Beiträge von SabineAC69

    Das fand ich bei normalen strengen Wintern schon immer anstrengend. Wasser schleppen im Winter. Vergesse nie, als ich von meiner Stallbesitzerin den Anruf bekam, dass im Stall eine eingefrorene Leitung geplatzt war. Wir hatten 8 Boxen komplett pietschnass. Ich habe nachher mit ihr bei Minustemperaturen im Tshirt gemistet und jede Gabel voll war extrem schwer durch das Wasser.

    Hier zogen vor 2 Jahren auch die ersten Katzen ein, als Mila 6 Jahre alt war und bis dahin keine Berührungspunkte mit Katzen hatte und sie draussen ehr zum fressen gern hatte.

    Ich bin das ganze sehr langsam und entspannt angegangen. Das erste was ich gemacht hatte, war einen wirklich gutsitzenden Maulkorb besorgt und Mila daran gewöhnt. Die Katzen (damals noch Kitten) hatten erstmal das Arbeitszimmer für sich und ich habe die erste Woche gar keine Begegnungen zugelassen. Nach einer Woche habe ich ganz langsam angefangen, dass die Katzen unter Aufsicht auch in den Rest des Haus durften. Mila war in der Zeit mit Maulkorb und Leine gesichert und sass mit mir auf der Couch. Am Anfang hat sie das sehr aufgeregt und ich habe mich da zeitlich ganz nach ihr gerichtet. Über ein oder 2 Wochen war die tägliche Begegnung so teilweise nur 5 Minuten. Und danach gab es immer viel Lob für Mila. Genauso habe ich sie immer gelobt, wenn sie nicht zu den Katzen hin wollte, wenn diese näher zu uns kamen (die Kitten waren mit Hunden aufgewachsen). Nach einiger Zeit musste Mila dann nicht mehr mit mir auf der Couch sitzen sondern durfte (noch immer gesichert mit Leine) sich im Wohnzimmer bewegen. Da kamen die Kitten dann auch zu ihr an und rieben sich an ihr (was sie sehr verwirrt hat). Und so habe ich das von Ende Januar bis Mitte April gemacht. Mal schafften wir über eine Stunde, mal auch nur 5 Minuten. Mittlerweile dann auch ohne Sicherung an der Leine, aber immer noch mit Maulkorb. Danach war das Eis dann gebrochen und ab Mitte April konnte ich damals den Maulkorb weglassen. Habe dann aber sicherheitshalber noch einige Monate getrennt, wenn ich weg gegangen bin bis ich alle zusammen alleine gelassen habe.

    Heute liebt Mila ihre Katzen (draussen bei fremden Katzen sieht das anders aus) und die Katzenanzahl hat sich mittlerweile verdoppelt.

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    Und nein, der Klimawandel bedroht die Artenvielfalt eigentlich nicht wesentlich. Er verschiebt nur die Vorkommen nach Norden oder in Höhenlagen. Es sind eigentlich nur seltene Arten die ausschließlich in Höhenlagen vorkommen und nicht mehr ausweichen können die aussterben.

    https://www.wwf.de/themen-projekte/artensterben/klimawandel

    https://www.ufz.de/index.php?de=37140

    https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/anpa…lfalt-bedeuten/

    https://www.fau.de/2023/04/news/w…n-hand-in-hand/

    https://www.tagesschau.de/wissen/klima/a…wandel-101.html

    wieviele Menschen und besonders Kinder dadurch krank werden

    Hast du dich schonmal damit beschäftigt wie die notwendigen seltenen Erden für die Solaranlagen abgebaut werden?

    Tut mir leid, dass ist für mich ein Totschlagargument, wie es auch gerne gegen E-Autos verwendet. Denn diese seltenen Erden nutzen wir unzählige Male am Tag, nur für sowas ist es auf einmal ganz schlimm. Während man ungehemmt seltene Erden in jedem anderen Akku benutzt, sei es im Handy, im Tablet, Notebook, dem Akkuschrauber, der Fernsehfernbedienung, der Batterie der Taschenlampe, der elektrischen Zahnbürste etc.

    Danke, von der Seite hatte ich es noch nicht betrachtet. Ich hatte mich damals für Nicht Schlachtpferd entschieden, weil dadurch bessere Behandlungen möglich waren und für mich, rein emotional unvorstellbar war, meine Mädels jemals schlachten zu lassen.

    Bei dem Status Schlachtpferd kann aber dann auch passieren, dass ein krankes Tier z.b. kein Schmerzmittel mehr bis zur Schlachtung bekommen kann, weil die Wartezeit läuft und dann ggfs. tagelang leiden muss.

    Schwieriges Thema.

    Die Kleinen wurden an einem Reitstall gefunden, als ein Heuhaufen auseinander genommen wurde. Das ganze wurde noch über Stunden beobachtet, aber die Mutter kam leider nicht mehr zurück und so habe ich sie dann einige Stunden später übernommen.

    Ich habe das ganz alleine gemacht und es war echt verdammt viel Arbeit. Vorallem als ich dann noch einen weiteren Wurf dazu genommen hatte. Meine Freundin von unserer Wildtierhilfe hatte mich noch gewarnt, dass 8 Säuglinge in dem Alter echt eine Hausnummer seien. Aber damals gab es weit und breit niemanden mehr der Säuglinge aufnehmen konnte, weil alle mehr als voll waren. Hätte ich sie nicht übernommen wären sie gestorben (bei so Minis ist das sehr zeitkritisch). Heute würde ich das aber nur noch machen, wenn ich Urlaub hätte und nicht mehr neben der Arbeit. Tagsüber füttern ist schon stressig, weil sich alles nach den Fütterungen richtet. Mal eben einkaufen, ach nee, ich muss in 30 Minuten wieder füttern. Mit den Hunden gehen. Nee wird zu knapp, lieber nach der nächsten Fütterung usw. Aber wenn man Tag und Nacht füttern muss kann man das, wenn man berufstätig ist vergessen. Ich muss meinen Chef echt loben, dass er das mitgemacht hat. Wir haben unsere Teams Meetings abhängig von den Fütterungen geplant. Und die Minis waren ja nicht die einzigen Igel, die ich zum päppeln zuhause hatte. In der Saison hatte ich immer zwischen 15 und 20 Igel da.