Was ich mich bei dem Beitrag dennoch gefragt habe, grad auch bei Hunden mit CM oder den British Fold, warum man dann auch noch ewig an den Tieren rumtherapiert, wenn man letztendlich dennoch weiß, daß man ihnen nicht helfen kann und sie dennoch leiden. Gerade Kopfweh, wie will man das feststellen, wenn es nicht grad Höllenqualen sind. Wie weiß man, daß die Höchstdosis eines Schmerzmittels, bei dem der Hund aber ja nicht außer Gefecht gesetzt ist, tatsächlich hilft?
Das ist eine echt gute Frage. Bei den Scottish Fold kann man ja, da es den Bewegungsapparat betrifft, eigentlich gut mitkriegen, wenn die Erkrankung fortschreitet und die Katze Schmerzen hat. Aber beim Hund Kopfschmerzen zu erkennen, stelle ich mir auch schwierig vor.
Übrigens gibt es bei Katzen mittlerweile etwas noch perverses: Levkoy Katzen, Sphynx mit Scottish Fold gemixt.