Hallo zusammen,
leider wusste ich nicht, wie ich das Problem kurz für die Überschrift zusammenfassen soll. Es geht um unseren Hund und den Hund einer sehr guten Freundin, mit der wir mind. einmal die Woche spazieren gehen.
Das Problem ist, dass der Hund der Freundin total aufdringlich ist, unseren ständig spielerisch angeht und massiv bedrängt, in den Rücken schnappt etc. Sehr rüpeliger junger Rüde, knapp über 1 Jahr alt. Unserem gefällt das nicht, er sagt das (für jeden sichtbar) auch sehr deutlich. Zunächst hat er immer beschwichtigt, weggeschaut, das wurde ignoriert. Inzwischen ist er dazu übergegangen, sehr deutlich zu drohen, also bellen, knurren, Lefzen hochziehen etc. Deutlicher geht es nicht mehr. Problem auch hier, der andere ignoriert es konsequent und macht einfach weiter. von anderen Hunden bekommt er auch öfter mal eins auf die Mütze, macht unserer aber nicht. Wenn unserer dann mal kurz nachsetzt, ist das für den anderen die Aufforderung, noch mehr weiter zu machen. Er will ja verfolgt werden beim Spielen und sieht sich am Ziel. Unserer bleibt in diesem Stadium des Drohens (schnappt nicht, beißt nicht etc), ist auch abrufbar, teilweise flüchtet er sich zu mir, ich versuche zu blocken (klappt auch teilweise), aber ehrlich gesagt ist es schon anstrengend. Für uns alle.
Wie reagiert man denn da am besten? Was kann ich machen, um meinem Hund zu helfen? Wie gesagt, abrufbar ist er in der Situation. Nicht mehr gemeinsam spazieren gehen ist auch keine wirkliche Lösung. Es ist nicht permanent, aber schon häufig während des Spaziergangs. Für den anderen Hund ist jeder zum Spielen da, unserer mag halt die Art nicht und lässt sich deshalb nicht drauf ein.