Beiträge von SabineAC69

    SabineAC69 ich habe verstanden, du bist Agila-Fan.

    Dein Geschriebenes hat trotzdem absolut nichts mit meinen Beiträgen zu tun.

    Du erklärst einfach nur ungefragt Dinge, die überhaupt nicht zur Debatte standen.

    Hättest Du meinen Beitrag verstanden, würdest Du mich nicht als Agila Fan bezeichnen. Ich habe nur erklärt, warum ich mich damals dafür entschieden habe, aber auch klar geschrieben, dass eine Entscheidung für welche Versicherung auch immer individuell sein sollte, da jeder andere Beweggründe hat. Und auch geschrieben, dass wenn hier ein neuer Hund einzieht sich zeigen wird, welche Versicherung es dann werden wird und nicht, dass ich einen zukünftigen Hund wieder bei der Agila versichern würde. Wenn es dann andere Versicherungen gibt, die genauso schnell Schäden begleichen und mein Tierarzt direkt mit denen abrechnen würde kämen durchaus dann auch andere Anbieter in Frage, sofern die Leistung vergleichbar wären. Bei seriösen Anbietern mit gleichem Leistungsumfang würde ich dann natürlich den nehmen, der günstiger ist.

    Ich glaube, du hast einfach nicht verstanden worum es geht.

    Das hat null komma nichts mit "rauskriegen" zu tun, sondern mit dem abgesicherten Risiko.

    Meine KFZ-Haftlicht deckt ein Risiko in Millionenhöhe ab. Könnten sie die wenigsten leisten. Ich auch nicht. Meine Hausrat zahle ich seit 20 Jahren ohne was "rauszukriegen". Die habe ich weil ich mir bei einem Brand keine komplette neue Einrichtung leisten könnte für zig Tausend €.

    Hier geht es aber lediglich um 300€ die abgesichert werden können.

    Nochmal, dafür brauchen ich persönlich keine Versicherung.

    Doch ich habe schon verstanden worum es. Das Deine Haftpflicht und Hausrat soviel günstiger ist, als eine Tierkrankenversicherung hängt ja auch mit dem versicherten Risiko zusammen. Das Risiko, dass ein Hund mal zum Tierarzt muss ist ja zigfach höher als die Beispiele der KFZ-Haftpflicht oder des Wohnungsbrand. Entsprechend, weil das Risiko für die Versicherung deutlich höher ist bei einer Tierkrankenversicherung sind dann auch die Beiträge entsprechend höher.

    Wenn man sich entschliesst eine Tierkrankenversicherung abzuschliessen sollte man auch individuell betrachten, was einem am wichtigsten ist. Angenommen jemand hat nicht viel Geld würde ich die Agila empfehlen, denn die hat gegenüber den anderen Versicherung (in meinen Augen) einen großen Vorteil. Zum einen rechnen mit der mehr Tierärzte direkt ab und zum anderen, selbst wenn dies nicht der Fall ist: jeder eingereichter Versicherungsfall wird innerhalb von 8 Arbeitsstunden bearbeitet. Habe ich also nicht wirklich das Geld für z.b. die Kreuzband-OP auf der Seite wäre die Agila für mich angenehmer, als andere Versicherungen, wo ich mehrere Wochen auf die Erstattung warten müsste.

    Ich habe mich damals mit der OP-Versicherung für Mila für die Agila entschieden. Zum einen gab es vor 8 Jahren noch nicht soviele Versicherungen (die spriessen ja gerade wie Pilze aus der Erde) und zum anderen war das die Versicherung, die mir mein Tierarzt damals empfohlen hat. Er rechnet bis heute nur mit der Agila direkt ab, weil er da sicher ist, sein Geld ohne großen Aufwand schnell zu kriegen.

    Und als letztes Jahr Katzen einzogen habe ich diese ebenfalls bei der Agila versichert. Geplant war damals OP-Kosten, aber die Differenz zur Vollversicherung betrug damals gerade mal 14€ monatlich. Also gab es für die beiden die Vollversicherung. Wobei mir bei Katzen die Agila sowieso sinnvoller als viele andere sind, die Zahnbehandlungen gedeckelt haben und bei FORL kommen schnell hohe Beträge zusammen.

    Unter dem Strich finde ich, welche Versicherung für jemanden am besten ist, ist individuell zu betrachten und kann man nicht pauschal beantworten.

    Ich denke schon, dass wenn hier nach Mila wieder ein Hund einzieht (was hoffentlich noch ganz, ganz lange dauert) dieser dann auch krankenversichert wird. Welche Versicherung es wird, wird sich dann zeigen. Im Moment habe ich das Glück ein gutgefülltes Notfall Sparbuch für sie haben.

    Nein, das stimmt eben nicht so. Denn für die Beiträge hast Du ja nicht nur die Heilbehandlungen versichert sondern auch noch eine unbegrenzte OP-Kostenversicherung. Sprich Beitrag - Beitrag für eine unbegrenzte OP Versicherung ist dann was gegen die 1.100 € steht.

    Als Beispiel mal einen Mischling unter 45cm und unter 2 Jahre. Beitrag Tierkrankenschutz exklusiv 79,90€ pro Monat. Beitrag für einen reine unbegrenzte OP Versicherung wären 18,90 pro Monat. Und die Differenz von 61 €dazu mal 12 also 732€ steht dann gegen die 1.100 € Heilbehandlungen.

    Ja, das wurde ja nun schon mehrfach erwähnt, deshalb habe ich mir das gespart...

    Ich persönlich würde eben für die 300€ keine Versicherung abschließen, die mich wenn nichts passiert 700+ Euro kostet.

    Ist aber nur meine Ansicht. Sollte man immer so machen, wie man sich am besten fühlt.

    Ich glaube, dass ist was viele irgendwie falsch sehen bei einer Tierkrankenversicherung. Eine Versicherung zahle ich, damit ich im Notfall abgesichert bin. In den Jahren wo ich nichts habe bekomme ich dafür einen Leistungszuwachs bei den Heilbehandlungen.

    Viele sehen es scheinbar so, dass sie unbedingt rauskriegen wollen, was sie einbezahlt haben, wie Deine Sicht dazu ja zeigt. Ich habe in meinem Leben schon unzählige Euro an KFZ-Versicherung oder Hausrat und Haftpflichtversicherung sowohl für mich als auch für die Hunde bezahlt. Und hatte nie einen Schaden bis auf einen Autounfall vor 27 Jahren. D. h. ich habe da auch deutlich mehr eingezahlt als ich je "rausbekommen" habe. Wenn jeder denken würde, dass er unbedingt, dass Geld was er einzahlt auch zurück haben will dann greift das Prinzip der Versicherungen nicht mehr.

    Du musst von den 1100 € noch die Beiträge abziehen, dass ist dann deine versicherte Summe. Ich glaube für die paar Euro braucht man keine Versicherung.

    Nein, das stimmt eben nicht so. Denn für die Beiträge hast Du ja nicht nur die Heilbehandlungen versichert sondern auch noch eine unbegrenzte OP-Kostenversicherung. Sprich Beitrag - Beitrag für eine unbegrenzte OP Versicherung ist dann was gegen die 1.100 € steht.

    Als Beispiel mal einen Mischling unter 45cm und unter 2 Jahre. Beitrag Tierkrankenschutz exklusiv 79,90€ pro Monat. Beitrag für einen reine unbegrenzte OP Versicherung wären 18,90 pro Monat. Und die Differenz von 61 €dazu mal 12 also 732€ steht dann gegen die 1.100 € Heilbehandlungen.

    Kommt es mir nur so vor, oder sind die Beiträge in den letzten 3-4Monate nochmal satt gestiegen?

    Bei der Agila auf alle Fälle. Hatte zum 1. Februar mit den Katzen in den Tierkrankenschutz Exklusiv mit 1.100 € gewechselt (der alte Exklusiv war nur 600€) und zahle 30,90€ pro Monat. Jetzt kostet der Tarif mit identischen Leistungen 44,90€ Also mal eben fast 50% teurer, als noch im Februar.

    Das ist schon eine interessante Fragestellung: welches Beziehungs- und insbesondere Frauenbild liegt einer Trash-Show zugrunde? Im Konzept von Bauer sucht Frau kreuzen sich ja klischeehaft zwei Beziehungsansätze: eine Partnerin für eine Wirtschaftsgemeinschaft zu suchen, die ihre Arbeitskraft einbringt, und das heute dominierende romantische Beziehungsmodell. Das Ergebnis ist ein sehr merkwürdiger male gaze, mit misogynem Unterton wie oft in diesen Formaten: Schaun mer mal, ob das Weiberl die von außen gesetzten männlichen Ansprüche erfüllt und als Arbeitskraft taugt/als Betthaserl taugt/mit der Schwiegermama klarkommt. Kurz: Funktioniert die Frau, wie sie soll? Als komisches Element kann man zwischendurch die Stadtfrau vorführen, die sich, huhu, den Fingernagel im Schweinestall abbricht und im Matsch landet. Habe zugegebenermaßen lange keinen Kontakt mehr zu dem Format gehabt, aber das klingt schon so, als sei das klischeebeladene Grundkonzept trotz sicher auch hier mittlerweile einziehenden Diversityansätzen unverändert. Gibt’s eigentlich diese Alliterationen noch noch, der pfundige Pferdewirt und der schmunzelnde Schweinebauer und so?

    Ich gucke es nicht mehr regelmässig, in der letzten Zeit ehr selten bis gar nicht, aber so ist es schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Mittlerweile gibt es oft genug Frauen als Bäuerinnen (oder in dem Fall meist Pferdewirtinnen mit eigenem Hof) und auch oft gleich geschlechtliche Paare.