Beiträge von SabineAC69

    Ich würde ein oder zwei erwachsene Vögel dazu setzen, damit die Kleinen Sozialverhalten abschauen können und nicht so auf Menschen geprägt werden...

    LG und ganz grossen Respekt, wie du das hingekriegt hast!

    Würde ich gerade bei Handaufzuchten auch empfehlen. Raus wirst Du sie erst im späten Frühjahr setzen können.

    Der nächste Hund wird definitiv vollversichert. Mila ist nur OP Kosten versichert. Die hat dieses Jahr 1.016,85 € für die Entfernung eines Knoten in einer Milchdrüse übernommen. An sonstigen TA Kosten, die ich selber tragen muss bin ich bei ihr für dieses Jahr bei 2.510,35 €.

    Die Katzen sind alle vollversichert. 3 von 4 hatten dieses Jahr bisher nichts *toitoitoi. Toffee dagegen (und die habe ich erst seit Juli ) schon 1.344,80 €, die die Versicherung getragen hat (2 OP`s und ein Magendarminfekt). Und nochmal 368 € für die Katzen, die ich selber gezahlt habe, weil im Tarif für die beiden Kitten die Kastration nicht drin ist.

    Auf einer Skala von 1 bis 10, wie feige ist es, statt mit der Problemperson selbst zu sprechen, mit dem darüber liegenden Organ zu sprechen?


    1. hab ich bereits mit ihr gesprochen und es brachte genau NICHTS und 2. hab ich keine Kraft auf die Diskussionen mit ihr.

    Wenn Du schon mit der Person selber gesprochen hast und es nicht gebracht hat, fände ich es nicht schlimm weiter zu gehen.

    Also soll der TA auch noch den Versicherungsschein plus sämtlicher Anlagen durchlesen für jeden einzelnen Kunden, ob z. B. die Zahnbehandlung übernommen wird oder nicht. Ob es ein Vorsorgebudget gibt oder nicht.

    Was heißt "soll"? Der kann ja machen was er will. Aber ich will das "Argument" Aufwand bzw. Zahlungssicherheit nicht so stehenlassen. Wer will, der macht es (wie auch in anderen Branchen wie gesagt). Und wer nicht will, der möge es halt einfach so sagen. Aber wie gesagt "Aufwand" und "Ich bleibe sonst vielleicht auf der Rechnung sitzen" - da habe ich Zweifel und zumindest das letztere Argument entkräftet. Und es konnte bisher noch immer keiner erklären, warum es bei anderen Branchen mit dem Aufwand nicht so schlimm ist. Ich habe noch keinen Anwalt kennengelernt, der so argumentiert hat.

    Also soll der TA den Aufwand ehrenamtlich betreiben? Oder er legt es dann eben auf alle um, in dem er den Gebührensatz erhöht. Es kommt nicht von ungefähr, dass viele TA Praxen keine Zahlung auf Rechnung oder Ratenzahlung anbieten. Und mir als Kunde ist ehrlich gesagt lieber, ich zahle und reiche die Rechnung dann selber ein und die Praxis behandelt in der Zeit, die sie sonst dafür aufwenden würde Wildtiere kostenlos, kastriert Streunerkatzen etc, statt "ehrenamtlich" für meine Bequemlichkeit zu arbeiten. Andere Branchen, die so etwas machen haben den administrativen Aufwand auch in ihren Preisen schon von vorne herein inkludiert.

    Heute haben immer mehr Menschen Versicherungen für ihre TA Kosten. Wenn ich jetzt mal überschlage, dass es nur 10 Leute am Tag sind, die dort aufschlagen und versichert sind, dann sind das locker 10 mal ca. 15 Minuten Verwaltungsaufwand dafür. Sind 150 Minuten. Und dann haben wir nur zeitlich berechnet, dass die Versicherung alles zahlt. Noch keinen Zeitaufwand für Rückfragen etc. In dem Moment, wo die Versicherung nicht alles übernimmt und z.b. den Body oder die Nahrungsergänzungsmittel wie Bactisel etc nicht übernimmt muss dann eine weitere Rechnung an den Kunden gehen. Dann muss man noch die Zeit dazu rechnen, wo man den Versicherungsschein entgegen nimmt, der auch abgelegt werden muss etc. Sprich wir haben dann schon eine TFA mal eben 4 Stunden am Tag nur damit beschäftigt. Also eine Halbtagskraft rein nur dafür. Und nicht eingerechnet sind dann Weihnachtsgeld, Urlaub, Krankheit.

    Jetzt nehmen wir mal beispielhaft NRW. Da bekommt eine TFA mit 5 Jahren Berufserfahrung lt. Tarifvertrag 2.868,50 € bei Vollzeit in der mittleren Tarifgruppe. Die Halbtagskraft also entsprechend 1.434,25 € brutto. Dazu kommt dann noch der Arbeitgeberanteil an den Lohnkosten in Höhe von 356,98€ D. h. die Kraft kostet der Praxis schon mal 1.791,23 € im Monat.

    Der Tierarzt weiß aber nicht, ob Du den letzten Versicherungsbeitrag bezahlt hast. Welche Tarif Du hast, ob Deine Summe für Behandlungen eventuell schon überschritten ist oder mit der Rechnung überschritten wird

    Da drehen wir uns im Kreis. Ein TA, der mit der Versicherung abrechnen *will*, lässt sich in der Regel den Versicherungsschein in Kopie geben. Und ob die Versicherung aktiv ist und wieviel vom Leistungsbudget noch übrig ist, könnte im Zweifel ganz leicht durch die Kunden-App nachgewiesen werden, die manche Versicherer bereitstellen. Also ist dieser Punkt halt kein Argument.

    Also soll der TA auch noch den Versicherungsschein plus sämtlicher Anlagen durchlesen für jeden einzelnen Kunden, ob z. B. die Zahnbehandlung übernommen wird oder nicht. Ob es ein Vorsorgebudget gibt oder nicht.

    Ich finde es toll, dass mein TA direkt mit der Agila abrechnet. Aber wenn nicht, hätte ich bei dem zusätzlichen administrativen Aufwand dadurch auch volles Verständnis dafür.