Klecksie hatte ja auch Cushing durch einen Tumor an der Nebenniere.
Festgestellt mit etwa 13 1/2 Jahren (Juni 23) habe ich ihn dann auf Medikamente eingestellt, da gab es für meine Tierärztin und mich keine Frage. Er hat fast genau ein Jahr mit Cushing gelebt, bevor ich ihn einschläfern lassen musste (April 24), weil der (oder ein) Tumor vermutlich geplatzt ist.
Es ging ihm mit den Medikamenten wirklich gut, sein Fell wurde besser, das Fress- und Trinkverhalten normalisierte sich. Nachteile konnte ich nicht feststellen (abgesehen von der Leere meines Geldbeutels).
Kurzzeitig hatten wir ihn auf niedrigerer Dosis als er benötigt hätte, das war für ihn allerdings nicht sinnvoll und die Symptome kamen zurück.
Ich hoffe, dass ich nie wieder einen Hund mit Cushing haben werde und wenn doch, er so gut einstellbar und lebensfroh sein wird wie es Klecksie war.