Beiträge von SabineAC69

    Nein, daran liegt es echt nicht. Ich habe wirklich alles mögliche an hochwertigen quer durch die Bank gefüttert. 3 meiner Katzen wurden sogar bei der Züchterin gebarft. Und das einzige Nassfutter, was hier noch zuverlässig von allen gefressen wird sind die Leonardo Tütchen Kaninchen mit Cranberries. Die haben alle so um die 9 Monate sich zu Mäkelkatzen entwickelt. Ich habe einen Schrank voll mit hochwertigem Futter, probiere es immer wieder mal und werfe immer wieder weg. Selbst mit Toppings geht der überwiegend Teil nicht an anderes Nassfutter. Das einzig andere, wo sich 4 von 5 noch draufstürzen ist Thunfisch. Aber nur Thunfisch, Nassfutter mit Thunfisch mögen sie nicht. Ist aber nur ein Ergänzungsfuttermittel, was man ja auch nicht zu oft geben soll. Toffee geht selbst da nicht dran. Die hasst alles, was mit Fisch ist.

    Als ich mit Dreamy regelmässig bei der Physio war, wo sie das Zahnfleisch gelasert bekam hat meine Physio auch zig verschiedene Schleckpasten ausprobiert um sie anschließend zu belohnen. Alle ohne Erfolg.

    So eine richtig verfressene Katze wäre toll. Habe ich leider nur eine von 5. Alle anderen obwohl ich sie von klein auf mit verschiedenen Sachen gefüttert hatte sind absolute Mäkelkatzen geworden:face_with_rolling_eyes: Der einzige, der das hier toll findet ist der Hund, weil Mila kriegt dann die Reste.

    Ich finde Du hast genau richtig gehandelt.

    Ich weiß, dass Igel praktisch immer Flöhe haben, ich bin da echt ein bisschen hysterisch - wie groß ist denn das Risiko, dass ich mir da jetzt welche mitgebracht habe an der Kleidung oder so? :fear:

    Falls es Dich beruhigt. Man soll zwar nie, nie sagen. Aber ich habe über 100 Igel in einer Saison bei mir zuhause gepäppelt und auch oft Igel abgeholt und im Auto transportiert. Und da waren teilweise Igel bei, die geblutet haben, so viele Flöhe hatten sie auf sich. Bei schlimmen Fällen sitzen da mal gerne über 100 Flöhe auf einem einzigen Igel. Meine Hunde hatten in der Zeit kein einziges mal Flöhe (und ich gebe Spoton nicht auf Verdacht sondern nur bei Beifall, sie hätten also theoretisch welche bekommen können) und im Haus hatte ich auch in der Zeit kein einziges mal Flöhe. Obwohl ich am Anfang im Arbeitszimmer gepäppelt habe und erst später im Wintergarten.

    Ich meine, dass er in letzter Zeit etwas ungeschickt beim hochspringen ist und hin und wieder kommt es mir vor als würde er nach dem Schlafen etwas unrund gehen.

    Kein humpeln oder so, aber irgendwie wirkt es nicht ht mehr so federnd.


    Ich denke an Gelenkszusätze oder so.

    Unterstützend macht das auf alle Fälle Sinn. Ich würde aber auch überlegen ihm mal röntgen zu lassen, ob er nicht altersbedingt Arthrose hat und Schmerzmittel benötigt.

    Als Tierärztin kann ich sagen ... wir bezeichnen die Besitzer tatsächlich ganz oft so xD

    Kann ich bestätigen. In meiner Hunde- und Katzenpraxis nicht, aber als ich früher noch Pferde hatte wurde ich von damaligen Pferde-TA "Blondie Mutter" genannt, weil ich eine Haffistute namens Blondie hatte. Selbst als ich nach Jahren andere Pferde hatte, blieb ich bei ihr noch immer aus alten Zeiten die Blondie Mutter.

    Die Plüschis sind es nur aufgrund des Wesens geworden.

    Bei mir war es so, dass ich eigentlich vor 4 Jahren nur wieder Katzen wollte. Da kurz davor meine Hündin Abby verstorben war, die chronisch krank war, wollte ich aber unbedingt gesunde Katzen. Ich habe vor vielen Jahren mal 5 Katzen innerhalb von 2 Jahren verloren. Ich hatte damals die Serie: FIP, Leukose, FIV und Krebs. Am schlimmsten war damals für mich Krümelchen. Den habe ich mit 8 Wochen aus dem TH geholt (war damals noch mit 8 Wochen üblich) und mit nur 11 Wochen wegen FIP einschläfern lassen müssen. Bei so einem Zwerg tut das irgendwie doppelt weh. Naja, auf alle Fälle wollte ich wieder Katzen, habe aber bei 2 Freundinnen, die Pflegestelle sind auch unwahrscheinlich viel Elend mit Kitten mit Calici, Herpes etc mit bekommen. Also beschloss ich Rassekatzen aus untersuchten Elterntieren zu nehmen. Der erste Gedanke war Coonies, da ich früher mal einen schwarzen Kater hatte. Aber so wirklich gefiel mir die optische Entwicklung der Coonies in den letzten Jahrzehnten nicht. Die Gesichter sind teils enorm übertypisiert dreieckig und das war es irgendwie nicht. Dann erzählte mir eine Freundin von Ragdolls. Rassebeschreibung klang gut (okay tun Rassebeschreibungen meist) und dann habe ich mich auf die Suche gemacht, denn meine zukünftigen Kitten sollten nicht nur aus untersuchten Eltern kommen sondern auch schon Hunde kennen (Mila war damals 6 und kannte keine Katzen). Und so bin ich dann nach ein paar Wochen auf die Züchterin von Dreamy und Dolittle (und später auch Chester) gestossen. Seitdem bin ich absoluter Ragdoll Fan, eben wegen des Wesens. Tja und mittlerweile leben 5 Ragdolls hier.