Beiträge von SabineAC69
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3.8. Aus welchen Gründen lügst du?
Ich lüge extrem selten. Wenn dann vielleicht um andere nicht zu verletzen. Wie kürzlich bei einer Freundin, die einen neuen Partner hat. Ich finde den absolut schrecklich, unhöflich und unsympathisch (habe ich selten, aber bei ihm echt stark). Als sie mich strahlend fragte, wie ich ihn finde, habe ich geantwortet, dass er ganz nett zu sein scheint. Um ihr nicht vor den Kopf zu stossen.
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Ganz ganz blöd gefragt, bin ich die einzige, die in dem Gebiet nicht mit kleinem Kind spazieren gehen würde?
Ich bin da nicht im Thema, aber ist das nicht genau dort dieser Wald, wo halt Wölfe leben?
Nein, hast Du richtig im Kopf. Der Wolfsrüde galt ja schon länger als auffällig. Gab da auch mal was mit einem Angriff auf eine Joggerin, wenn ich es richtig im Kopf habe. Ich würde da auch nicht spazieren gehen. Es gab wohl, wie ich den Artikel verstehe auch schon vorher eine Warnung durch die niederländischen Behören, die mittlerweile verschärft wurde: Niederlande verschärfen Warnung nach Wolfsattacke auf Sechsjährigen | tagesschau.de
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Meine verstorbene Abby hat, obwohl sie eine Hündin war, immer das Bein beim pinkeln gehoben. Irgendwo hatte ich damals auch gelesen, dass Hündinnen,die neben Rüde in der Gebärmutter gelegen haben mehr Testosteron mit kriegen und deswegen manche Hündinnen auch solches Verhalten zeigen und "Rüdinnen" genannt werden.
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Wenn das tatsächlich so passiert ist, finde ich dass dieser Wolf getötet/entnommen/erschossen/gejagt/elinimiert/von mir aus auch ermordet wird.
Das ist denke ich, auch alternativlos. Bisher habe ich hier noch nicht gelesen, dass hier jemand gegen den Abschuss von Bram ist.
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Die "Expertenanalyse"
https://wolfsschutz-deutschland.de/2025/07/15/nie…m-soll-sterben/
Nur zur Einordnung (bin zu wenig in dem Thema drin, um mir ein Urteil darüber zu bilden). Der Artikel ist älter und ist vor dem Vorfall mit dem Kind geschrieben, beinhaltet diesen also noch nicht.
Nach dem Vorfall habe ich ein Statement von Jos de Bruin gelesen, der ja als mehr pro Wolf bekannt ist und sich für die Tötung aussprach.
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Das Katzen unbedingt günstiger sind kann ich auch nicht bestätigen. Wenn ich jetzt mal an dieses Jahr mit Dreamy denke, dann hat die dieses Jahr in 5 Monaten um die 3.000 € gekostet (ein Großteil davon glücklicherweise von der Versicherung übernommen). Und wir hatten "nur" eine Gingivitis/Stomatitis, die auf nichts reagierte. Fing an mit dem üblichen Zahnsteinentfernung mit Dentalröntgen. Dann getestet auf FeLV/FIV, Calici etc ob dies eventuell die Ursache sein könnte. Alles negativ. Behandlung mit Interferon sowie 17 mal Lasertherapie. Dann nochmal Abstrich aus der Maulhöhle. 6 Wochen AB und dann schließlich, weil es alles nichts brachte 14 Zähne gezogen (nein, kein FORL). Seitdem ist sie glücklicherweise beschwerdefrei. Gerade Zahngeschichten können bei Katzen sehr in das Geld gehen und kosten einiges. Die letzte OP mit der Extraktion der 14 Zähne war inklusive Nachbehandlung 1.671,- €. Ich bin heilfroh, dass alle 5 Katzen wenigstens eine kleine KV haben. Und Mila immerhin OP-Kosten versichert ist. Der nächste Hund wird definitiv unbegrenzt voll versichert.
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2.8. Beschreibe den Raum, in dem du dich gerade befindest.
Ich bin gerade in der Küche. Küchenzeile ist oben schwarz und die Unterteile im dunkeln Holz, schwarzer Fliesenspiegel. Hellgraue Wände, ein Küchentisch in Betonoptik und graue und petrolfarbene Stühle dazu. Ausserdem gibt es noch eine graue Katzenkratztonne, die am Fenster steht.
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Beim einschläfern wird die Tötungsart beschrieben.
Da schläft der Hund also ein? Wie jeden Abend?
Frag das besser denjenigen, der einschläfern hier als Vergleich reingebracht hat und nicht mich
Für mich wird mit einschläfern die Tötungsart beschrieben, wie Du mich auch richtig zitiert hast. -
Deshalb wird überall von Entnahme geschrieben, das hat nicht mit Jägern zu tun, sondern mit der Wortwahl in diesem Gesetz.
Entnahme von Wildtieren | Jäger weden
Nochmal. Das Wort kommt aus dem Bundesnaturschutzgesetz. Dort ist die Entnahme von Geschützen Tieren und Pflanzen verboten, darunter zählt nicht nur das töten, sondern auch das einfangen oder sammeln.
Das bezweifele ich doch gar nicht. Da ich selber im Wildtierschutz aktiv war, kenne ich auch diese Art der Entnahme, passiert zigfach jeden Tag, wenn verletzte Wildtiere wie Igel, Eichhörnchen diverse Vogelarten etc eingesammelt und auf Pflegestellen gebracht werden zum päppeln (natürlich mit Erlaubnis des JAB). Es ging doch nur darum, dass wenn von Entnahme bei Wölfen geschrieben oder gesprochen wird es immer verbunden mit der Tötung desselben ist und das jeder dies wüsste. Und ich habe darauf erwidert, dass viele Menschen, die sich nicht mit dem Thema beschäftigen sich unter einer Entnahme etwas ganz anderes vorstellen, als die Tötung.
Und bevor mir wieder unterschwellig Wolfskuscheln unterstellt wird: zu dem Fall Bram aus Utrecht sehe ich es auch so, dass bei einem Wolf der Menschen angreift eine Entnahme inkl. Tötung gerechtfertigt ist.