert tatsächlich wann das Hecheln anfängt! Klar bei Hitze und körperlicher Belastung hecheln alle Hunde mehr oder weniger stark, aber es ist ein Unterschied, ob sie damit anfangen, sobald sie vom Sofa hüpfen und was Trinken gehen, wenn sie draußen gemütlich vor sich hin trippeln oder erst, wenn sie sich wirklich angestrengt haben.
Wie ist es denn nun bei deinen Chins. Mach doch mal Fotos beim Leinengassi ohne Spiel.
Tatsächlich ist es so, dass Smilla, meine Kleinste mit 6,5 kg, im Stehen so gut wie nie hechelt. Sie hat auf Fotos immer den gleichen Gesichtsausdruck und ich habe früher manchmal einen offenen Fang für ein Foto provozieren wollen. Ich hab extra vorher mit ihr gespielt, um sie dann fürs Foto zu platzieren: Selbst im Hochsommer kein Hecheln mehr.
Natürlich hechelt auch sie, z.B wenn sie bei 30 Grad in der prallen Sonne liegt kurz bevor sie in den Schatten wechselt, oder eben wenn sie in Action ist, also während sie rennt, spielt etc.
Hier mal ein kurzes Beispiel von heute Morgen. Wir waren schon 1,5 Std. unterwegs und Smilla meinte ihre 5 Minuten ausleben zu müssen. Hier ist sie schon zwei große Runden mit Sumi gerannt.
Sumi (der Border) hechelt mit ihrem Plüsch etwas länger nach.
Das würde mich wirklich interessieren unter welchen Umständen deine Hunde nur durch die Nase atmen. Im Schlaf natürlich, in Ruhe, beim Gang zum Wassernapf und zurück oder eben auch auf nem Spaziergang im gemütlichen Schnüffeltempo etc?