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Beiträge von SabineAC69
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Wenn wirklich Hundeverbot gilt, dann gilt das ja an allen Stränden von 10-19 Uhr und da macht es dann keinen Sinn dort hinzufahren. zumindest nicht ab Mai.
Dort ist in der Saison tagsüber Leinpflicht. Angeleint dürfen die Hunde auch zwischen 10:00 und 19:00 Uhr an den Strand, abgeleint davor und danach.
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Das ist ja ein super Tipp. Ich hatte noch einen Neukundengutschein für 10 € ab 59,- Bestellwert gefunden und so jetzt für 36 800 Gramm Dosen Granatapet knapp 14 € weniger bezahlt als bei Zooplus mit meinem Sparplan. Danke @pauline31
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Bei meiner Hündin lag der Notkaiserschnitt (WE, nachts) auch bei knappen 2000 Euro, trotz VDH- Rassehundezucht (oder vielleicht auch deswegen? )
Das mit dem 1-fachen Satz war nicht bezogen auf den Notkaiserschnitt nachts am We, aber die meisten Züchter, die ich kenne bezahlen z.b. für das impfen gerade mal den einfachen Satz, eben weil sie in der Regel Stammkunden sind und entsprechend jeden Wurf dort impfen und chippen lassen. Das wird sicherlich bei Ups-Würfen ehr nicht der Fall sein. Das meinte ich mit günstigeren TA-Kosten für Züchter.
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Nen Mischling für 500-800 € finde ich aber immer noch teuer, weil die halt in der Erzeugung einfach nicht so teuer sind (zumindest wenn der Züchter nur mal nen Gelegenheitswurf hat und nicht die gleichen langfristigen Kosten für ein richtiges Zuchtprogramm hat, die ein ernsthafter Züchter hat) und man nen Mix vor 10 Jahren oder heute noch aus dem Auslandstierschutz für deutlich weniger bekommt.
Da bezahlt man dann mit 500 und mehr €'s eher "Mehr Geld für den gleichen Hund".Verständlich, was ich meine?
Ich meine das übrigens wertfrei, ich hab nix gegen Mischlingszucht, auch nicht gegen gezielte, und letztlich ist der Hund so viel wert, wie die Leute dafür ausgeben wollen. Es erschließt sich mir nur nicht, wie man zu der Einschätzung des Wertes kommt, es sei denn, es handelt sich bei dem Mix um das Ergebnis einen gezielten, aufwendigen Zuchtprogramms, wie bei den Schlittenhunde-Gebrauchsmixen oder so.
Die werden wahrscheinlich genauso argumentieren wie einige Rassehundezüchter, nämlich in den Aufwand für das großziehen des Wurfes. Vernünftig gemacht (und es gibt ja durchaus, wenn auch wenige, welche die sich da Mühe geben) hat man ab dem Fallen des Wurfes den gleichen Zeit- und Kostenaufwand wie ein Rassehundzüchter. Eventuell sogar höhere Unkosten beim TA, da Züchter in der Regel doch meist nur nach dem 1-fachen Satz Impfungen usw bekommen. Ich kenne jemanden, der letztes Jahr einen geplanten Wurf Mischlinge hatte. Die Hündin bekam einen Notkaiserschnitt, natürlich am We. Der Wurf hatte 4 Welpen (1 wurde behalten) und obwohl 3 davon für 800,- € verkauft wurden (wo ich nie damit gerechnet hätte, daß jemand das zahlt, aber Wolfshundmixe sind scheinbar begehrt) ist sie so gerade mit einer Nullnummer rausgegangen. Und das rein nur auf die tatsächlich entstandenen TA-Kosten (Röntgen um zu wissen wieviel Welpen, Notkaiserschnitt, Nachsorge, Entwurmung, Impfen und chippen der Welpenund einer der Welpen hatte einmal heftigen Durchfall und war 1 Nacht stationär beim TA mit 7 Wochen) bezogen.
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Und diese TA Argumentation finde ich auch immer wieder ans absurdum geführt. Nach der Argumentation dürfte 99 % der Weltbevölkerung kein Kind haben, was wenn (gott behüte) das Kind Krebs bekommt? Da weiß ich aus meiner Familie die Erfahrung da kommt mal ganz schnell eine Summe zusammen das jede TA Rechnung lachhaft wirken lässt. Nicht zu schweigen davon das der Vergleich/Rechtfertigung mit dem Preis auch so hinkt, das eine sind Fixkosten das andere eine routinierte die immer wieder sich steigern oder senken kann. Da sparen sich dann die meisten Leute die kosten für den halt Ankauf zusammen (haben hier ja auch einige schon geschrieben). Was hat das mit einem Notfall TA Operation oder einer nicht wahrscheinlichen chronischen Krankheit zu tun (wo die sehr hohen und ungeplanten Kosten nunmal enstehen) bzw. Finanzierung dessen? Meine jetzt auch nicht persönlich du sagst ja selber jemand der nach den Preis frägt muss derjenige nicht unbedingt von Mahnung zu Mahnung leben. Ich wollte das einfach generell Anmerken da ich häufiger (auch anders wo) gelesen habe das man einen hohen Preis (und darum gehts ja in diesem Thread) mit "ja wenn der nicht XXXXX bezahlen kann kann er später auch nicht die TA kosten bezahlen" gerechtfertigt wird.
Sehe ich genauso. Meine Schmerzgrenze läge, wie ich hier schonmal erwähnt habe bei 1.500,- € für einen Rassehund. Mehr würde ich nicht ausgeben wollen. Aber ich habe seit Dezember für meine chronisch kranke Hündin schon knapp 4.000,- € beim Tierarzt und in der Tierklinik gelassen. Genauso wie ich z.b. für einen Nymphensittich nicht mehr als 100 € ausgeben würde (und das ist schon ein hoher Preis), aber keine Sekunde zögere, wenn einer der Vögel krank ist und ich dann mal eben für eine Legedarm-OP samt Klinikaufenthalt 400,- € hinlege. Das man eine preisliche Schmerzgrenze hat, hat absolut nichts damit zu tun, daß man nicht genügend Geld für notwendige tierärztliche Versorgung hat.
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Der Preis war nie meine erste Frage, aber durchaus eine, die ich im ersten Telefonat gestellt habe. Auch wenn der Preis auf keinen Fall das wichtigste ist, so gibt es doch eine Schmerzgrenze und es hat keinen Sinn hinzufahren, wenn die deutlich überschritten wird. Als ich mich vor 24 Jahren auf der Suche nach einem Züchter für weiße Schäferhunde gemacht habe habe ich entsprechend einen Ausstellung besucht und mit einigen Züchtern dort gesprochen, deren Hunde mir gefielen. Einer fiel direkt raus, da er 2.500 DM haben wollte (und das war zu DM Zeiten vor 24 Jahren echt eine wahnsinniger Preis) Alle anderen lagen damals 1.000 DM drunter.
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Die Orga übernimmt natürlich auch alle TA Kosten, ich bin ja nur Pflegestelle.
Klasse, daß ist ja schonmal beruhigend
Irgendwie bekomme ich immer nur die "kaputten" Hunde.
Vielleicht weil die auf Dich warten. Nun weißt Du auch warum, Du Dich überwunden hast von ihrer Vorgängerin trennen, weil genau die Maus Dich jetzt braucht.
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Warum sollte die Hündin keine Chance auf Vermittlung haben, wenn die Chemo durch ist? Die Prognose ist bei diesem Krebs doch gut (wenn es nicht zu weit fortgeschritten ist).
Ich hatte nicht geschrieben, daß sie gar keine Chance zur Vermittlung hat sondern das diese quasi null sind damit. Auch wenn die Prognose recht gut sein kann, so werden, denke ich, doch der Großteil der Menschen, die einen Hund aufnehmen wollen davon Abstand nehmen, wenn sie hören, daß der Hund ein Sticker Sarkom hat(te). Das wird die Vermittlungschancen leider erheblich einschränken.