Chinza, da gebe ich dir recht, dass das Grundstück dann vernünftig gesichert gehört.
Mir gings jetzt nur um die Aussage, das der Rüde ja gar nicht wegen der Welpen so sein kann, weil er ein Rüde ist, sondern dass es er eben doch wegen der Welpen so sein könnte.
Richtig, darum gehts mir auch.
Zahlt der HH des angreifenden Hundes nicht, dann würde ich auch dagegen vorgehen, sofern nicht anders abgesprochen. Auch würde ich mal einen Tipp ans Ordnungsamt geben, wenn der HH weiter sorglos mit diesem Hund und dem Kontakt zu anderen Hunden umgeht, seinen Hund nicht richtig sichert, dass die da mal wen hinschicken.
Bin ich also deiner Meinung, wenn ich das richtig verstehe.
käthe, ob er für Artgenossen gefährlich ist, wissen wir doch nicht.
Vielleicht ist der Hund so, wegen der Welpen, dann gehört das Gelände/der Hund besser gesichert, ganz klar !
Was soll die HH des angreifenden nun aber tun ? Die Zeit zurück drehen kann sie nicht, sie kann jetzt nur bessere Vorkehrungen treffen, was sie ( hoffentlich ! ) tun wird.
Von einer Anzeige wird der Hund der TS auch nicht wieder gesund, genauso wenig wie der Vorfall dadurch Rückgängig gemacht wird.
Das Opfer ist immer der Leidtragende, so ist das leider.
Wie gesagt, ändert die Halterin nichts an der Sicherung ihrer Hunde, würde ich auch mal zum OAmt gehen, ganz klar, ob die daraus was lernt ist 'ne andere Frage.
Aber wenn die Besitzerin die Kosten trägt und ihren Hund in Zukunft ausreichend sichert, wozu dann eine Anzeige ? Die Halterin hätte dann ja schon daraus gelernt, vermutlich.
Das Hunde Zähne haben ist Fakt, dass sie diese auch einsetzen ebenfalls, sehe also kein Problem mit dem Satz.
Dass es so einen Angriff nicht rechtfertigt ist klar, trotzdem haben sie Zähne, die sie manchmal ohne Sinn in unseren Augen, einsetzen. Wenn man seinen Hund also frei im Garten laufen lässt, gehört er gesichert, damit eben diese Zähne niemanden verletzen, logisch ...