Beiträge von SabineAC69

    Ich fahre mir heute Nachmittag Ragdoll Kitten angucken. Kontakt war sehr nett. Die Eltern sind auf alles mögliche getestet. Die Kitten sind bei Abgabe 2-mal geimpft & gechippt. Man bekommt eine Aufstellung womit man entwurmt wurde und wann die nächste Wurmkur fällig ist, sowie ein Gesundheitszeugnis vom TA und einen negativen Giardientest. Die Mäuse wachsen mit einem Schäferhund auf. Von den Fotos her habe ich mich schon in eine verguckt, aber mal schauen, was die Realität nachher sagt. Und wenn dann alles passt, dann bekommen wir Mitte Juli Familienzuwachs.

    D. h. ich werde mich dann auch nochmal durch den Tarifdschungel der Krankenversicherungen arbeiten. Mal schauen, ob ich dann woanders lande oder wie mit Dreamy und Dolittle wieder bei der AGILA. Ist halt auch sehr bequem, dass mein TA mit denen abrechnet und die Kastration würde im Exklusivtarif auch bezahlt.

    SabineAC69

    Ich drück dir die Daumen!

    Aber ich hätte da wenig Hoffnung. Der Verkauf der Agila fand zum 01.06 statt und die räumen gerade in sämtlichen Tarifen zum 01.08 extrem auf. Ich glaube nicht, dass sie da irgendwem verschonen, gerade bei drohender Pleite.

    Wenn ich es richtig im Kopf habe, können die erst zum Ablauf eines Versicherungsjahr erhöhen bei laufenden Verträgen. Also wird es bei mir noch etwas dauern. Die Erhöhungen bekommen ja schon seit einigen Monaten peu a peu die Kunden. Kurz nachdem ich in den neuen Exklusiv gewechselt bin waren die Neuabschlüsse schon bei den jetzt neuen Preisen. Verschonen werden sie niemandem. Aber eben immer erst zum Ende des jeweiligen Versicherungjahres.

    Trotzdem fände ich toll, wenn Du hier weiter dazu berichtest. Hier steht ja auch eventuell noch Katzenzuwachs an und der soll auch versichert werden. Muss dann nicht unbedingt bei der Agila sein, aber definitiv eine Versicherung, die die Zähne nicht ausschließt.

    Habt ihr eure Katzen OP-/krankenversichert? Wenn ja wo, und wie zufrieden seid ihr da?

    Dreamy und Dolittle sind bei der Agila krankenversichert. Ich bin mit der Agila sehr zufrieden. Klar 1.100 Euro Deckungssumme für Behandlungen ist jetzt nicht sooo viel. Aber mein Tierarzt rechnet direkt mit ihnen ab. Und als ich einmal selber was eingereicht hatte, kam noch am gleichen der Regulierungsbescheid und am nächsten war das Geld schon bei mir auf dem Konto. Bisher zahle ich 30,90€ pro Katze im Monat. War erst im Februar vom alten Tierkrankenschutz Exklusiv mit 600€ auf den neuen mit 1.100 gewechselt. Also wird mich die Beitragserhöhung erst Anfang nächsten Jahres treffen.

    Ich nicht...

    28.6. Wenn deine Laune ein Wetterbericht wäre, dann wäre es gerade ...

    Land unter :crying_face: Nach dem ich erst am Freitag mit Mila zum CT und zur Lungenspiegelung in der Klinik war (glücklicherweise keine schlimme Diagnose bekommen), war ich heute Mittag ganz profan zum impfen bei meiner Tierärztin. Und die hat dann die allgemeine Untersuchung vor der Impfung gemacht und dabei einen Knoten, vermutlich Mammatumor in der hintersten Milchdrüse gefunden. Da wir immerhin dank des Abdomen CT wissen, dass falls es bösartig ist noch nichts gestreut hat, darf Mila sich jetzt bis Mitte Juli von der Narkose am Freitag erholen und dann wird die Milchdrüse mit dem Knoten entfernt.

    Ich glaube, beim nächsten Hund werden wir nur noch eine OP-Versicherung abschließen. Ich hab einfach das Gefühl, dass sich eine volle Krankenversicherung nur selten lohnt. Vor allem, wenn man diese Jahresgrenzen auch noch hat. Da zahlt man ja inzwischen genau so viel rein, wie man auch raus bekommen

    Aber es geht beim "lohnen" doch grundsätzlich um solche Fälle.

    Wenn man jährlich knapp 1000 € einzahlt und eine jährliche Leistungsgrenze von 1000 bis 1500 € hat. Dann "lohnt" es sich wirklich nicht.

    Dann kann ich auch monatlich selbst was zurücklegen und habe im besten Fall am Ende des Jahres 1000€ übrig.

    Eine Versicherung muß sich nicht lohnen, sie ist eine Absicherung für den Fall, daß teure Behandlungen notwendig werden, das können ja auch mal 10000+Euro sein, und das dürften die wenigsten mal eben so aus dem Ärmel schütteln können. Natürlich werden viele mehr einzahlen als sie rausbekommen, aber ich persönlich wäre froh, wenn mein Hund seine Vollversicherung nie braucht und ich knappe 1000 Euro jährlich "zum Fenster rauswerfe". Das Argument "lohnt sich nicht" kann ich nicht nachvollziehen.

    Damit hast du im Prinzip recht. Bringt dir halt nur nichts, wenn du - wie bei der Agila - dann ne Leistungsgrenze von 600 Euro hast.

    Ich habe die Versicherung auch immer als Absicherung vor hohen Summen gesehen. Für mich ist klar und völlig ok, dass Versicherungen Unternehmen und keine Wohlfahrtsvereine sind. Aber die Absicherung muss im "Fallsfall" halt auch gegeben sein.

    Dabei sollte man aber auch Bedenken, dass man z.b. gerade bei der AGILA dann auch noch eine unbegrenzte OP-Kostenversicherung dabei hat. Und man kann auch mittlerweile Verträge auf die neuen Leistungsgrenze von 1.100 (die ja wächst, wenn man nichts hat) umstellen. Und bei den OP-Kostenversicherungen von der AGILA sind auch alle Folgebehandlungen im Rahmen der OP mitversichert. Mila hatte mal einen MRSA, der bei einer OP festgestellt wurde. Da wurde anstandslos auch noch die MRSA Behandlung komplett übernommen, nicht nur die reine OP.

    ist halt immer bitter wenn man eine Weile päppelt und sie dann doch einschläfern lassen muss.

    Das ist richtig bitter. Hatte ich vorletzten Winter noch mit einem alten Igelmann. Der kam total unterernährt mit Wunden bei mir an. So ein richtig griesgrämiger alter Kerl. Aber trotzdem irgendwie niedlich und nach knapp 2 Monaten, die Wunden waren abgeheilt, er nahm nach den Entwurmungen brav zu, wurde immer freundlicher. bekam er dann auf einmal ein Tumor und ich musste ihn gehen lassen. Oder einmal ein kompletter Igelwurf. Die kamen mit 3 bis 4 Tagen bei mir an. Ich habe mir wochenlang die Nächte um die Ohren geschlagen und dann mit knapp 6 Wochen, als sie eigentlich schon über den Berg waren, selbstständig frassen starben alle trotz intensiver Bemühungen innerhalb von 3 Tagen an irgendwelchen fiesen Darmbakterien. Das ist echt nochmal viel schlimmer, als wenn man ein Tier ziemlich direkt nach der Aufnahme erlösen lassen muss oder es verstirbt.